Wird der Tübinger OB Boris Palmer zum Gänsejäger der Nation?

Ein politisches Talent huldigt dem Populismus

Das von BioNTech verkündete Aus für den zugekauften CureVac-Standort in Tübingen bedroht nicht nur 700 Arbeitsplätze, sondern auch den Forschungsstandort. Merkwürdigerweise hört man vom Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer zu diesem Desaster relativ wenig, stattdessen ruft er zur Jagd auf Nilgänse auf, fordert, deren Küken zu töten: „diese Invasive Art muss am Neckar ausgerottet werden.“  Seine Ausrottungsphantasien propagiert der Ex-Grüne nicht am Stammtisch, sondern in Tageszeitungen, Hörfunk, Fernsehen und seinem Lieblingsorgan Facebook, wo er es auf 119 500 Follower bringt. Über Nilgänse kann man geteilter Meinung sein, doch wer einer ganzen Gänseart das Lebensrecht abspricht, der handelt in meinen Augen verwerflich. Und es geht nicht um einen einmaligen verbalen Ausrutscher, sondern Posts zu Nilgänsen kommen Schlag auf Schlag, man möchte schon fast sagen Schuss auf Schuss, wenn es nach Palmer ginge. Ich betrachte seine Post-Kaskaden mit Verwunderung, denn ich habe Boris Palmer lange wegen seiner Geradlinigkeit geschätzt, die sich auch im täglichen Leben erkennen ließ. Aus Tübingen radelte er zum grünen Parteitag in Stuttgart, als sich der Parkplatz mit den Autos der anderen Delegierten füllte. Aber wer gegen Gänse hetzt und Zirkuslöwen als Bereicherung empfindet, der hat wohl den inneren Kompass endgültig verloren.

Ausriss der Bild-Zeitung in einem Facebook-Post. Titel "Boris Palmer fordert Abschuss von Küken!". Gemeint sind Nilgänse.
Mit seinen populistischen Forderungen schafft es Boris Palmer, der Ex-Grüne, regelmäßig in die Bild-Zeitung. Mitgefühl mit anderen Lebewesen lässt der Tübinger Oberbürgermeister leider vermissen. Das gilt nicht selten auch für andere Menschen, was in Corona-Zeiten deutlich wurde, als er meinte: „Ich sag es Ihnen mal ganz brutal: Wir retten in Deutschland möglicherweise Menschen, die in einem halben Jahr sowieso tot wären – aufgrund ihres Alters und ihrer Vorerkrankungen“, so Boris Palmer in Sat 1. Mehr dazu lesen Sie in: ‚Stammtisch-Philosophen und der Schutz des Lebens. Boris Palmer und Wolfgang Schäuble auf dünnem Eis‘. (Bild: Screenshot, Facebook)

Mitgefühl könnte nicht schaden

„Circus-Tiere leben nicht automatisch schlechter als viele Nutztiere, über die weit weniger gesprochen wird“, schrieb Boris Palmer in Facebook – aus Anlass eines Gastspiels des Circus Krone in der Universitätsstadt Tübingen. Da hat er zweifellos recht, denn bei der Haltung von Nutztieren liegt viel im Argen. Darauf bin ich in meinem Beitrag ‚Massentierhaltung: Tiere sind Lebewesen. Für eine ökologische und tiergerechte EU-Agrarpolitik‘ eingegangen. „Gleichzeitig können solche Begegnungen – gerade für Kinder – auch etwas Positives bewirken. Wenn Kinderaugen beim Anblick eines Löwen leuchten, entsteht oft Interesse und Respekt für Tiere und Natur“, so der Tübinger Oberbürgermeister weiter. Diese beschönigende Aussage weckt nicht nur bei mir Zweifel. Denke ich an Löwen im Zirkus, kommen mir heute die Tränen. Warum eingesperrte Löwen ‚Kinderaugen leuchten lassen‘, freilebende Gänseküken aber nach Meinung von Palmer gekillt werden müssen, das erschließt sich für mich nicht. Die Nilgans repräsentiert sicherlich noch eher die Natur als ein Zirkus-Löwe! In der Bild-Zeitung betonte Palmer, als er auf eine Nilgans mit zehn Küken zeigte: „Die müsste ein Jäger schießen. Das macht der in einer Minute.“ Und abschätzig meinte er: „Zu viele Tierschützer schüren Sentimentalismus.“ Da kann ich nur sagen, etwas mehr Mitgefühl könnte Boris Palmer nicht schaden, nicht nur, wenn es um seinen aktuellen Hass-Gegner, die Nilgans, geht. Erinnern Sie sich vielleicht noch daran, was Deutschlands medienaffinster OB in schweren Corona-Zeiten äußerte? „Ich sag es Ihnen mal ganz brutal: Wir retten in Deutschland möglicherweise Menschen, die in einem halben Jahr sowieso tot wären – aufgrund ihres Alters und ihrer Vorerkrankungen“, bemerkte Boris Palmer in Sat 1, und er löste zurecht eine Welle der Empörung gerade auch in seiner damaligen Partei, den Grünen, aus. Mehr dazu lesen Sie in: ‚Stammtisch-Philosophen und der Schutz des Lebens. Boris Palmer und Wolfgang Schäuble auf dünnem Eis‘. An Feingefühl mangelt es Palmer also nicht nur bei Gänsen, sondern gleichfalls bei Menschen.

Ein Paar Stockenten im Wasser.
Wenn sich Boris Palmer für Stockenten einsetzt, freut mich das natürlich. Allerdings geht sein Engagement leider zu Lasten der Nilgänse, die er gerne ausrotten möchte. Sein Hilferuf an die Jägerschaft, Nilgänse zu liquidieren, um Stockenten zu schützen, ist jedoch eine Farce, denn seine Jagdgehilfen haben im Jagdjahr 2024/25 – laut Deutschem Jagdverband – 236 937 Wildenten abgeschossen. Wer ist da wohl der schlimmere Feind der Stockenten? Die Nilgänse oder die Jäger? (Bild: Ulsamer)

Leicht absonderlich ist es, wenn Boris Palmer die Jägerschaft in seinem ‚Heiligen Krieg‘ gegen die Nilgänse zur Hilfe ruft, um vorgeblich die Stockenten zu schützen. „Dreimal größer als die einheimischen Stockenten“, seien die Nilgänse, daher so Palmer: „Meiner Meinung nach müssen da jetzt die Jäger ran, sonst gibt es bald nur noch Nilgänse am Neckar.“ Wie passt das damit zusammen, dass Palmers Jagdgehilfen im Jagdjahr 2024/25 – laut Deutschem Jagdverband – 236 937 Wildenten abgeschossen haben. Für mich stellt sich hier die Frage, wer denn mehr zum Rückgang von Stockenten beiträgt, die Nilgänse oder die Jäger? „Invasoren zerstören den Park“, stellte OB Palmer klar, doch mal ganz ehrlich, der ‚Park‘ leidet eher unter manchen menschlichen Zweibeinern, was zumindest mein Eindruck ist. „Mir will nicht in den Kopf, warum ausgerechnet Tierschützer verhindern wollen, dass wir das Ökosystem vor einer invasiven Art schützen wollen. Und natürlich muss man sie dafür töten. Was denn sonst? Politik und Jagdgesetz sind da zum Glück schon weiter.“ OB Palmer steht in Baden-Württemberg mit seiner Jagdbegeisterung nicht allein, demgemäß tönte sein früherer grüner Parteikollege und Freund Cem Özdemir auf dem Weg ins Amt des Ministerpräsidenten gegenüber dem SWR „Deshalb habe ich mich sehr darüber gefreut, dass der abgeschossen werden soll. Das Kommando ist schon unterwegs“. Gemeint war der Hornisgrinde-Wolf GW2672m. Der Aufschrei unter Naturfreunden war groß, und meine Frau und ich schlossen uns den Mitbürgern an, die im Schwarzwald so lange für ‚Grindi‘ bei Tag und Nacht durchs ‚Jagdrevier‘ wanderten und spazierten, bis die gesetzte Abschussfrist für den Wolf, der überwiegend im Nationalpark Schwarzwald lebt, verstrichen war. Mehr Informationen zu dieser Wolfshatz finden Sie in ‚Kretschmann: „Der Wolf weiß ja nicht, wann Wahlkampf ist.“  Aber Thekla Walker und Cem Özdemir wissen es umso besser‘. Ich kenne Boris Palmer und Cem Özdemir persönlich und hätte mir nie träumen lassen, dass sich beide in derart fragwürdiger Weise über unsere Mitgeschöpfe äußern.

Facebook-Post von Boris Palmer mit dem Text: "Nilgansepidemie. Die Verwaltung wird vom Gemeinderat mit der Frage konfrontiert, ob man auf letale Maßnahmen verzichten kann. Nach meiner Auffassung die falsche Frage. Diese Nilgänse sind für heimische Enten letal und stören das Ökosystem massiv. Da ist kein Platz für Sentimentalität." Auf dem Rasen läuft eine Nilgans mit Küken.
Wehe dem, den Boris Palmer attackiert. Der hat nichts zu Lachen. Seit einiger Zeit sind es die Nilgänse. „Nilgansepidemie. Die Verwaltung wird vom Gemeinderat mit der Frage konfrontiert, ob man auf letale Maßnahmen verzichten kann. Nach meiner Auffassung die falsche Frage. Diese Nilgänse sind für heimische Enten letal und stören das Ökosystem massiv. Da ist kein Platz für Sentimentalität.“ (Bild: Screenshot, Facebook)

Palmer: Nilgänse sollen „ausgerottet werden“

Bei so manchem Thema (Graffiti) hat Boris Palmer recht, doch wenn er sich auf einen Gegner – wie die Nilgänse – einschießt, wirft er Mitgefühl und Kompromissfähigkeit über Bord, und das hat wohl auch verhindert, dass er in höhere politische Sphären aufsteigen konnte. Wenn die Nilgänse als „Invasoren“ liquidiert werden sollen, ist für Boris Palmer „kein Platz für Sentimentalität“ und dementsprechend sollen Nilgänse gleich „ausgerottet werden“. Mit solchen populistischen Sprüchen trägt der Tübinger Oberbürgermeister leider dazu bei, dass sich unsere Gesellschaft immer weiter von der Natur entfernt. Da nutzt es wenig, wenn der NABU schreibt: „Aufgrund des derzeitigen Erkenntnisstands ist die ökologische Schädlichkeit der Nilgans in Deutschland für den NABU als gering bis nicht vorhanden einzustufen, so dass ein aktives deutschlandweites Bestandsmanagement mit dem Ziel einer Verringerung des Bestandes weder notwendig noch zu rechtfertigen ist.“

Vier Graugänse vor einer hohen Steinwand, die völllig mit schwarz-weißen Schmierereien (Graffiti) überzogen ist.
Als der Tübinger OB Boris Palmer verstärkt gegen Zeitgenossen ins Feld zog, die Wände mit ihren sinnfreien Schmierereien verunzieren, da konnte ich ihm nur zustimmen. Weitere Infos dazu finden Sie in ‚Graffiti: Nicht jeder Schmierfink ist ein Künstler. Kommunen müssen schärfer gegen Sprayer vorgehen‘. Palmers Elan scheint in Sachen Graffiti nachgelassen zu haben, dafür fordert er jetzt zur Hatz auf Nilgänse auf. Das Bild mit den Graugänsen vor einer verschmierten Wand entstand in Frankfurt am Main. Über Wildgänse und ihre Hinterlassenschaften kann man gewiss streiten, doch auch wild lebende Gänse haben nach meiner Meinung ein Lebensrecht. Und hier und da ein grünes Würstchen ist mir lieber als verschmierte Häuser und Natursteinwände. Mehr dazu in: ‚Der Lebensraum von Wildgänsen schwindet. Wenn Gänsewürstchen zum Politikum werden‘. So manche Grau-, Kanada- oder Nilgans zieht es in städtische Grünanlagen, weil ihr Lebensraum im landwirtschaftlichen Bereich immer kleiner geworden ist. (Bild: Ulsamer)

Hat sich Boris Palmer einmal etwas in den Kopf gesetzt, scheinen ihn sachorientierte Erkenntnisse kaum zu interessieren. Und er ist gleichfalls nicht bereit, diese in seine Überlegungen einzubeziehen. Das zeigte sich jüngst bei der Verschärfung des Nichtraucherschutzes, z. B. an Haltestellen des ÖPNV, durch die baden-württembergische Landesregierung. OB Palmer weigerte sich schlichtweg, die neuen Vorgaben, die ich für sinnvoll halte, in der Universitätsstadt Tübingen umzusetzen. „Bisher hat es in aller Regel funktioniert, dass Raucher ein paar Schritte zur Seite gehen oder freundlich darum gebeten werden. Das nennt man gegenseitige Rücksichtnahme. Und wenn es nicht klappt, ist das im Freien und für einige Minuten einfach kein Drama und kein Grund für das Eingreifen des Staates“, meinte Palmer. Sollte er so weitermachen, wird er bald seinen eigenen Freistaat ausrufen, in dem er entscheidet, welche Tiere leben dürfen und welche Gesetze umgesetzt werden. Boris Palmer scheint sich eindeutig als Unruhestifter und Provokateur zu gefallen, obwohl ihm das eine zukünftige Karriere bei den Grünen verbaut hat. Einem Rauswurf kam Palmer zuvor und verließ Bündnis90/Die Grünen von sich aus.

Blick auf die Neckarfront der Universitätsstadt Tübingen. Im Vordergrund der Neckar, dahinter eine Mauer, auf der zahlreiche Menschen sitzen. Dahinter historische Gebäude in unterschiedlichen Farben.
Boris Palmer ist vermutlich der in den Medien präsenteste Oberbürgermeister Deutschlands, obwohl die Universitätsstadt Tübingen nur gut 94 000 Einwohner hat. Der Provokateur vom Neckar hat sich nun die Nilgänse in einer Welle von Facebook-Posts vorgeknöpft, die er gerne ausrotten möchte. (Bild: Ulsamer)

Provokateur am Neckar

Eine Zeitlang hielt sich der Tübinger Oberbürgermeister mit seinen Facebook-Tsunamis zurück, doch nun mehren sich die provokanten Äußerungen wieder. Da sollte eine Para-Sportlerin in Tübingen unterhalb der Bühne geehrt werden, alle anderen natürlich auf der Bühne. Selbst das Angebot von Sponsoren, die notwendige Rampe zu bezahlen, lehnte Palmer ab. Andere fanden einen Ausweg, die Ehrung wurde in die Musikschule verlegt. Auch in diesem Fall hätte ich mir etwas mehr Einfühlungsvermögen beim Tübinger Oberbürgermeister gewünscht. Völlig daneben ist ein Post, in dem sich Palmer und seine OB-Kollegen aus Esslingen (Matthias Klopfer, SPD) und Schwäbisch Gmünd (Richard Arnold, CDU) als „Trümmermänner“ bezeichnen. Mit historischen Bezügen tut sich Palmer schwer, der sich schon den Judenstern tragen sah, als er von Linken als „Nazi“ beschimpft wurde. Die Trümmerfrauen, die in den Ruinen aufräumten, Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg wieder mit aufbauten, haben nun wirklich nichts mit drei Oberbürgermeistern zu tun, die vielleicht überfordert, die kommunalen Probleme über Jahre mit geschaffen haben. Wer nun alle Schuld bei Bund und Ländern abladen möchte, der irrt.

Die Oberbürgermeister Boris Palmer (Tübingen) und aus Esslingen (Matthias Klopfer, SPD) und Richard Arnold (Schwäbisch Gmünd) in einem Facebook-Post von Boris Palmer. Sie blicken auf Dokumente mit den Titeln ‚Haushalt, Defizit, Schulden‘, ein Schuldensack erdrückt die Kommunen, ein zerschlagenes Sparschwein. Titel des Posts ‚Trümmermänner‘.
Soll es etwa Satire sein, wenn sich die Oberbürgermeister von Tübingen, Esslingen und Schwäbisch Gmünd als „Trümmermänner“ bezeichnen? Die Anlehnung an die Trümmerfrauen, die in den Ruinen nach dem Zweiten Weltkrieg mit aufräumten, ist eine historische Anmaßung. Boris Palmer, Matthias Klopfer und Richard Arnold tragen doch eine Mitschuld an der Schieflage der kommunalen Haushalte durch ihr eigenes Handeln. (Bild: Screenshot, Facebook)

Wer wie der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer die von ihm diagnostizierte „Nilgansepidemie“ mit dem Abschuss der Küken und ihrer Eltern lösen möchte, der begibt sich für mich ins populistische Abseits. Dabei macht der Ton die Musik. Natürlich kann man über alles reden, aber nur wenn Palmer nicht mit gottgleicher Selbstgerechtigkeit andere Meinungen wegschiebt. Der Provokateur vom Neckar hat sich mit seinen aggressiven Facebook-Kampagnen und populistischen Sprüchen weitere politische Karrierestufen verbaut, obwohl er ein echtes politisches Talent ist. Ich kann nur hoffen, dass sein Kumpel Cem ihn als Ministerpräsident nicht noch zu einem ehrenamtlichen Staatsrat befördert.

 

Drei Gänsefamilien jeweils mit Küken schwimmen auf einem See. Gewissermaßen im Gänsemarsch.
Ich schreibe es gleich, damit Boris Palmer keine Herzattacke bekommt: Diese friedliche Gänseschar habe ich auf dem Schweriner See in Mecklenburg-Vorpommern aufgenommen. Diese Wildgänse haben ausreichend Lebensraum und werden nicht nach Tübingen flattern. Wildtiere haben es immer schwerer in unserem Land: Biber werden in Bayern abgeschossen, in Baden-Württemberg wurde ihre Tötung erleichtert, Fischotter geraten mancherorts zum Hassobjekt, Krähen wollen viele Politiker zum Abschuss freigeben, und Stadttauben werden vertrieben. (Bild: Ulsamer)

 

Zum Beitragsbild

Ein Paar erwachsene Graugänse mit sechs Küken auf einer kleinen Grasfläche am Main.Nilgänse gelten in der EU als ‚invasive Art‘, und Boris Palmer fordert zumindest in seinem Einflussbereich die Ausrottung dieser Gänseart. In seinen Facebook-Attacken lässt der Tübinger Oberbürgermeister jedes Mitgefühl für Nilgänse vermissen, und wenn man die zahlreichen Kommentare auf seine Posts liest, wird deutlich, dass viele seiner    119 500 Follower nicht nur die Nilgänse gerne loswerden würden. Feuer frei auf Nilgänse, gerne auch auf deren Küken, das ist die Forderung von Boris Palmer, dabei schossen seine Jagdgehilfen in Deutschland bereits 164 051 Wildgänse ab (Jagdjahr 2024/25). Wildtieren wird in unserem Land fortwährend weniger Lebensraum zugestanden – ein Zeichen dafür, dass sich weite Teile unserer Gesellschaft kontinuierlich von der Natur entfernen. (Bild: Ulsamer)

 

 

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