Wenn das Wasser fehlt: Tiere im Überlebenskampf!

Dürre macht Tieren, Pflanzen und uns Menschen zu schaffen

Nachdem ich mich in meinem Blog mit der Dürre beschäftigt hatte, die gerade auch unseren Wäldern immer stärker zusetzt, da schrieb mir ein Facebook-Nutzer, er blicke gerade aus dem Fenster und es regne doch, daher sei das Gerede über zunehmende Dürreperioden Quatsch. Ich habe ihn dann gefragt, ob er denn in 1,80 Meter Tiefe sehen könne, ob die Baumwurzeln genügend Wasser finden könnten? Nun gut, eine sinnvolle Antwort habe ich von diesem Zeitgenossen nicht erhalten und auch nicht erwartet. Aber solche Wetterspezialisten gibt es leider viele, zu viele, die aus einem Regenschauer auf die Feuchtigkeit im Boden schließen. Und so lange das Trinkwasser aus dem Hahn plätschert, da scheint die Welt für so manchen Mitbürger in Ordnung zu sein. Wenn Pflanzen verdorren und Tiere verdursten, dann kümmert dies wohl doch nicht jeden. Es sollte aber uns alle Sorgenfalten auf die Stirn treiben, wenn der Klimawandel voranschreitet, die Erderwärmung zunimmt, Dürreperioden selbst in Mitteleuropa länger werden, der Grundwasserspiegel absinkt, Bäche, Flüsse und Seen austrocknen.

Eichhörnchen mit braunem Fell an einer blauen Volgeltränke beim Trinken. Grünes Gras um die Vogeltränke.
Wildtiere sind an das Klima in ihrer Region gewöhnt, doch bei Hitze- und Dürreperioden brauchen auch sie vermehrt Zugang zu Wasser. (Bild: Ulsamer)

Wasser wird kostbarer

In Deutschland haben wir Menschen die trockenen Jahre 2018/19 dank einer gut ausgebauten Trinkwasserversorgung noch passabel überstanden, aber auf den Feldern vertrockneten mancherorts die angebauten Pflanzen, in den Wäldern kümmerten noch mehr Bäume vor sich hin und Viehhaltern ging das Wasser für ihre Rinder aus. Die Binnenschifffahrt musste teilweise eingestellt werden, Kraftwerke wurden gedrosselt, da das Kühlwasser fehlte. Doch bei der Mehrheit der Verbraucher tröpfelte es nicht aus dem Hahn, sondern das Wasser floss in gewohnter Weise. Fehlt es allerdings an persönlichen Einschränkungen, dann sind sich viele Nutzer nicht darüber im Klaren, was es heißt, wenn statt einem kräftigen Wasserstrahl nur noch einige Tropfen im Waschbecken landen. Wie schnell es bei der Wasserversorgung zu Problemen kommen kann, das lässt sich im Übrigen nicht nur in Afrika oder in Italien und Spanien erkennen, sondern durchaus auch im eher regenreichen Irland. Auf der grünen Insel kommt zwar noch übers Jahr gerechnet genügend Regen vom grauen Himmel, aber es verlängern sich tendenziell die Dürrephasen und dazuhin verliert Irish Water die Hälfte des aufbereiteten Wassers auf dem Weg zum Kunden. Wassergebühren konnte die irische Regierung nicht durchsetzen, und so fehlt das Geld für eine grundlegende Sanierung des Wassernetzes. In einem Dürrejahr rettete uns und unsere Nachbarn die Reste eines Hochmoors, das gespeichertes Wasser an einen tieferliegenden See abgab, aus dem unser Leitungswasser stammt.

Quadratische Wasserspiele mit drei kleinen Fontänen. Die Steinumrandung lässt keinen Zugang für Insekten, Eichhörnchen oder Igel zu. Im Hintergrund das Neue Schloss in Stuttgart.
Optisch mögen manche Wasserspiele und Brunnen – wie hier im Oberen Schlossgarten in Stuttgart – schön anzusehen sein, aber hier können weder Eichhörnchen noch Vögel oder Igel ihren Durst stillen. Selbst Wildbienen oder Schmetterlinge finden keinen Landeplatz am Wasser. Hier sollten Möglichkeiten gefunden werden, das Wasser auch für Tiere im urbanen Bereich zugänglich zu machen. (Bild: Ulsamer)

Mit viel Geld und technischen Innovationen werden wir Menschen zumindest in Europa auch in Dürreperioden noch mit Wasser versorgt werden können. Zumindest gilt dies für die nächsten Jahrzehnte, doch es werden sich Versorgungsprobleme mehren und Tanklaster mit Wasser wieder zum sommerlichen Alltagsbild gehören. Ohne zusätzliche Speicherseen werden wir nicht auskommen, denn wir müssen intensiver als bisher das kostbare Nass nach Starkregen für die trockenen Tage ‚konservieren‘. Soweit zu uns Menschen, aber wie steht es mit der Natur, vor allem mit den Tieren im urbanen und ländlichen Raum?

Schwarze Kuh mit weißem Fleck auf der Stirn trinkt aus einem kleinen Rinnsal hinter einer niedrigen Betonwand.
Nutztiere haben Durst wie wir Menschen, und diesen Wasserbedarf dürfen wir nicht unterschätzen. (Bild: Ulsamer)

Rinder und Insekten haben Durst

Wenn die Dürreperioden zunehmen, dann wird so mancher Brunnen kaum noch Wasser führen, aus dem sich Tierhalter bisher bedient haben. Leitungswasser wird verstärkt nachgefragt, und sicherlich teurer werden. Ein Rind braucht täglich um die 100 Liter Wasser, und eine Hochleistungskuh im vollen ‚Milcheinsatz‘ gerne mal das doppelte, Schafe trinken je nach Futter und Temperatur zwischen 3 und 7 Liter, und ein Muttertier, das die Lämmer mit Milch versorgt, deutlich mehr. Ein 100 Kilogramm schweres Schwein hat auch einen entsprechenden Durst, und 10 Liter sind schnell verputzt. Da sind Hühner genügsamer, aber auch zahlreicher: 0,3 Liter pro Schnabel dürfen es gerne sein. Nicht nur der Gemüseanbau, sondern bisher noch nicht bewässerte Feldfrüchte werden in kommenden Jahrzehnten nach Wasser lechzen und die sich ohnehin verknappenden Ressourcen weiter beanspruchen. Die Intensivierung der Landwirtschaft, die sich die zuständige Bundesministerin Julia Klöckner aufs Panier geschrieben hat, wird somit über kurz oder lang an ihre Grenzen stoßen. Und wer Rinder, Schweine und Hühner in immer größere Ställe einkerkert und sie dort mit Trockenfutter versorgt, der treibt den Wasserbedarf in die Höhe.

Insekt auf der Wasserfläche einer Vogeltränke. Das Wasser schillert bläulich.
Insekten brauchen zwar wenig Wasser für sich selbst, doch die Brutpflege macht gerade an heißen Tagen etwas Nass erforderlich. So brauchen  40 000 Honigbienen 180 Gramm Wasser und müssen für den Transport 18 000 Flüge absolvieren. (Bild: Ulsamer)

Die Wassernot wird viele Landwirte in den Ruin treiben, wenn wir nicht rechtzeitig umsteuern und Rinder, Schweine und Hühner in ihrer Zahl reduzieren und die verbleibenden Tiere wieder möglichst lange auf die Weiden lassen. Doch auch auf der Weide bleibt der Durst! Aber wie ergeht es Tieren, die nicht auf einen Landwirt hoffen können, der für sie den Wasserhahn an der Tränke aufdreht? An der Grenze zu den sich selbst versorgenden Wildtieren stehen die Honigbienen, die auf einen treusorgenden Imker hoffen können. Zwar brauchen 40 000 Bienen nur 40 Gramm Wasser für sich selbst und 140 Gramm für die Brut am Tag, und somit eine vergleichsweise geringe Menge – im Verhältnis zu uns Menschen. Was für uns einem Glas Wasser entspricht, das erfordert bei den Bienen allerdings 18 000 Flüge! Somit ist klar, Bienen müssen in ihrer Umgebung auf jeden Fall eine Wasserquelle finden. Und da wird es für Wildbienen und Hummeln immer enger, denn viele Tümpel, Weiher und kleine Seen sind aus unserer ausgeräumten Landschaft verschwunden, und eilfertig begradigte Bachläufe führen in regenarmen Perioden kein Wasser oder sind schwer zugänglich in ihrem Betonkorsett. So finden sich allerlei geflügelte Wassersucher immer häufiger an von Gartenbesitzern aufgestellten Vogel- und Insektentränken ein. Wenn wir uns bei unseren Nachbarn umschauen: Wie viele haben eine Tränke im Garten oder auf dem Balkon? Leider deutlich zu wenige.

Eine Silbermöwe und ein Lamm an einer grünen Tränke.
Schafe finden Flüssigkeit im Gras, aber gerade bei Trockenheit müssen sie mit reichlich Wasser versorgt werden. (Bild: Ulsamer)

Wenn der Durst zum größten Feind wird

Schmetterlinge gehören nicht gerade zu den größten ‚Trinkern‘ dieser Welt, doch in Dürreperioden suchen auch sie nach Pfützen oder anderen Wasservorkommen. Igel und Eichhörnchen sehen wir immer wieder an unserer Vogeltränke, die auch fleißig von Amseln, Meisen und anderen gefiederten Freunden besucht wird. Während ich diesen Blogbeitrag schreibe, marschiert gemessenen Schrittes eine Silbermöwe an verdutzten Lämmern vorbei zu deren Schafstränke und nimmt ‚Schlückchen für Schlückchen‘. Dohlen sind vor der Möwe bereits zum kühlenden Nass über ein eingelegtes Holzbrett stolziert. Ringsum gibt es weit und breit keinen noch so kleinen Tümpel, und der nächste Bach ist einige Kilometer entfernt. Nicht verwunderlich ist es daher, dass auch Bachstelzen zur Tränke flattern.

Eine schware Amsel badet mit vielen Spritzern in einem blauen Vogelbecken.
Pfützen und Tümpel oder Bäche mit einer ruhigen Randzone machen sich rar, und so freuen sich Vögel, wie hier ein Amselmännchen, über jede Vogeltränke. (Bild: Ulsamer)

Wildtiere wie Fuchs, Hase oder Reh kommen bei üblichen Temperaturen und Niederschlägen in ihren Regionen zurecht, da sie aus der Nahrung entsprechende Flüssigkeit ziehen können. Wenn sich jedoch lange Hitze- und gleichzeitige Dürreperioden durch den Klimawandel ergeben, dann sind auch sie auf Wasser angewiesen. Grasflächen verdorren, Triebe von Gehölzen sterben ab, Beeren sind Mangelware und dann trocknen dazuhin die letzten verbliebenen Bäche oder Tümpel aus. Wildschweine finden dann keine Suhlen mehr. Wenn es über Wochen richtig heiß ist und der Regen ausbleibt, bekommen immer mehr Tierarten Probleme. Mag dann bei uns auch das Wasser aus der Leitung kommen oder wir mit Mineralwasser aus der Flasche unseren Durst löschen, bei vielen Tieren droht der Tod durch Verdursten. Im städtischen Bereich mag das Wasser in öffentlichen Brunnen noch vorhanden sein, doch es ist im Regelfall für die meisten durstleidenden Tiere unerreichbar.

Blaue Libelle auf einer noch geschlossenen gelben Seerosenblüte.
Libellen leben meist in der Nähe von Gewässern, da ihre Larven sich im Wasser entwickeln. Das Verschwinden von Tümpeln und Weihern oder auch naturnaher, langsam fließender Bäche macht dieser Insektenart zu schaffen. (Bild: Ulsamer)

Moorgebiete als ‚Schwämme‘ fehlen

Wir brauchen eine langfristige Wasserstrategie, die nicht nur die Bedürfnisse von uns Menschen umfasst, sondern auch die von uns angebauten Pflanzen oder gehaltenen Nutztiere, und die Wildtiere in Stadt und Land müssen ebenfalls verstärkt ins Blickfeld genommen werden. Natürlich regnet es zukünftig bei uns immer noch, aber unregelmäßiger. Umso wichtiger sind ein konsequenteres Wassermanagement und der Ausbau von kleinen und großen Speichern. Dabei werden wir um weitere Talsperren oder die Doppelnutzung von Regenrückhaltebecken nicht herumkommen. In gleichem Maße muss die Zahl von kleinen Seen, Tümpeln und Weihern wieder erhöht werden. Gerade sie werden zum Erhalt von freilebenden Tieren benötigt. Innerstädtische Brunnenanlagen dürfen nicht länger nur unter dem ästhetischen Aspekt betrachtet werden – wenn sie überhaupt, der städtischen Finanzen wegen, angeschaltet werden – denn sie können darüber hinaus wichtiges Nass für Tiere in der Stadt spenden. Unsere ausgeräumte Landschaft, die dank zahlloser Flurbereinigungen und einer Intensivierung der Landwirtschaft Feuchtwiesen, Moore und Tümpel verloren hat, muss wieder vielfältiger werden, und dazu dienen auch Kleingewässer, die als Biotope vernetzt werden sollten.

Starker Regen prasselt auf den Boden. Die Dole verschafft das Wasser kaum.
Starkregen bringt wenig, wenn das Wasser als Folge der Versiegelung nicht in den Boden einsickern und das Grundwasser vermehren kann, sondern in Dolen und Kanälen verschwindet. (Bild: Ulsamer)

Wer sich heute noch gemütlich zurücklehnt, wie der eingangs erwähnte Zeitgenosse, und meint, es regne ja bei ihm im Moment, der verkennt die Dramatik der verlängerten Dürreperioden. Längst sind auch weite Moorflächen verschwunden, die bei Starkregen gewaltige Regenmengen speichern konnten, und unsere Landschaft ist vom Wald über Äcker und den urbanen Bereich so ‚durchkanalisiert‘, dass das Nass, das vom Himmel fällt, schnell abgeleitet wird. Über kanalisierte Bäche fließt das Regenwasser in die großen Flüsse und dem Meer entgegen. Die durch die Hitze knochenharten Agrarflächen, auf denen Monokulturen großflächig abgeerntet wurden, können den Regen nicht aufnehmen, und so manche ‚Sintflut‘ ergießt sich in die nächste Stadt – immense Schäden hinterlassend. Aber einen Beitrag zur Anreicherung des Grundwassers wird es so nicht geben. Wir werden Starkregenereignisse und Hitzeperioden bekommen, die uns Menschen, und gerade auch den Pflanzen und Tieren zu schaffen machen werden.

Wasserreservoir mit einem großen Loch, in das das Wasser fließt. Dahinter ein kleines Türmchen mit grünlichem Kupferdach.
Wir werden trotz des Flächenbedarfs mehr Wasserspeicher benötigen, wenn wir zunehmende Dürrezeiten überstehen wollen. Für diese Talsperre musste im walisischen Snowdonia sogar ein Dorf weichen, daher sollten wir in Deutschland auch an aufgelassene Braunkohletagebau denken. (Bild: Ulsamer)

Wasser für dürre Tage aufbewahren

Wir müssen eine Kehrtwende bei der EU-Agrarpolitik einleiten, die ansonsten zu einer immer intensiveren Nutzung der Flächen führt. Die Kommunen ihrerseits sollten auf mehr Grün setzen und damit einhergehend potentielle Überflutungsflächen schaffen. Unser Boden muss wieder mehr Regenwasser aufnehmen können und so die Wasserspeicher in tieferen Schichten auffüllen. Mehr Tümpel, Weiher, Seen und renaturierte Bäche und Flüsse mit Überflutungsflächen braucht unser Land! Wir sollten den zugewanderten Bibern dankbar sein für ihre landschaftsgestalterische Arbeit in manchen Flussauen, wo sie kleine Dämme errichten, dadurch die Fließgeschwindigkeit des Baches verlangsamen, zusätzliche Wasserflächen schaffen. Gerade deshalb sind sie besonders schützenswert! Bei der Nutzung des Wassers dürfen wir nicht nur an uns Menschen und unsere ‚Nutztiere‘ denken, sondern auch an die Wildtiere in Stadt und Land, denn gerade sie sind in heißen und trockenen Wochen auf Wasser angewiesen. Jede noch so kleine Vogel- und Insektentränke im urbanen Umfeld ist bedeutsam, genauso wie ein zusätzlicher Tümpel in unseren Wäldern oder der Agrarflur.

See auf dem Blätter und Blütenstaub schwimen. Er ist umgeben von grünen Pflanzen.
Wir benötigen dringend mehr Tümpel, Weiher und kleine Seen in unserer ausgeräumten Landschaft. (Bild: Ulsamer)

Eine Neuorientierung ist wichtig, vielleicht sogar eine Rückbesinnung: Zu lange wurden Tümpel zugeschüttet, Moore und Feuchtwiesen entwässert und Flüsse begradigt. Wenn wir in der Zukunft trotz des Klimawandels nicht auf dem Trockenen sitzen wollen, dann müssen wir jede Chance nutzen, Regenwasser wieder im Boden oder in künstlichen Seen aufzufangen und aufzubewahren. Hier könnten auch aufgelassene Tagebaue eine Rolle spielen. Wer auf Tiefbrunnen und große Wasserreservoire wie den Bodensee für die Trinkwasserversorgung setzt, der wird bald erkennen können, dass selbst dort Wasserknappheit auftritt, wenn nicht genügend Regenwasser versickert oder im Sommer aus tauendem Schnee und Eis zu wenig Schmelzwasser in den Bodensee gelangt. Wasser ist neben dem Sauerstoff sicherlich unsere wichtigste Ressource, und damit wird klar, dass unsere Wälder von größter Wichtigkeit sind: Die Bäume produzieren den lebensnotwendigen Sauerstoff und unter dem Waldboden wird Wasser gereinigt und gespeichert. Wir müssen die Natur schützen, damit wir jetzt und in Zukunft uns über genügend Nass an dürren Tagen freuen können.

 

Auf der Sonnenseite sind die Pflanzen bvereits Mitte Juli vertrocknet.
Ein aktuelles Foto aus dem irischen Kerry zeigt Montbretien, die Mitte Juli eigentlich aufblühen sollten, doch sie sind vertrocknet. Der Regen ist auch auf der grünen Insel ein unsteter Kollege geworden: Im Februar hatte Starkregen noch die Straßen überflutet. Manche Iren lernen in trockenen Sommern wieder den Wasserwagen kennen, wenn ihre Quellen versiegen. Und der Wasserversorger Irish Water verliert noch immer rund die Hälfte des aufbereiteten Trinkwassers wegen des maroden Leitungsnetzes auf dem Weg zum Verbraucher. (Bild: Ulsamer)

 

Montbretien am Wegesrand. Die Blüten sind rötlich-orange, die langen Blätter grün.
So blühten die Montbretien am selben Weg im vergangenen Jahr um die gleiche Zeit. (Bild: Ulsamer)

 

Eine Silbermöwe - weiß mit grauen Flügeln - beim Trinken an einer Schafstränke.
Eine durstige Silbermöwe bedient sich Tröpfchen für Tröpfchen an dieser Schafstränke. (Bild: Ulsamer)

 

 

 

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