Vielen Kirchen droht die Abrissbirne

Sind Klosterruinen und Kirchen nur noch Touristenziele?

Bei so mancher Kirche läutet das Sterbeglöckchen, denn die Bänke haben sich geleert, z. B. bei der Andreäkirche und der Sommerrainkirche in Stuttgart. Dies sind nur zwei Beispiele, und Sie werden ähnliche Entwicklungen aus Ihrer Umgebung kennen. Die Kirchen werden weniger, doch auf der anderen Seite kommen selbst nach 900 Jahren Menschen und besuchen die Ruinen des Klosters, in dem Hildegard von Bingen ihre Ordenszeit begann. Diese Diskrepanz ist mir besonders aufgefallen, als meine Frau und ich in Bad Cannstatt, einem Stadtteil von Stuttgart bei einer Stadtwanderung an zwei evangelischen Kirchen vorbeikamen, die aufgegeben werden, und kurze Zeit danach auf den Spuren von Hildegard von Bingen die Überbleibsel des Klosters Disibodenberg in Rheinland-Pfalz erkundeten und die zahlreichen Besucher sahen. Der Mitgliederschwund bei der katholischen und der protestantischen Kirche in Deutschland hält an, und mit den Gebäuden verschwinden nicht nur christliche Orte, sondern auch Symbole der europäischen Kultur, die auf christlichen und jüdischen Fundamenten ruht. Rund 40 000 kirchliche Gebäude stehen in den nächsten Jahrzehnten in Deutschland vor der Umwidmung oder einem Abriss. Der harte Kern der Gläubigen kann weder die Vielzahl der Kirchen noch der sozialen Einrichtungen dauerhaft unterhalten.

Ein Kirchturm mit einer Spitze, die mit Metall beschlagen ist, vor blauem Himmel. Rechts das eigentliche Kirchengebäude mit einem Schrägdach.
Auf dem Areal der Sommerrainkirche, die 1966 fertiggestellt wurde, soll ein Mehrgenerationenhaus entstehen, als Kirche ist ihr Schicksal besiegelt. „Der Architekt Heinz Rall (1920 – 2006), der die Kirche unter Mitarbeit von Helmut Wurm und Hardo Achterberg plante, erbaute zwischen 1955 und 1980 zwanzig evangelische Kirchen“, so heißt es auf der Internetseite der Kirchengemeinde. Die große Zeit der Kirchenbauten ist lange vorbei, jetzt regiert eher die Abrissbirne. (Bild: Ulsamer)

Kirchen als Kletterhalle oder Fahrradladen

Den großen christlichen Kirchen laufen die Gläubigen bzw. Kirchensteuerzahler davon, die nachwachsenden Christen werden weniger, was die Zahl der Taufen belegt, und die geburtenstarken Jahrgänge kommen ins Alter und sterben ganz einfach aus dem Kirchenregister heraus. Ob so mancher von seiner kirchenkritischen Meinung aus der katholischen oder protestantischen Kirche vertrieben wird oder ob der Kirchenaustritt dem Steuersparen dient, das werden die Betroffenen sehr unterschiedlich sehen, doch sie alle tragen zu den schwindenden Kirchenmitgliedern bei. Ein Augenöffner war die sechste Kirchenmitgliedschaftsuntersuchung der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) mit dem Titel ‘Wie hältst du’s mit der Kirche?’ für alle diejenigen, die noch glaubten, man könne die Situation beschönigen. Besonders aufschlussreich sind die Ergebnisse dieser Forsa-Befragung, da erstmals auch die Deutsche Bischofskonferenz als Auftraggeber mitwirkte und so ein viel breiteres Bild in Sachen Religiosität entstand. Waren 1972 noch 46 % der Bevölkerung Mitglied der EKD-Gliedkirchen und 44 % der römisch-katholischen Kirche, so entfielen 2022 – zum Zeitpunkt der Befragung – 23 % auf die evangelischen und 25 % auf die katholische Kirche, auf andere Religionsgemeinschaften 9 %. Die konfessionslosen Bürger brachten es auf 43 %. Die christlichen Religionen sind bereits jetzt zu einer Minderheit im Lande geworden. Auf diese dramatische Entwicklung möchte ich hier nicht ausführlich eingehen, gerne verweise ich auf meinen Beitrag ‚Deutschland: Kirchenmitglieder erstmals in der Minderheit. 40 000 kirchlichen Immobilien droht die Umwidmung‘.

Die Frauenkirche in Dresden umgeben von renovierten Gebäuden.
Wird eine zerstörte Kirche zu einem Symbol für christliches Denken, Völkerverständigung und dem Wunsch nach Frieden und Freiheit, dann finden sich sogar in einem wenig religiösen Umfeld – wie in Sachsen – Unterstützer für deren Wiederaufbau. In besonderer Weise trifft das zu für die in den letzten Kriegstagen zerstörte Frauenkirche in Dresden, die durch das Engagement einer 1989 gegründeten Bürgerinitiative und zahlreicher Spender aus dem In- und Ausland 2005 wieder in ‚alter‘ barocker Schönheit die Türen öffnen konnte. Die Frauenkirche, ein Wahrzeichen der Stadt Dresden, war wieder aus Trümmern erstanden, obwohl in Sachsen nur rund 20 % der Bürger einer christlichen Kirche angehören. (Bild: Ulsamer)

Kirchen werden entwidmet, abgerissen oder einer neuen Verwendung zugeführt. So wird schon mal aus einer Kirche eine Kletterhalle oder ein Buchladen, es entstehen in einem Kirchenschiff Coworking-Arbeitsplätze oder Radler suchen sich ihren neuen Drahtesel – zunehmend als E-Bike – aus. In den Niederlanden, von wo aus einst christliche Missionare in die Welt zogen, ist die Entkirchlichung seit Jahren dynamisch verlaufen, doch auch in Deutschland müssen wir uns an den Verlust von Kirchen gewöhnen. Im Internet werden von spezialisierten Maklern oder Instituten kirchliche Gebäude zum Kauf angeboten, wobei bisher Pfarrhäuser oder andere Immobilien im Vordergrund stehen, Gotteshäuser sind noch in der Minderheit. Die schiere Zahl der nicht mehr benötigten Kirchen macht deutlich, dass in vielen Ortsteilen oder Gemeinden in einigen Jahrzehnten keine christliche Kirche mehr ihre Tore öffnen wird. Auch das Angebot kirchlich orientierter Kindergärten und Krankenhäuser bzw. Jugend- und Senioreneinrichtungen wird sich reduzieren, um nur diese Bereiche anzusprechen.

Rechts ein Turm des Wiener Stephansdoms, nach links das Kirchenschiff. Vor dem Dom sind zahlreiche Menschen zu sehen.
Die Kirchenbänke leeren sich bei Gottesdiensten, doch historisch oder kulturell besonders interessante Kirchen ziehen weiterhin Besucher aus dem In- und Ausland an, wie wir beim Stephansdom in Wien jüngst sehen konnten. Weitere Informationen in: ‚Kultur und Geschichte locken Touristen nach Wien. Plagt Overtourism die ‚Welthauptstadt der Musik‘?‘ (Bild: Ulsamer)

Dome und Klosterruinen als Anziehungspunkte

Bei Gottesdiensten bleiben immer mehr Bänke in christlichen Kirchen in Deutschland, in Österreich, den Niederlanden oder Irland und anderen Ländern leer. Im Gegensatz dazu gibt’s nicht selten in touristisch oder kulturell interessanten Kirchen Gedränge, wie wir gerade im Stephansdom in Wien erlebt haben. Die Zahl der Gottesdienstbesucher war überschaubar, doch ringsum drängelten Gäste aus aller Welt auf die Kirchtürme oder wie in der Karlskirche zum Konzert. Mehr zum touristischen Gewusel in Wien finden Sie in meinem Beitrag ‚Kultur und Geschichte locken Touristen nach Wien. Plagt Overtourism die ‚Welthauptstadt der Musik‘?‘ Strenggläubige aus anderen Religionen zog es gar in der Burka in eine katholische Kirche. Auf die Frage, welche Sehenswürdigkeit in deutschen Landen die meisten Besucher anlockt, wird vermutlich nicht jeder auf Anhieb auf den Kölner Dom kommen. Sechs Millionen Besucherinnen und Besucher besichtigen pro Jahr den Dom in Köln, dessen Grundstein Mitte des 13. Jahrhunderts gelegt wurde. Mit Vorgängerbauten reicht die Geschichte sogar bis ins Jahr 313 zurück. Geschichte und Kultur bleiben wohl spannend, auch wenn immer weniger Menschen zu den Gottesdiensten kommen. Auf der UNESCO-Internetseite heißt es zum Kölner Dom, der zum Welterbe zählt: „Der Kölner Dom, erbaut von 1248 bis 1880, ist ein Meisterwerk gotischer Architektur und gilt als Zeugnis der Stärke und Beständigkeit des christlichen Glaubens in Europa.“ Mit der „Beständigkeit des christlichen Glaubens“ scheint es zumindest in Europa so eine Sache zu sein.

Blick in eines der Gebäude des aufgelassenen Klosters Disibodenberg. Blick auf die steinernen Mauern, die sich links und rechts sowie im Hintergrund noch zweistockig erheben.
Klosterruinen ziehen Menschen an, auch wenn die Religiosität in unserer Gesellschaft schwindet, was gleichfalls das Kloster Disibodenberg betrifft, das bereits im Zuge der Reformation 1559 aufgegeben wurde und zeitweise als Steinbruch diente. Hildegard von Bingen, den meisten Menschen eher als erste deutsche Naturforscherin, Naturheilkundlerin und schreibende Ärztin bekannt, begann in diesem Kloster ihren Weg als Nonne, der sie dazuhin auch als ‚Vorkämpferin für die Emanzipation der Frau‘ * berühmt machte. Seit 1989 werden die Klosterruinen von der Scivias-Stiftung unterhalten, die mit ihrem Namen an eines der theologischen Hauptwerke von Hildegard von Bingen erinnert: Liber Scivias – Wisse die Wege. (Bild: Ulsamer)

Bemerkenswert ist nicht nur die hohe touristische Besucherzahl in Kirchen, sondern auch die Verehrung, die manchen Heiligen, z. B. der Nonne und Klostergründerin Hildegard von Bingen, entgegengebracht wird, und dies nahezu 850 Jahre nach ihrem Tod. Mögen viele Kirchenbänke heute leer bleiben, für die Ruinen des Klosters Disibodenberg, oder die Abtei St. Hildegard, die die Tradition der Klöster Disibodenberg und Rupertsberg weiterführt, trifft das nicht zu. Besonders gut besucht waren das Café und der Shop, was keine Krittelei sein soll, denn wir waren ja auch dort! Auffallend ist es schon, wie viele Menschen Bücher mit dem Wissen Hildegards über Kräuter und Naturmedizin kaufen oder Kekse mit den von Hildegard favorisierten Gewürzen Ingwer, Bertram oder Galgant mit nach Hause nehmen. Eine Nonne, die im Mittelalter mit Zustimmung von Papst Eugen III. ihre Gedanken veröffentlichte und auf Marktplätzen – wie in Trier – predigte, bis ins hohe Alter verschiedene Klöster – wie Maulbronn und Zwiefalten – bereiste und eine umfangreiche Korrespondenz, u. a. mit Kaiser Barbarossa, führte, eine solche Frau ist eine Besonderheit. Dazu kommen ihre Schriften, die von religiösen Themen bis zum Kräuterwissen reichen, und die sie für die Nachwelt bis heute interessant machen. Mögen das Kloster Disibodenberg, in das Hildegard 1112 mit Jutta von Sponheim und einem weiteren jungen Mädchen eintrat, im Gefolge der Reformation aufgelöst, das von ihr gegründete Kloster auf dem Rupertsberg im Dreißigjährigen Krieg 1632 von schwedischen Truppen zerstört und das Kloster Eibingen 1803 säkularisiert und teilweise abgebrochen worden sein, so blieb doch die Anziehungskraft Hildegards. Besucher kommen zahlreich in die Ruinen des Klosters Disibodenberg oder in die Pfarrkirche in Eibingen, die einstige Klosterkirche, genauso wie in die imposante Benediktinerinnenabtei Sankt Hildegard, die 1904 oberhalb von Rüdesheim gegründet wurde. Bereits zu Lebzeiten (1098 – 1179) wurde Hildegard von Bingen von vielen Menschen wie eine Heilige verehrt. Ein erster Anlauf zu ihrer Heiligsprechung wurde 1228 genommen. Er versandete im schon damals nicht seltenen Kompetenzwirrwarr. Abbildungen zeigen Hildegard früh nach ihrem Tod mit einem Heiligenschein, doch erst 900 Jahre nach ihrem Eintritt ins Kloster erfolgte die eigentliche Heiligsprechung und die Anerkennung als ‚Kirchenlehrerin‘. „In der Person Hildegards von Bingen stehen die Lehre und das alltägliche Leben in vollstem Einklang“, so der verstorbene Papst Benedikt XVI. 2012 bei der Heiligsprechung Hildegards.

Bronzestatue Hildegard von Bingen. Dahinter ein grüner Busch. Sie trägt ein langes Gewand mit Kaputze.
In der Benediktinerinnenabtei Sankt Hildegard erinnert eine 1998 geschaffene Bronzeskulptur von Karlheinz Oswald an Hildegard von Bingen. Der in Worms geborene Maler und Bildhauer gestaltete auch eine Porträtplastik von Helmut Kohl. Hildegard von Bingen (1098 – 1179) kann sicherlich für ihre Zeit als Universalgelehrte bezeichnet werden, denn sie beschäftigte sich nicht nur intensiv mit religiösen Themen (‚umarmende Mutterliebe Gottes‘), sondern auch mit der Naturheilkunde (‚ein anständiges Leben macht froh und eine zufriedene Seele macht den Körper glücklich‘), sie komponierte (‚der Teufel kann nicht singen‘) *  und stand im brieflichen Austausch mit Päpsten und Kaisern. Nicht nur im Mittelalter ragt sie als eine streitbare Frau mit umfassendem Wissen heraus. (Bild: Ulsamer)

Vielleicht tut eine Rückbesinnung auf Hildegard von Bingen gut, denn genau an dieser Verbindung von christlicher Lehre und den Herausforderungen des täglichen Lebens hat es in der katholischen und evangelischen Kirche nicht selten gemangelt. Dass weiterhin Interesse bei zahlreichen Menschen für die christliche und europäische Kultur besteht, zeigen die Besucher in Domen und (ehemaligen) Klöstern mit langen Traditionslinien. Natürlich bin ich mir bewusst, dass diese Erkenntnis noch lange keine Lösung für die sich leerenden Kirchenbänke ist. Es macht jedoch Sinn, sich des christlichen und jüdischen Erbes zu erinnern, das zur Grundlage des modernen Europas gehört. Die katholische und die protestantischen Kirchen haben sich in Strukturen verfangen, die den Blick auf die Zukunft versperrt haben. Nicht nur bei Skandalen hat es an offenen Worten gemangelt. Hildegard von Bingen schreckte nicht davor zurück, den Klerus in einer Predigt scharf anzugehen, wenn sie diesen auf Abwegen wähnte: „Ihr seid eine Nacht, die Finsternis ausatmet, und wie ein Volk, das nicht arbeitet. Ihr liegt am Boden und seid kein Halt für die Kirche, sondern ihr flieht in die Höhle eurer Lust. Und wegen eures ekelhaften Reichtums und Geizes sowie anderer Eitelkeiten unterweist ihr eure Untergebenen nicht. Ihr solltet eine Feuersäule sein, den Menschen vorausziehen und sie aufrufen, gute Werke zu tun.“ Wer die Abrissbirne stoppen möchte, der muss auf die Menschen zugehen und darf dabei sein Fähnchen nicht in den Wind hängen. Die Traditionslinien, die die Besucher in Kirchen und Klosterruinen führen, gilt es fortzuentwickeln, um in diesem Geiste zur Lösung der heutigen Alltagsprobleme beizutragen. Dann ist es zumindest denkbar, dass weniger Kirchen abgerissen oder umgewidmet werden müssen.

 

Eine Kirche mit zwei Türmen sowie weitere Gebäude stehen oberhalb eines Weinbergs. Die Gebäude sind einheitlich aus rötlichem Sandstein erbaut.
In Nachfolge der von Hildegard von Bingen gegründeten Klöster auf dem Rupertsberg und in Eibingen wurde die Abtei Sankt Hildegard 1904 eingeweiht. Der Gebäudekomplex liegt oberhalb von Eibingen und Rüdesheim in den Weinbergen und zieht bis heute zahlreiche Besucherinnen und Besucher an. Vieles, was Hildegard vor fast eintausend Jahren formulierte, klingt für uns heute aktueller denn je: ‘Mensch und Kosmos durchdringen einander in Liebe – Boshaftigkeit, Unmoral und Größenwahn stören das ökologische Gleichgewicht und machen die Biosphäre krank’. *  Alle mit * gekennzeichneten Passagen beziehen sich auf: Christian Feldmann, Hildegard von Bingen, Nonne und Genie, Herder, 2012. (Bild: Ulsamer)

 

Blick vom sogenannten Martin-Buber-Blick über die Grabsteine des jüdischen Friedhofs Heiliger Sand zum christlichen Dom St. Peter in Worms.
Der Martin-Buber-Blick verbindet mit jüdischem Friedhof und christlichem Dom in Worms eine gemeinsame jüdische und christliche Geschichte über ein Jahrtausend. Gewidmet ist diese Aussicht dem berühmtesten jüdisch-deutschen Philosophen und Autor Martin Buber. Zum Glück für uns alle setzte sich nicht das von den Nationalsozialisten propagierte ‚tausendjährige Reich‘ durch, sondern trotz der nationalsozialistischen Verbrechen, der Ermordung von sechs Millionen Juden, überlebte die jüdisch-christliche Kultur in Deutschland. Christentum und Judentum sind die tragenden Säulen der abendländischen Kultur. Mehr dazu in: ‚Worms: Friedhof Heiliger Sand und Dom St. Peter. 1000 Jahre christlich-jüdische Stadtgeschichte‘. (Bild: Ulsamer)

 

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Ein weißer Kirchturm erhebt sich in den blauen Himmel. Rechts, etwas abgesetzt, das Kirchenschiff in hellen und braunen Farben. Davor links und in der Mitte jeweils ein Baum.Die 1956 eingeweihte Andreäkirche im Stuttgarter Stadtteil Bad Cannstatt wird abgerissen, und das Gelände soll an die Stadt Stuttgart veräußert werden, die es für schulische Zwecke nutzen möchte. “Wir werden uns vom Gebäude der Andreäkirche und dem dazugehörigen Pfarrhaus verabschieden und damit in die notwendige Konzentration unserer Kirchengebäude mit Schwerpunkt in der Stephanuskirche gehen. Denn wir müssen beginnen, die Lasten und finanziellen Verpflichtungen für die zukünftige Generation zu verringern”, so Olaf Creß als geschäftsführender Pfarrer im Gemeindebrief der Evangelischen Leonore-Volz-Kirchengemeinde. (Bild: Ulsamer)

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