Tiere sind Lebewesen

Für eine ökologische und tiergerechte EU-Agrarpolitik

Hier sehen Sie keine gruseligen Fotos über die Kastenhaltung von Muttersauen und das eingezwängte Dasein von Millionen Rindern, Schweinen oder Hühnern in immer größeren Stallanlagen. Dort kommen schon mal 250 000 Ferkel pro Jahr in einem einzigen Betrieb zur Welt. Eine Million Hähnchen werden in einer Mästerei oder fast 500 000 Legehühner in vier zusammengehörenden Legebatterien gehalten. Rinder, Schweine und Schafe werden in Lkw und Schiffen zusammengepfercht und durch Europa oder darüber hinaus transportiert. Und das ganze System dieser Tierhaltung bekommt dann noch das traditionell positiv klingende Mäntelchen der ‚Landwirtschaft‘ umgehängt. Doch wer an bäuerliche Familienbetriebe denkt, der irrt sich immer öfter. Die industrielle Massenproduktion hat sich auch in der Landwirtschaft durchgesetzt, wobei gerne vergessen wird, dass Tiere nun mal Lebewesen und keine Sachen sind.

Fünf helle Schweine auf dem grünen Randstreifen neben einer asphaltierten Straße.
Natürlich können nicht alle Schweine – wie hier im italienischen Gargano – am Straßenrand unterwegs sein, aber wenn einem Schwein mit über 100 kg Lebendgewicht in Mastbetrieben von der EU nur ein Quadratmeter Platz zugebilligt wird, dann ist die industrialisierte Landwirtschaft auf Irrwegen unterwegs. (Bild: Ulsamer)

Die Massentierhaltung als politischer Irrweg

Nun muss ich gestehen, dass ich weder Vegetarier noch Veganer bin, sondern hin und wieder ein Fleischküchle, eine Bratwurst oder schwäbische Maultaschen esse. Aber selbst meinen mageren Fleischkonsum oder ein Frühstücksei überdenke ich immer häufiger, wenn ich das trostlose Dahinvegetieren vieler Zwei- und Vierbeiner in überdimensionalen Mastanlagen sehe. Hatte ein bäuerlicher Betrieb 1950 im Schnitt fünf Schweine, so sind es heute pro Mäster oder Züchter rd. 1175. Und nicht wenige international tätige Schweine- und Rinderhalter bringen es gleich auf Zehntausende von Tieren. Die bäuerliche Romantik hat also nichts mehr mit der heutigen Realität zu tun. Dies ist kein Vorwurf an die Landwirte, die sich noch als Bauern fühlen, sondern meine Kritik setzt an der EU-Agrarförderung und bei einer Politik an, die eine Massentierhaltung erlaubt, die alles andere als art- und tiergerecht ist. Die industrielle Landwirtschaft ist ein Irrweg!

Für mich ist es ein Phänomen, dass der Deutsche Bauernverband sich noch immer als Schutzschild der bäuerlichen Betriebe gerieren kann, obwohl sich doch hinter diesem Schild immer häufiger Agrarunternehmen verbergen, die unsere Märkte mit Billigfleisch überschwemmen. Die Zahl der landwirtschaftlichen Familienbetriebe wird Jahr für Jahr kleiner. Die EU allerdings setzt weiterhin auf an der Fläche orientierten Subventionen und tarnt dies alles mit ein Bisschen ‚Greening‘. Die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) der EU ist ein einziger Skandal, denn letztendlich schadet sie den Tieren, der Natur, der Umwelt, dem Klima und uns Menschen.

Ein helles Texel-Schaf auf einer Wiese mit weißen Kleeblüten.
Schafe leben überwiegend auf der Weide, doch auch sie durchleben bei überlangen Transporten – z.B. nach Arabien – Höllenqualen. Die Schafhalter brauchen auch in Deutschland die Weidetierprämie, die sie in der Mehrheit der anderen EU-Staaten erhalten. (Bild: Ulsamer)

Entkopplung der Schweinehaltung von der Ackerfläche

Nun bin ich mir bewusst, dass wir eine anwachsende Weltbevölkerung zu ernähren haben, doch muss Deutschland deswegen in Europa der größte Erzeuger von Schweinefleisch sein und selbst noch China mit entsprechenden Produkten versorgen? Bei uns wird das Grundwasser durch die Gülle und den Mist aus der Massentierhaltung verunreinigt. Und die Bundesregierung unter Angela Merkel bekommt das Problem auch in der vierten Amtsperiode nicht in den Griff: So drohen uns Zwangsgelder – auferlegt von der EU, weil das Grundwasser in Deutschland viel zu stark mit Nitrat verunreinigt ist. Die Deutschen essen zwar weniger Fleisch, doch wir produzieren fleißig Überschüsse und exportieren diese. Vielleicht mag das mit China noch halbwegs unproblematisch sein, aber aus der EU werden auch Hühnerflügel in afrikanische Märkte zu Dumpingpreisen gedrückt: Die lokalen Erzeuger finden keine Abnehmer mehr für ihre eigenen bäuerlichen Produkte und machen sich als Migranten auf den Weg nach Europa. Wer eine solche Politik verantwortet, der handelt zumindest fahrlässig – und menschenverachtend! Längst pflücken auch frühere afrikanische Kleinbauern in Süditalien Tomaten, da ihre heimischen Märkte mit preisgünstigen Tomaten in der Dose aus der EU überschwemmt werden.

Eine weiße Gans mit orangenem Schnabel geht an rötlich blühenden Blumen entlang.
Wie auch immer diese Gans einmal endet, sie hatte zumindest ein freies Leben. (Bild: Ulsamer)

Selbstredend gibt es kein zurück zu einer bäuerlichen Landwirtschaft wie ich sie noch aus meiner Jugend kenne, anlässlich gelegentlicher Besuche bei Verwandten auf dem Land: Einige Kühe, freilaufende Hühner und einige Äcker. Aber wir können den Weg zu immer größeren Massenställen nicht weiter begehen. Dabei kommt es auch zu einer Entkopplung der tierischen ‚Produktionsstätte‘ von den Wiesen und Äckern, die die Nahrung für die Tiere liefern. Heute wird das Schweinefutter nicht selten aus der Ukraine oder Südamerika importiert, denn die umliegenden Felder könnten den Bedarf nicht decken bzw. der Mais landet in der Biogasanlage. Gülle und Mist bleiben allerdings im Lande und führen mit zu den überhöhten Nitratwerten im Grundwasser. Keine echte Abhilfe bieten in solchen Fällen Biogasanlagen, denn auch dort bleiben Reste, die entsorgt werden müssen. Steht in den Herkunftsländern des Viehfutters dann nicht ausreichend tierischer Dünger zur Verfügung, dann kommt Kunstdünger zum Einsatz – und global gesehen verschärft sich so das Problem weiter.

Zwei Kühe mit Euter und Hörnern auf einer grünen Herbstweide.
Kühe wurden auf Höchstleistung beim Milchertrag gezüchtet und werden nach wenigen Jahren geschlachtet, da sie ausgelaugt sind. Hornansätze werden vielfach ausgebrannt, die Tiere haben in Anbindehaltung kaum Bewegung. Da haben es Milchkühe wie in diesem Demeter-Betriebe auf der Schwäbischen Alb besser. (Bild: Ulsamer)

Als die Milchkuh noch einen Namen hatte

Wenig – eigentlich gar kein – Verständnis habe ich für Landwirtschaftsminister wie Julia Klöckner, die zwar über erschreckende Entwicklungen in der Tierhaltung spricht, dann jedoch vor energischem Einschreiten zurückschreckt. Immer alles verschieben, das war die Devise der meisten deutschen Landwirtschaftsminister, und leider auch von Julia Klöckner. Wenn männliche Küken getötet und Schweine im Kastenstand gehalten werden, dann vergeht mir der Appetit. Wer Ferkel ohne Betäubung kastriert und Hühnern die Schnäbel kürzt, der vergeht sich am Wohl der Tiere. Aber führende Politiker in der EU und in Deutschland – genauso wie in vielen anderen Staaten – scheint dies nicht aufzuregen. Auch das Wegbrennen der Hornansätze bei Kühen halte ich für unerträglich, und gleiches gilt für die Anbindehaltung in viel zu kleinen Ställen. Wer zusätzlich die Qual unserer Mitlebewesen dann durch lange Transporte weiter auf die Spitze treibt, sollte aufhören, vom Wohl der Tiere zu palavern.

Schwarze Kuh mit Kälbchen, das gerade trinkt.
Viel zu schnell werden häufig die Kälber ihren Müttern weggenommen. Natürlich weiß auch ich, dass es keine Milch und keine Butter geben würde, wenn die Kälber ständig bei ihren Müttern bleiben würden. Und dann müsste ich auf mein Lieblingsessen – Käse – verzichten. Aber wenn ich Kälber in Kunststoffboxen sehe, dann halte ich dies für unethisch. Mutter-Kuh-Haltung sollte zumindest in allen Betrieben gelten, die nicht auf maximalen Milchertrag setzen. Diese Kuh mit Kälbchen gehört zu einer Herde im irischen Kerry. (Bild: Ulsamer)

Ein Zurück zu kleinbäuerlichen Betrieben, wo jede Milchkuh noch einen Namen hatte, wird es nicht geben, aber immer größere Ställe sind auch nicht die Lösung. Wir brauchen eine offene und sachgerechte Debatte über die Zukunft der Landwirtschaft und der Agrarunternehmen in unserem Land, in Europa und der Welt. Und bei allen Handelsabkommen müssen wir auch den Schutz der Tiere und der Natur im Auge behalten. Ich habe jedoch den Eindruck, dass Agrarunternehmen den Ton angeben und zu viele Politiker nach deren Pfeife tanzen. Die kleinbäuerlichen Betriebe in schwierigen geographischen Lagen, wie beispielsweise in Tirol, dem Schwarzwald oder der Schwäbischen Alb, in irischen Randregionen oder den Abruzzen sind dabei die Dummen.

Zwei braune Ziegen auf einer grünen Wiese.
Ziegen leisten wichtige Arbeit im Naturschutz, wenn sie auch schwierige Flächen der Kulturlandschaft freihalten, doch müssten diese Dienstleistungen den Tierhaltern besser entgolten werden. In Deutschland wird nicht einmal die Weidetierprämie bezahlt. (Bild: Ulsamer)

Agrarlobbyisten geben den Ton an

Zwar wird in einschlägigen Vorschriften und Tierwohllabels von Ställen gesprochen, doch Hühner, Schweine und Rinder werden seit Jahrzehnten immer häufiger in fabrikmäßigem Stil ‚produziert‘. Eigentlich bin ich ein Anhänger optimierter Produktionsprozesse, um keine Ressourcen zu verschwenden, doch dies bezieht sich auf Waren wie Autos und Kühlschränke. Längst aber unterliegen Tiere ähnlichen Optimierungsprozessen, die jedoch einen Haken haben: Es gibt nicht wie in der Industrie Gewerkschaften, die hohe Standards durchsetzen können. Und die Rufe der Tier- und Naturschützer verhallen so zumeist ungehört von der Politik. Die Agrarlobbyisten haben es immer wieder verstanden, die berechtigten Initiativen von BUND, NABU, WWF und Tierschutzorganisationen zu blockieren.

Tierwohllabel sind inzwischen reichlich vorhanden, doch überwiegend entfalten sie kaum Wirkung in der Breite oder die Standards gelten wie bei Demeter, Naturland, Bioland usw. nur für die angeschlossen Landwirte.  Häufig sind die vom Handel initiierten Labels bei den gesetzten Standards so niedrig, dass sie an Vernebelungstaktik erinnern. Und Julia Klöckner, unsere Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, hechelt mit einem eigenen Tierwohllabel (erstmal für Schweine) dem Lebensmittelhandel hinterher.

Schwarzer Hahn mit rotem Kamm und drei Hennen in schwarz, braun und weiß.
Diese vier Hennen sind mit ihrem Hahn im irischen Kerry unterwegs – heute ist dies kaum noch zu sehen. Millionen Hühner und Hähne leben in Massentierhaltung. (Bild: Ulsamer)

Gedränge in der Hühnerfabrik

Aber ganz ehrlich, was bringt es einem Huhn, wenn es rechnerisch einige Quadratzentimeter mehr Platz bekommen soll, das Gedränge jedoch bleibt? So legt eine EU-Richtlinie aus dem Jahr 2007 „Mindestvorschriften zum Schutz von Masthühnern“ fest, die die „maximale Besatzdichte in einem Betrieb oder Stall eines Betriebs zu keiner Zeit 39 kg/m² überschreitet“. Hier ist Gedränge vorprogrammiert, und dies mit EU-Segen. Die ‚Albert-Schweitzer-Stiftung für unsere Mitwelt‘ schreibt dazu: „Bei der Kurzmast und einem Mastendgewicht von 1,5 kg müssen sich bei höchster (erlaubter) Besatzdichte etwa 26 Hühner einen Quadratmeter Platz teilen – das entspricht pro Huhn etwas weniger als einem DIN-A5-Blatt plus einem Bierdeckel.“ Eine solche Tierhaltung ist nach meiner Meinung ethisch nicht verantwortbar, und daran ändert es auch nichts, wenn ein Tierwohllabel 10 oder 20% mehr Platz vorsieht.

Ähnlich katastrophal geht es in zahlreichen Schweinemästereien zu, und was kommt vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft? Für geringfügige Verbesserungen soll es dann gewissermaßen schon ein Lob geben! Schweine sollen 20 bis 91 % mehr Patz erhalten. Das klingt doch gut, aber ausgehend von einer nicht akzeptablen Minibasis. Ein 5 bis 10 kg schweres Schwein hat gesetzlich vorgesehen 0,15 m² Platz. 20 % mehr ist doch keine echte Verbesserung, die einer Kategorie im staatlichen Tierwohllabel bedürfte. Ein Schwein mit 50 bis 110 kg hat heute einen ‚Anspruch‘ auf sage und schreibe einen Quadratmeter Fläche! Selbst eine Erhöhung um 91 % – um in die höchste Kategorie zu gelangen – ist alles andere als befriedigend. Geradezu lächerlich ist es, wenn dann bei so geringem Platzangebot eine „Buchtenstrukturierung“ vorgesehen ist, „so dass das Schwein zwischen unterschiedlichen Funktionsbereichen (zum Beispiel Fressen, Schlafen, Bewegung) wählen kann.“ Klingt es nicht irgendwie lächerlich, ja sogar höhnisch, wenn sich ein 110-Kilogramm-Schwein auf knapp zwei Quadratmetern ausreichend bewegen soll?

Mutterkuh mit Kalb. Beide sind braun mit einem weißen Gesicht. Die Mutterkuh hat Hörner.
Auch seltene Rassen – wie das Hinterwälder Rind – müssen erhalten werden. Darum kümmert sich u.a. auch das UNESCO-Biosphärengebiet Schwarzwald zusammen mit einer kleinen Zahl engagierter Bauern. (Bild: Ulsamer)

Das Gemeinwohl kommt zu kurz

Wer soll denn das bezahlen, wenn Eier und Fleisch, Wurst und Käse, Butter und Mehl in einer ökologisch orientierten Landwirtschaft teurer angeboten werden? Diese Frage kommt immer, wenn ich die industrielle Landwirtschaft zum Thema mache. Ja, wir werden dann für unseren Konsum etwas mehr bezahlen müssen, aber in Wahrheit wird es keine explodierenden Verbraucherpreise geben! Und warum nicht? Weil die 58 Mrd. EURO, die alleine die EU für die Landwirtschaft an Subventionen ausschüttet, für die ökologische Neuorientierung eingesetzt werden. Statt ein Bisschen ‚Greening‘ brauchen wir eine nachhaltige Landwirtschaftspolitik, die die bäuerlichen Betriebe und die Verbraucher, aber auch die Nutztiere sowie Natur und Umwelt angemessen berücksichtigt. Die EU-Gießkanne kann ihre Wohltaten nicht mehr nach der Fläche ausschütten, sondern Agrarsubventionen müssen dem Gemeinwohl dienen. Es bekommt ja auch kein Bäcker eine Grundfinanzierung je nach der Quadratmeterzahl seiner Backstube – warum soll das dann für Landwirte gelten? Und Agrarmultis, die hunderttausende von Tieren in Massenställen halten, brauchen glasklare am Tierwohl orientierte Vorgaben.

Es müssen wieder mehr Hühner, Schweine und Kühe statt Kunstlicht auch mal den Sonnenschein sehen. Tiere brauchen eine artgemäße Unterbringung: Hühner wollen mal scharren, Schweine sich suhlen und Rinder wann immer möglich auf einer Weide grasen. Schafe dürfen nicht lebendig durch die halbe Welt gekarrt werden, um dann anderswo geschächtet zu werden. Kühe brauchen Hörner – wenn dies bei ihrer Rasse dazu gehört – und Hühner wollen ihren normalen Schnabel behalten. Es muss auch Schluss sein mit einer immer stärkeren Spezialisierung in der Zucht von Nutztieren: Männliche Küken von Legehennen sind für die Aufzucht in der industrialisierten Landwirtschaft zu langsam, denn sie setzen zu wenig Gewicht in unserem Turbozeitalter an. Milchkühe haben ein verkürztes Leben, weil sie durch die hohen Milcherträge schnell ausgelaugt sind. Tiere werden so immer häufiger auf Verschleiß gezüchtet.

Neugierig schauen Jungrinder über eine Natursteinmauer.
Rinder sind neugierig – und sollten nicht ganzjährig in zu engen Ställen gehalten werden. Wann immer es vom Wetter her geht, sollten Rinder auch auf die Weide dürfen. (Bild: Ulsamer)

Wir Verbraucher entscheiden mit

Als Verbraucher müssen wir beim Einkauf weit mehr auf die Haltung der Tiere achten, und dies beginnt bei den Eiern von freilaufenden Hühnern und setzt sich bei Butter und Käse von Kühen fort, die während ihres Lebens mal eine Weide sehen und möglichst in bäuerlichen Betrieben gehalten werden. Aber auch der Griff nach dem billigsten Stück Fleisch aus der Kühltheke sollte unterbleiben, wenn nicht klar ist, ob die Schweine, Rinder, Schafe und Hühner auch unter befriedigenden Verhältnissen leben konnten. Wir Verbraucher müssen unsere Stimme für die Tiere erheben, dann wird der Umschwung zu einer ökologischen Landwirtschaft möglich. Wer immer nur auf die Politik wartet, der wartet oft vergeblich!

Tiere sind Lebewesen, daher ist die industrialisierte Landwirtschaft mit Massentierhaltung und Verarmung der Natur kein zukunftsfähiges Modell.

Pferde auf einer Weidefläche.
Auch Pferde helfen gerne mal bei der Landschaftspflege aus – wie hier im britischen Cornwall. (Bild: Ulsamer)

 

 

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