Nilgänse und Waschbären gehören zu unserer Natur

Wir brauchen vielfältigere Landschaftsstrukturen

Kaum finden sich die Hinterlassenschaften von ein paar Nilgänsen auf einem Weg durch den Stadtpark, schlagen zart-besaitete Spaziergänger und Bürokraten Alarm, und einige Jäger rufen begeistert aus: Feuer frei! Da kann man nur hoffen, dass so mancher Jäger, der schon mal ein Pony mit einer Wildsau verwechselte und eben ersteres erlegte, zumindest den Unterschied zwischen einer Grau- und einer Nilgans kennt. Kaum strolchen Waschbären durch die Gärten, wird ihnen die Schuld am Verschwinden der europäischen Sumpfschildkröte angedichtet, und wenn dann auch noch Nandus oder Silberreiher durch die Landschaft pilgern, droht der Notstand! Selbst entflogene Papageien werden als Neozoen zum Verdachtsfall, wenn sie Kolonien gründen und dank des Klimawandels sogar den Winter in Deutschland überleben. Sind denn alle zugewanderten Wildtiere, so wie mancher Rückkehrer – Wolf, Luchs oder Wisent – gleich aufs Korn zu nehmen? Ich denke, nein! Auch Biber oder Fischotter, die für so manchen Politiker nicht als Bereicherung der Natur, sondern als gefährliche Feinde empfunden werden, sollten ein Lebensrecht in unseren Regionen haben. Es ist an der Zeit, dass wir offener mit zuwandernden Tieren umgehen, anstatt diese umgehend auf die Abschussliste zu setzen. Das gilt für Deutschland, genauso wie für die Europäische Union, die Waschbär und Nilgans auf die Liste „invasiver Arten“ gesetzt hat.

Im Vordergrund eine Gruppe erwachsener Nilgänse mit Jungen auf einer Grasfläche. Dahinter eine Frau auf dem Gras, die sich sonnt.
Bei etwas gutem Willen gibt es Platz für Mensch und Tier. Nicht vergessen sollten die Gegner der Nilgänse, dass sie den weiten Weg aus Ägypten nicht auf eigenen Schwingen zurückgelegt haben, sondern ab dem 17. Jahrhundert für Parks und Menagerien wegen ihres ansprechenden Äußeren eingeführt wurden. Aus der Zucht machten sich dann im 20. Jahrhundert verstärkt Gänse auf in die Freiheit. Sie sind gewissermaßen die Vorfahren der Nilgänse, die sich auch in Deutschland ausgebreitet haben. (Bild: Ulsamer)

Parks mit Nilgänsen teilen

Leicht skurril ist es für mich, dass lauthals der Abschuss von Nilgänsen gefordert wird, wenn sie zeitweise an einem Badesee die Liegewiese bevölkern oder einen Steg mit grünen Würstchen verunreinigen. Wenn deutlich größere Zweibeiner allüberall ihren Müll hinterlassen, bleibt allerdings der Aufschrei aus! Und so mancher Zeitgenosse füttert die Gänse erst an, um sich dann über deren Kot zu beschweren. Wer meint, mit der Schrotflinte die Nilgänse wieder loszuwerden, der irrt und er handelt gegen die Natur. So ist es auch abwegig, den Nilgänsen die Schuld zuzuschieben, wenn andere Wasservögel weniger werden, denn dies liegt nicht an den Neuankömmlingen, sondern an der Zerstörung der Natur durch manche Mitbürger.  Nach der Statistik des Deutschen Jagdverbands wurden 2019/20 knapp 112 000 Wildgänse geschossen – nach meiner Meinung ein deutliches Signal dafür, dass es nicht um ein sachorientiertes ‚Wildtiermanagement‘, sondern um das Abschießen gefiederter Lebewesen geht. Vergleichbar irreführend ist die Parole mancher Jäger, man schieße Füchse – über 454 000 im Jagdjahr 2019/20 – nur ab, um die Bestände von Rebhühnern, Fasanen oder Waldschnepfen zu schützen, doch auch auf diese legen manche ‚Waidmänner‘ eifrig selbst an. Irgendwie pervers – oder nicht?

Zwei Nilgänse baden in einer betonierten kleinen Wasserfläche.
Wer nicht zu anspruchsvoll ist, der findet in städtischen Parkanlagen – wie dem Unteren Schlossgarten in Stuttgart – eine Bademöglichkeit. (Bild: Ulsamer)

„Nur wenige Vogelarten erhalten derzeit so viel mediale Aufmerksamkeit wie die nicht-heimische Nilgans, die sich bei uns ausbreitet. Dass die Vogelart ökologische Schäden verursacht, ist nicht erwiesen. Daher ist es aus NABU-Sicht nicht gerechtfertigt, den Bestand zu reduzieren.“ Ganz anders sehen dies manche Medien, die sich als Büchsenspanner für Jagdbegeisterte gerieren: „Exotische Gänse wie die Nilgans breiten sich rasant aus“, so Kristin Kielon im MDR. „Das ist ein Problem für unsere heimischen Arten – vor allem für gefährdete Vogelarten.“ Und woher hat Kielon ihr fundiertes Wissen?  „Tatsächlich seien die Jäger diejenigen, die am besten beurteilen könnten, ob der Abschuss notwendig sei oder nicht“, heißt es im Beitrag des Mitteldeutschen Rundfunks weiter. „Sie beobachteten dauerhaft die Bestände und seien meist die Experten für ihre Ökosysteme. Deshalb wollen die Jäger jetzt handeln: Sie fordern, Nilgänse flächendeckend bejagen zu dürfen.“ Diese Argumentation erinnert mich an die abstruse Ausrede des Amtsdirektors von Lebus, Heiko Friedmann, der einen friedlichen Wisent, der aus Polen auf Erkundungstour nach Brandenburg die Oder durchschwommen hatte, durch zwei Jäger erschießen ließ und sich als ‚Fachberater‘ ausgerechnet den Amtsbrandmeister ausgesucht hatte, der sogleich die öffentliche Sicherheit bedroht sah! So kann es gehen, armer Wisent, Jahr für Jahr wanderst du ohne Probleme oder Schäden zu verursachen durch Polen, doch einen Tag bist du in Deutschland, und schon beendet eine Kugel dein Leben!

Eine erwachsene Nilgans überquert mit vier Jungen einen Weg, auf dem sich Menschen nähern.
Nilgänse watscheln durch Parks und Grünanlagen. Dort empfinde ich sie eher als Bereicherung denn als Gefahr für die Artenvielfalt. (Bild: Ulsamer)

Wissenschaftliche Erkenntnisse sind wichtig, allerdings ist es abstrus, die Jägerschaft zu befragen, welche Tiere sie für eine Bedrohung halten, denn zu viele von ihnen legen nur zu gerne auch auf Wildgänse usw. an. Nicht jeder, der ein Gewehr schultern kann, ist auch ein Naturschützer, obwohl ich aus meinem Familienkreis weiß, dass dies durchaus zusammenfallen kann.

Ein Waschbär hält sich an einem Holzpfahl fest, der mit zwei anderen ein Futterhäuschen für Vögel trägt. Sein Schwanz mit den schwarzen Fellringen ist gut erkennbar.
Geht’s hier zum Futter? (Bild: Ulsamer)

Vielfältige Lebensräume schaffen

„Waschbären etwa vermehrten sich in den letzten Jahrzehnten in Deutschland fast schon explosionsartig“, so der Deutsche Jagdverband. Eifrig werden die Gewehre geladen und dem Waschbären nachgestellt. Im Jagdjahr 2019/20 fielen so mehr als 202 000 Waschbären in deutschen Jagdrevieren der Flinte zum Opfer! Waschbären habe ich in Freiheit bisher nur dank einer Wildkamera gesehen: Da klettert einer behände über einen Gartenzaun, der nächste erklimmt die Holzbeine eines Futterhäuschens und einer trinkt am Vogelbecken. Ich muss sagen, ich bewundere diese kleinen Bären, die sich in unseren Städten und Gemeinden zurechtfinden und ich bin der Überzeugung, dass sie in einer intakten Landschaft auch keinen großen Schaden anrichten. Viele Waschbären haben sich in die ohnehin zersiedelten urbanen Bereiche geflüchtet, wo sie im befriedeten Gebiet zumindest bisher recht sicher sind. Wenn Vögel und Amphibien weniger werden, liegt das an der Versiegelung durch Bauprojekte, an Pestiziden auf landwirtschaftlichen Flächen, an der häufigen Mahd von Grünland und am Trockenlegen von Tümpeln oder Vernässungen, aber ganz gewiss nicht an den Waschbären. Und ganz nebenbei, die Waschbären haben sich nicht in unser Land eingeschmuggelt, sondern wurden – wie die Nilgänse – eingeführt, um noch mehr Opfer für die Jagdleidenschaft zu bieten. Die Vorfahren der heute in Europa lebenden Waschbären sind im 20. Jahrhundert aus Pelztierfarmen oder Tiergehegen entkommen, und zwei Pärchen, die 1934 am hessischen Edersee ausgesetzt wurden, sollten „die heimische Fauna bereichern“.

Waschbär trinkt aus einer weißen Hühnertränke bei Nacht.
Der Zugang zu Wasser ist für Wildtiere schwieriger geworden: Tümpel und Weiher wurden zugeschüttet und Bäche sind gerade im städtischen Bereich in Betonröhren verschwunden. Manche Brunnen sind künstlerisch gestaltet, aber ihre Wasserflächen für viele Tiere nicht erreichbar. Unser Vogelbecken oder die Hühnertränke ziehen somit nicht nur den Waschbären, sondern auch Igel, Eichhörnchen und viele gefiederte Freunde an. Und wenn wir mal ein paar Tage nicht da sind, finden die durstigen Besucher wenigstens ein kleines Wasserreservoir. (Bild: Ulsamer)

Wer heute noch glaubt, Waschbären ausrotten zu können, der sollte sich die folgende Aussage des NABU zu Herzen nehmen: „Populationsökologisch hat sich auch gezeigt, dass Bejagung oder Fang mit dem Ziel, die Populationsdichte zu reduzieren, zumeist ohne Erfolg bleibt: Waschbären können Populationsverluste durch eine vermehrte Fortpflanzungsrate ausgleichen, auch würden bei einer „Entnahme“ neue Tiere aus den umliegenden Gebieten in den dann unbesetzten Lebensraum nachrücken.“ Waschbären verschmähen als Allesfresser natürlich auch eine Vogelbrut oder Amphibien nicht, doch dies ist kein Grund, sie erbarmungslos zu verfolgen. Weit wichtiger ist es, wieder reichstrukturierte Lebensräume zu schaffen, in der Hecken und Tümpel, Trockensteinmauern und Moore, Mischwald und Totholz, blütenreiche Wiesen und breite Ackersäume ausreichend zur Verfügung stehen, denn in einem vielfältigen Lebensraum finden Vögel und Insekten, Hamster oder Bilche, Frösche oder Feuersalamander Nahrung und Unterschlupf. Würde die Europäische Sumpfschildkröte ausreichend Lebensraum vorfinden, würde diese Tierart auch punktuelle Attacken von Waschbären überstehen.

Zwei grüne Papageien , einer davon mit rotem Schnabel, sitzen auf einem Ast.
Papageien – hier aufgenommen in Ladenburg am Neckar – sind natürlich auch Neozoen, doch dank ihrer geringen Zahl außerhalb von Käfigen und Volieren rufen sie keine menschlichen Gegner auf den Plan. (Bild: Ulsamer)

Lebensrecht für Wildtiere

Da sitzt bei Ladenburg am Neckar ein Pärchen Papageien auf einem Baum und schnäbelt eifrig. Sie waren nun wirklich nicht in dieser Region traditionell heimisch, häufiger fristen sie ein tristes Dasein in engen Käfigen in Wohnungen oder etwas großzügiger in Zoos, doch sehen sie nicht wunderschön aus auf ihrem Ast? Nun gut, kaum ein Jäger wird wohl einen Schuss auf sie abgeben und im Grunde dürften sie keine anderen Vogelarten im Bestand gefährden, obwohl sie Mietinteressenten für Höhlen in alten Bäumen sind – und diese sind rar. Aber sie sind dennoch Neozoen, also eine Tierart, die in der jeweiligen Gegend vorher nicht in Freiheit vorkam.

Ein weißer Seidenreiher watet durch Wasser in der Nähe des Ufers.
Silber- und Seidenreiher sind auch Neuankömmlinge, doch sie halten sich eher von Menschen fern. Zugute kommt ihnen auch ihr weißes Federkleid, denn schwarze Vögel – vom Kormoran bis zum Kolkraben – werden eher mit Argwohn und nicht selten mit der Flinte verfolgt. (Bild: Ulsamer)

Und dies gilt beispielsweise auch für den Seidenreiher, dessen angestammtes Verbreitungsgebiet eher in Südost-Europa, Afrika südlich der Sahara, Indien und Australien liegt und der gerne eher am Nil überwintert, als im manchmal frostigen Deutschland. Doch zunehmend kann man in wärmeren Regionen selbst im Winter Seidenreiher antreffen. Silberreiher, Graureiher-große Schreitvögel, nutzen die wärmeren Wintermonate an hiesigen Fluss- und Seeuferbereichen und wandern im Sommer zum Brutgeschäft wieder nach Nordosten ab. Sie haben beide jedoch den Vorteil eines weißen Federkleides, welches eher auf Wohlgefallen trifft. Schwarze Vögel, auch wenn sie – wie der Kolkrabe – ortsansässig sind, finden weniger Zuspruch.

Marienkäfer auf einer Angelika-Blütendolde.
Der asiatische Marienkäfer hat nicht nur mehr Punkte als der europäische (im Bild), sondern mehr Appetit auf Blattläuse und eine größere Fortpflanzungsrate. Die heimischen Siebenpunkt-Marienkäfer werden so immer seltener. Langfristig könnte das Neozoon den ursprünglichen Bewohner unserer Breiten verdrängen. Die Schuld trifft auch hier den Menschen, der die Risiken nicht ausreichend abgewogen hat, ehe die asiatischen Schädlingsbekämpfer in Gewächshäusern zum Einsatz kamen. (Bild: Ulsamer)

Selbstverständlich leugne ich die Gefahren nicht, die entstehen können, wenn Tiere in eine andere Region eingeschleppt werden, sei es absichtlich (Kaninchen nach Australien) oder unabsichtlich (Ratten auf Vogelinseln). Und wer möchte schon, dass sich Tigermücken im Zuge des Klimawandels und als blinde Passagiere mit Lkw oder Bahn bei uns breitmachen und Gelbfieber übertragen? Auf die Miniermotte bin ich seit Jahren ebenfalls nicht gut zu sprechen, denn sie bedroht unsere selbst gezogene, über 40 Jahre alte und heute über Haus hohe Rosskastanie und deren Artgenossen. Um die Motte einzudämmen, sammeln wir im Herbst möglichst alle abgefallenen Blätter ein und dies notfalls auch auf den Knien, um sie dann im Kompostwerk abzuliefern. Auf solche Art Neozoen könnte ich gerne verzichten, was sich über die Quagga-Muschel gleichfalls sagen lässt, die vom Schwarzen Meer kommend mit Schiffen und Booten die deutschen Gewässer erreicht und besiedelt hat. Sie raubt nicht nur anderen Muscheln den Lebensraum, sondern besetzt im Bodensee auch die Rohre, über die Trinkwasser aus großen Tiefen angesaugt wird. Millionen Euro müssen investiert werden, um diese Muscheln und deren Larven nicht ins System eindringen zu lassen. Allerdings scheint es auch tierische Nutznießer der Quagga-Muschel zu geben, denn Reiher- und Tafelenten, sowie Blesshühner lassen sie sich munden. Vorsicht ist immer geboten bei neu eingeführten oder eingeschleppten Tieren und Pflanzen und das Ökosystem wäre genau zu überwachen. Neophyten wie Ambrosia, deren Pollen schwere Allergien auslösen können, bedrohen die Vielfalt in unserer Natur, doch andererseits waren auch Tomaten, Mais, Paprika, Kartoffeln oder Sonnenblumen nicht in Europa heimisch, sondern kamen einst mit Seefahrern vom amerikanischen Kontinent zu uns.

Eine Nilgans steht auf einem Stein am Ufer eines Flusses. Gleich dahinter auf weiteren Steinen zwei Gänsesäger.
In manchen Beiträgen in den Medien wird die Nilgans zum Schrecken aller anderen Vogelarten stilisiert. Diese Gänsesäger ließen sich beim Gefiederputz am Neckar nicht stören. (Bild: Ulsamer)

Nilgänse oder Waschbären mögen punktuell zu einem Problem werden, doch sie tragen nicht die Schuld am Niedergang anderer Tierarten. Diese lastet auf den Schultern der Menschen, denn sie vernichten vielfältige Lebensräume durch ihr Handeln oder Unterlassen. Wer heute über den Kot von Nilgänsen oder Graugänsen schimpft, der sollte lieber die Augen öffnen für das Verhalten dieser Tiere. Sie sind immer füreinander da, und eine oder einer hält immerzu Wache. Die Singvögel in unserem kleinen Gärtchen liegen mir sehr am Herzen, doch auch der immer mal wieder vorbeischauende Waschbär hat ein Lebensrecht in Stadt und Land. Generell würde ich mir mehr Offenheit auch für Luchs, Wolf, Bär oder Wisent wünschen, die in unserem Land wieder unterwegs sind oder zumindest Rückkehrversuche unternehmen. Für Bruno, den Bären, endete seine Stippvisite in Bayern tödlich. Nasz Zubr‘ – unser Wisent -, bekam seinen Kosenamen in Polen, wo er jahrelang durch die Dörfer zog, doch in Brandenburg wurde er auf behördliche Anweisung hin sofort erschossen! Dagegen plädiere ich: Wildtiere haben ein Lebensrecht! Dies gilt für Nilgänse und Waschbären oder Biber und Fischotter, auch wenn sie hin und wieder Schäden anrichten. Die größten Schäden richten allerdings Menschen in unserer Natur an, ansonsten ginge es – so der Bericht zur Lage der Natur in Deutschland – nicht 70 % der Lebensräume und 63 % der betrachteten Arten schlecht. Und daran tragen Waschbär und Nilgans nun wirklich keine Schuld!

 

Eine Familie Graugänse schwimmt auf einem Fluss. Ein erwachsenes Tier vorne, das andere am Schluss des Konvois, dazwischen die acht Jungen.
Landwirte finden immer wieder politisches Gehör, wenn sie den verstärkten Abschuss von Wildgänsen fordern, denn sie befürchten auch durch Wintergäste aus dem hohen Norden Schäden auf Wiesen und Äckern. Nicht die Bejagung, sondern die Ausweitung von Entschädigungszahlungen ist die richtige Antwort. Längst hätten die Flächensubventionen durch die EU im Agrarsektor beendet werden müssen, wenn sie keine ökologischen Komponenten beinhalten. Dann würden Milliarden Euro für die Förderung der Natur bereitstehen und dies ohne zusätzliche Steuergelder. Graugans-Familie auf dem Neckar. (Bild: Ulsamer)

 

Zwei Nilgänse vor dem leeren grauen Becken eines großen Brunnens in der Innenstadt von Stuttgart.
Nilgänse finden sich auch im urbanen Bereich zurecht, selbst wenn das Brunnenbecken am Stuttgarter Schlossplatz winterlich leer ist. (Bild: Ulsamer)

 

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