Kretschmann: „Der Wolf weiß ja nicht, wann Wahlkampf ist.“

 Aber Thekla Walker und Cem Özdemir wissen es umso besser

Bei Winfried Kretschmann, dem einzigen grünen Ministerpräsidenten in Deutschland, frage ich mich häufig, ob er seine Mitbürger für dumm verkaufen möchte oder für Deppen hält. Als Oberlehrer versucht er in Baden-Württemberg, Kritik an sich selbst und seiner Landesregierung mit fragwürdigen bis unterirdischen Aussagen wegzudrücken. Zeigen sich Naturschützer, Journalisten, Politiker und Mitbürger entsetzt über die Abschussgenehmigung, die seine grüne Umweltministerin Thekla Walker ausgerechnet in Wahlkampfzeiten erteilt hat, dann grummelt König Winfried I. nicht nur verhalten, sondern kanzelt die Widersacher, die den Hornisgrinde-Wolf als Wahlkampfopfer sehen, kurzerhand ab: „Der Wolf weiß ja nicht, wann Wahlkampf ist. Das ist doch einfach Blödsinn.“ Der Wolf weiß selbstredend nicht, dass die Grünen in Baden-Württemberg mit allen Mitteln versuchen, den Vorsprung der mitregierenden CDU aufzuholen, aber Ministerin Thekla Walker und der Möchte-gern-Ministerpräsident Cem Özdemir wissen es umso besser. Walker und Özdemir, die die beiden ersten Plätze auf der grünen Landesliste besetzen, versuchen Wolfsgegner ins grüne Lager zu ziehen. Dabei scheinen sie vor wenig bis nichts zurückzuschrecken. So betonte Cem Özdemir laut SWR allen Ernstes in Bezug auf den Wolf GW2672m: „Deshalb habe ich mich sehr darüber gefreut, dass der abgeschossen werden soll. Das Kommando ist schon unterwegs“. Wer so redet, der gehört gewiss nicht als Ministerpräsident in die Villa Reitzenstein! Ministerpräsident Kretschmann, den ich einst sehr wegen seiner Offenheit für wirtschaftliche und technologische Themen schätzte, was ich selbst bei einem Industrieprojekt erfahren konnte, vergriff sich nicht nur beim Hornisgrinde-Wolf, sondern auch in der Diskussion über die Milliarden-Sanierung des Opernhauses im Ton, als er Kritiker rügte: „Grombiera statt Kunscht gibt es mit mir nicht“. Für Nichtschwaben: Grombiera sind Kartoffeln. Es geht eben nichts über einen weltmännisch auftretenden Ministerpräsidenten!

Eine Wasserfläche mit Schilfgras am Rand. Im Vordergrund der Damm eines Bibers mit großen Astteilen.
Wildtiere und die Natur, in der sie leben, werden zunehmend von der Politik nur noch als Gefahrenquellen wahrgenommen oder thematisiert. „Bei Konflikten mit dem Biber, die sich nicht durch andere zumutbare Alternativen lösen lassen, können Biber künftig leichter vergrämt und in schweren Fällen auch getötet werden“, so verlautbarte die grün-schwarze Landesregierung in Baden-Württemberg. Ministerpräside Winfried Kretschmann sagte: „Wo durch den Biber die Gesundheit von Menschen gefährdet ist oder wo ernste wirtschaftliche Schäden drohen, müssen wir handeln. Deshalb haben wir als Landesregierung die Biberverordnung auf den Weg gebracht, die das bestehende Bibermanagement erweitert und ein schnelles und unbürokratisches Eingreifen ermöglicht.“ Der frühere Biologielehrer Kretschmann scheint der bayerischen Landesregierung nachzueifern, die bereits jetzt jährlich 2 000 Biber töten lässt. Müssten nicht die Vorteile des Bibers deutlicher angesprochen werden, der mit seinen Dämmen neue Wasserflächen und damit auch Lebensräume für Tiere wie Amphibien und Pflanzen entstehen lässt? Bei Starkregen halten die Dämme Wasser zurück und mindern die Hochwassergefahr. Dies sah CDU-Landwirtschaftsminister Peter Hauk – ein erklärter Wolfsgegner – in Kretschmanns Kabinett zwar anders, doch die Fachwelt widersprach ihm zurecht. In der Pressemitteilung zur Erweiterung der Tötungsmöglichkeiten für Biber hätte ich gerne einige Beispiele gelesen, wo der Biber „die Gesundheit von Menschen gefährdet“, wie Ministerpräsident Kretschmann ausführte. In Extremsituationen hätte das bisherige Recht das Töten von Bibern ohnehin zugelassen, aber vielleicht soll das Tor jetzt für „Kommandos“ im Sinne Cem Özdemirs geöffnet werden, die den Nagern den Garaus machen. Die baden-württembergischen Landesverbände des BUND und des NABU haben eine Petition gegen die neue Biberverordnung gestartet. Ich wäre dankbar, wenn Sie diese unterzeichnen könnten. Der bekannte Tierfilmer und Buchautor Jan Haft unterstützt diese Petition ebenfallls: „Das Land Baden-Württemberg hat am 2. Februar 2026 eine neue Biberverordnung (BiberVO) erlassen, um bei Konflikten schneller handlungsfähig zu sein. Der Biber ist aber keineswegs nur ‚Schädling‘, er ist vielmehr ein exzellenter Baumeister, wenn es darum geht, Amphibienlebensräume zu gestalten. Überall nehmen die Grasfroschpopulationen sehr stark ab, nicht nur in BW! Dort, wo der Biber Feuchtlebensräume neu gestaltet, können bedrohte Amphibien aber zunehmen. Daher brauchen wir den kostenlosen Amphibienschützer namens Biber. Die neue BiberVO trägt dem aber in keiner Weise Rechnung.“ Auf breiter Front wird gegen Wildtiere agitiert. Hierzu mehr in meinem Artikel ‚Lebensrecht für Wildtiere in der Natur. Nur hinter Gittern eine Zukunft?‘ (Bild: Ulsamer)

Kritik ist nicht gefragt

Dass sich ausgerechnet die Grünen im Bund und in Baden-Württemberg als Wolfsjäger in Position gebracht haben, bekümmert mich als Naturschützer wirklich sehr, denn es handelt sich bei der Hatz auf den Wolf GW2672m, der im Umfeld der Hornisgrinde im Nationalpark Schwarzwald unterwegs ist, um keinen einzelnen Fehltritt. Bereits Steffi Lemke (Bündnis90/Die Grünen) hatte sich als für den Naturschutz zuständige Bundesministerin selbst dafür gelobt, man habe „eine Regelung beschlossen, die es bundesweit möglich macht, Wölfe nach Rissen auf Weidetiere schnell und unkompliziert abzuschießen“. Und Lemke hatte noch eins draufgesetzt „Diese Schnellabschüsse sind unbürokratisch und praktikabel umsetzbar.“ Ist die grüne Seele bei Bündnis90/Die Grünen nur verwelkt oder hat es sie – außer im Parteinamen – nie gegeben? Auf die Abschussgenehmigung für den Hornisgrinde-Wolf bin ich in meinem Beitrag ‚Baden-Württemberg: Grüne profilieren sich als Wolfsjäger. Ein Wolf im Nationalpark Schwarzwald wird zum Wahlkampfopfer‘ eingegangen. Selbstverständlich kann man auch anderer Meinung sein, so hat das Verwaltungsgericht in Stuttgart die Abschussgenehmigung bestätigt, doch der Tonfall macht hier die Musik: Ich hätte nicht erwartet, dass grüne Politikerinnen und Politiker in solcher Art und Weise über einen Wolf oder die Wölfe an sich sprechen! Auf ein Einsehen darf man bei den genannten grünen Wahlkämpfern wohl kaum hoffen, denn sie wissen ja wie üblich alles besser und nur wir Bürger können ihre Weisheit nicht erkennen. So hoffe ich sehr, dass der baden-württembergische Verwaltungsgerichtshof, den die Naturschutzinitiative (NI) angerufen hat, der üblen politischen Hetzjagd ein Ende setzt und den Wolf im Nationalpark schützt, der sogar nach Meinung des baden-württembergischen Umweltministeriums „nicht aggressiv ist“. Warum wurden nicht bestimmte Wege für Spaziergänger mit Hunden zeitweilig gesperrt? Sollte im Nationalpark nicht die Natur Vorrang haben? Entsprechend dem Motto der Nationalparke „Natur Natur sein lassen“ bzw. „Eine Spur wilder“, dem Leitmotiv des Nationalparks Schwarzwald.

Bienen an einer gelben Blüte. Text des Plakats: Bewahren wir unseren Reichtum. Grün wählen für Kretschmann.
Ein Plakat wie dieses vermisse ich im jetzigen Landtagswahlkampf bei den Grünen. Oder habe ich es nur übersehen? 2021 versuchten die Grünen, das vorhergehende Volksbegehren Artenschutz ‚Rettet die Bienen‘ auf ihre politische Mühle zu kanalisieren. 2020 hatte die grün-schwarze Landesregierung unter Kretschmann die Befürworter des Volksbegehrens mit einem Biodiversitätsstärkungsgesetz milde gestimmt, das eine Reduzierung des Pestizideinsatzes und einen Ausbau des Ökolandbaus bringen soll. Die gesetzten Ziele dürften 2030 jedoch deutlich verfehlt werden. Als Bundeslandwirtschaftsminister hatte Cem Özdemir die vorgesehene Ausweitung der Artenschutzflächen vertagt und die vorgegebene Fruchtfolge aufgehoben. Auf dieses ökologische Debakel bin ich in meinem Artikel ‚Insekten als politische Verschiebemasse. Cem Özdemir stellt Fruchtfolge und Artenvielfaltsflächen zurück‘ eingegangen. „Saubere Luft, saubere Flüsse und saubere Wälder sind die Grundlage dafür, dass Menschen und Tiere gesund leben können. Die Natur ist ein einzigartiger Schatz – unsere Verantwortung ist es, sie zu schützen. Ökologische Politik ist für uns Grüne seit unserer Gründung das Herzensthema. Schließlich haben wir die Erde von unseren Kindern nur geborgt“, so heißt es auf der Internetseite der Grünen in Baden-Württemberg. Na, dann mal los! Beim Ausbau der Windkraft blieb die Entwicklung hinter den Zielen weit zurück, und das dritte Biosphärengebiet Allgäu-Oberschwaben scheiterte auch, weil es an vorausschauender Kommunikation mit den Betroffenen mangelte. Mehr zum holprigen Ausbau der Windenergie unter den Kretschmann-Regierungen finden Sie in ‚Windkraft: Aufgeblasene Backen, aber wenig Windenergie. Baden-Württemberg hinkt hinter Regierungsverlautbarungen her‘. (Bild: Ulsamer)

Wenn ich Ministerpräsident Kretschmann mit miesepetrigem Gesicht und schnoddriger Stimme über die Gegner eines Abschusses des Hornisgrinde-Wolfs herziehen höre, frage ich mich schon, was man als Bürger von der Politik ertragen muss. „Der Vorwurf ist abwegig“, so Kretschmann, es handle sich um ein Wahlkampfmanöver, wenn man auf die Abschussfreigabe in der heißen Wahlkampfphase hinweist, und selbstredend ist eine entsprechende Nachfrage nach politischen Beweggründen in seinen Augen „doch einfach Blödsinn“. Ende der Diskussion! Sieht so die “Politik des Gehörtwerdens aus”, die Kretschmann propagierte? Und das ist kein Einzelfall. Wer sich Ministerpräsident Kretschmann mit mürrischem Gesicht in Sachen Hornisgrinde-Wolf persönlich antun möchte, dem sei dieser Link empfohlen. Wer zwei Milliarden Euro für die Sanierung und Erweiterung eines Opernhauses für reichlich viel hält, der wird von Kretschmann & Co. als Kulturbanause hingestellt, denn mit dem früheren Biologielehrer Kretschmann gibt’s keine „Grombiera statt Kunscht“, als hätte jemand dies gefordert! Mit kritischen Anmerkungen tat sich der frühere Maoist seit jeher schwer, aber wo ist denn die Kritikfähigkeit geblieben, die gerade die Gründer der Grünen immer lauthals und zurecht einforderten? Statt Bereitschaft zur Debatte wird eine üble Melange aus Besserwisserei und Ignoranz angerührt, die in Bevormundung gipfelt. Der antiautoritäre Impuls der frühen Jahre ist verpufft, stattdessen fühlt man sich im Absolutismus. Da komme besser keiner auf die Idee, nach den Geisterlehrern zu fragen, die in Baden-Württemberg nur im Computer, allerdings nicht in den Schulen ‚lebten‘. Mehr zu diesem unrühmlichen Kapitel lesen Sie in meinem Artikel ‚Geisterlehrer in Baden-Württemberg. 20 Jahre bleiben Lehrerstellen unbesetzt – und keiner merkts‘. Der Landtag droht bei der Wahl am 8. März einen noch größeren Blähbauch zu bekommen, denn auf Anregung von Bündnis90/Die Grünen und mit Zustimmung von CDU und SPD wurde das Wahlrecht geändert. Mehr dazu in: ‚Landtag mit Blähbauch. Baden-Württemberg leistet sich ein ausuferndes Parlament‘. Erst das Volksbegehren Artenschutz
‚Rettet die Bienen‘ brachte 2020 die Landesregierung dazu, sich mehr für die Stärkung der Biodiversität einzusetzen, um einen Volksentscheid auszubremsen. An der anfänglich propagierten stärkeren Beteiligung der Bürgerschaft verloren die Grünen in Baden-Württemberg schnell ihr Interesse, denn sie unterlagen bei einem Volksentscheid, der den Bau des Tiefbahnhofs in Stuttgart verhindern sollte. Statt Volksentscheiden wurden Bürgerräte verordnet, die keine breite Bürgerbeteiligung oder gar eine Befriedung bringen, sondern nur ein kleines Pflaster darstellen. Darauf bin ich in ‚Bürgerbeteiligung wird zum Deckmäntelchen. Sanierung des Opernhauses in Stuttgart ohne echte Debatte‘ eingegangen. Die Liste irritierender Aktionen von Kretschmann und seinen Grünen ließe sich beliebig fortsetzen, und eines ist erkennbar: sachliche Kritik war zunehmend nicht gefragt.

Großplakat mit Ministerpräsident Winfried Kretschmann im Landtagswahlkampf 2021. Text:" Kanten gegebn Halt".
Das Großplakat mit Winfried Kretschmann aus dem Jahr 2021 läutete gewissermaßen seine dritte Amtsperiode ein, und ja, die Wählerschaft in Baden-Württemberg belohnte die Grünen mit Platz 1 – nur wegen Kretschmann. Mit seiner kantigen Art hob er sich von glattgeschliffenen Politikern ab, worauf ich in meinem Beitrag ‚Malu Dreyer und Winfried Kretschmann: Durch Eigenständigkeit zum Wahlsieg. Persönlichkeiten gewinnen Landtagswahlen – nicht Wahlprogramme‘ eingegangen bin. Wenn es ums Energiesparen ging, da wusste Kretschmann Rat, man solle doch statt zu duschen zum Waschlappen greifen. Die Kanten ersetzten jedoch zunehmend die Diskussionsbereitschaft. „Kritik mag er nicht, jedenfalls nicht, wenn sie öffentlich geäußert wird“, so Reiner Ruf in der Stuttgarter Zeitung. „Weshalb er auch Journalisten nur in der Theorie schätzt, dort aber mit hehren Worten. Kretschmann will verstanden werden. Wer ihm nicht folgt, dem fehlt es an Intelligenz – oder am guten Willen.“ Die wenig ausgeprägte Kritikfähigkeit hat sich nach meiner Meinung in den letzten Jahren dazuhin mit einer gewissen Amtsmüdigkeit gepaart, und so wurden die Antworten bei kritischen Einwendungen immer grummeliger. Und dies nicht nur, wenn es um den Wolf im Nationalpark Schwarzwald oder den Milliarden-Sanierungsfall Opernhaus geht. (Bild: Ulsamer)

„Aus Liebe zur Natur, einer emphatischen Liebe zur Natur“, so Kretschmann in einem Beitrag von Mariam Lau – in der ‚Zeit‘ 2011-  habe er sich für die Grünen entschieden, und er führte weiter aus, auf der Schwäbischen Alb „kenne ich jeden Felsen“. Das mag ja sein, aber für Lebewesen wie den Wolf von der Hornisgrinde schlägt sein Herz wohl kaum. „Der Wolf weiß ja nicht, wann Wahlkampf ist“, so Kretschmann, doch mit dieser reichlich sinnfreien Aussage, denn wer würde das schon bezweifeln, versucht der Ministerpräsident nur von der zentralen Frage abzulenken, ob es wirklich notwendig ist, den Wolf GW2672m abzuschießen – ausgerechnet in Wahlkampfzeiten und ohne umfassende Darstellung der Vorgeschichte. Es geht beim Wolf im Nationalpark Schwarzwald um dessen Leben und die grundsätzliche Frage, ob man mit einem Tier und der Bürgerschaft umspringen darf, wie dies Thekla Walker, Cem Özdemir und Winfried Kretschmann tun. In einer gelebten Demokratie sollten kritische Nachfragen nicht abgewertet – „Blödsinn“ -, sondern inhaltlich beantwortet werden.

 

Blick auf die Vorderseite des Opernhauses aus rötlichem Stein. Auf der Dachbrüstung sind Skulpturen zu sehen.
Verständnis für Kritiker seiner Politik hatte der grüne Ministerpräsident Winfried Kretschmann im Grunde noch nie, doch in seiner dritten Amtsperiode habe ich den Eindruck gewonnen, dass der frühere Gymnasiallehrer kritische Anmerkungen nur noch vom Tisch fegt. So manches Mal soll der schwäbische Duktus im Grunde nur die Eigenwilligkeit übertünchen und dem ‚Basta‘ eines Gerhard Schröders ein freundliches Mäntelchen umlegen. Das wird bei den Diskussionen um die Sanierung und Erweiterung des Stuttgarter Opernhauses besonders deutlich: „Grombiera statt Kunscht gibt es mit mir nicht“, beschied er Journalisten und Öffentlichkeit, als laut und vernehmlich die Frage gestellt wurde, ob denn anderthalb, vielleicht auch 2 Mrd. Euro nicht etwas viel seien, um die Räumlichkeiten für Oper und Ballett in Stuttgart auf Vordermann zu bringen. Hintergründe zu diesem politischen Schmierentheater, das bereits viele Jahre gastiert, finden Sie in meinem Beitrag ‚Winfried Kretschmann und sein Grombiera-Trauma. Zeit und Kosten explodieren bei der Staatstheater-Sanierung‘. (Bild: Ulsamer)

 

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Ein Wolf mit relativ helllem Fall läuft über eine Grasfläche.Dass sich die Grünen im Bund und in Baden-Württemberg bei der Hetzjagd auf Wölfe mit CDU, CSU, SPD, Freien Wählern in Bayern und der AfD einreihen, das ist aus meiner Sicht geradezu tragisch. Damit wird deutlich, dass Bündnis90/Die Grünen mit der Natur wenig im Sinn hat. Mehr dazu in: ‘Bündnis 90/ Die Grünen: Die grüne Seele bei Natur- und Umweltschutz ist verwelkt‘. Das Foto wurde im Alternativen Wolf- und Bärenpark im Schwarzwald aufgenommen. Bitte beteiligen Sie sich an den beiden Petitionen, die sich gegen den Abschuss des Wolfs von der Hornisgrinde wenden: https://www.openpetition.de/petition/online/petition-gegen-den-abschuss-des-wolfs-gw2672-in-baden-wuerttemberg bzw. https://www.change.org/p/kein-abschuss-von-wolf-gw2672m-im-schwarzwald (Bild: Ulsamer)

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