Klimawandel – Wälder leiden unter der Dürre

Naturschutz: Die Bäume sind unsere Freunde

Dank Corona wandern wir in unserer unmittelbaren Umgebung. Und da wir immer wieder mal den gleichen Pfaden durch den Wald folgen, erleben wir die Dürre noch deutlicher als in vorangegangenen trockenen Jahren. Wo vor einigen Tagen noch eine Rinne von der Holzabfuhr mit etwas Wasser gefüllt war, da ist nur noch ausgetrockneter Boden zu sehen. Pfützen verschwinden, Kaulquappen drohen zu vertrocknen, Tümpel sind im Laufe der Jahrzehnte sowieso immer seltener geworden. Der eigene Augenschein deckt sich mit den Daten zum Niederschlag und der Feuchte im Boden: Und dann hören wir im Radio nach der Rückkehr aus dem Wald, wo die Bäume nach etwas Nass lechzen, den Nachrichtensprecher einige Wolken ankündigen, aus denen aber kein Regen falle, so die nach seiner Meinung „gute Nachricht“. Manchmal frage ich mich schon, ob mancher Redakteur – auch bei den öffentlich-rechtlichen Sendern – mitbekommen hat, was sich in unserer Umwelt tut? Bis zum 27. April ist nur 1 Prozent des ansonsten für diesen Monat üblichen Regens gefallen! Auf den Feldern vertrocknen die zaghaften Halme, Staubwolken treibt der Ostwind voran, und im Wald ist die Situation vergleichbar, obwohl die Folgen nicht so direkt ins Auge springen. Ausgerechnet jetzt, wo wir eigentlich mehr Wald bräuchten, um auch CO2 zu binden, geht es vielen Bäumen immer schlechter.

Ausgetrocknetes Bachbett in einem lichten Mischwald.
Wenn Bäche in Waldgebieten schon im April so aussehen, dann lässt dies für den Sommer wenig Gutes erwarten. (Bild: Ulsamer)

Der Boden trocknet aus

Der Deutsche Wetterdienst weiß zu berichten: „Im Winter 2019/2020 wurden die Bodenwasserspeicher in Deutschland gut gefüllt, im Februar fiel in weiten Teilen Deutschlands sogar das Zwei- bis Dreifache der üblichen Niederschlagsmenge.“ Das klingt schon mal nicht schlecht, wenn da nicht – wie erwähnt – der regenmäßig schwächelnde März und der überaus trockene April wären. Und erschwerend kommt hinzu, dass sich in den tieferen Bodenschichten, die gerade für die Bäume wichtig sind, das Feuchtigkeitsdefizit von 2018 bis heute nicht beheben ließ. So springen in den Karten des Dürremonitors aus dem Helmholtz Zentrum für Umweltforschung die dunkelroten Farben geradezu ins Auge. Bei einer Tiefe von 1,80 Metern, wo die Wurzeln vieler Bäume auf Wassersuche sind, sieht es düster aus. Die Niederschläge im Februar haben es nicht bis in diese Schichten geschafft, und selbst in den oberen Bodenschichten hat sich die Trockenheit breitgemacht.

Deutschland-Karte mit der farblich dargestelten Bodenfeuchte in 180 Zentimetern Tiefe. In Süddeutschland und im Osten dominieren dunkelrote Farben: besondere Dürre!
Der Dürremonitor des Helmholtz Zentrums für Umweltschutz zeigt in erschreckender Deutlichkeit, dass Wasser in allen Bodenschichten Mangelware ist. Im Bild: Die Feuchtigkeit in einer Tiefe von 1,80 m, wo gerade auch die Wurzeln der Bäume nach Wasser lechzen. (Bild: Screenshot, Helmholtz Zentrum für Umweltschutz, www.ufz.de)

Die meisten Baumarten stöhnen nicht in erster Linie unter der Hitze, sondern ihnen fehlen insbesondere die Niederschläge. Bei einem technischen Projekt, an dem ich beteiligt war, mussten auch Aufforstungen als Ausgleich für verlorene Waldflächen vorgenommen werden. Monokulturen aus Fichten, denen bereits die Erwärmung zusetzte, wurden auf Empfehlung der Fachleute durch Buchen und Weißtannen sowie andere Baumarten ersetzt, da sie resistenter gegen die Folgen des Klimawandels seien. Und dies ist, war zumindest, richtig. Doch zeigen sogar Buchenwälder inzwischen absterbende Bäume als Folge der höheren Temperaturen und des fehlenden Wassers, was ein deutliches Schlaglicht auf die Dramatik der Entwicklung wirft!

Eine Frau mit Wanderstöcken auf einem fein geschotterten Waldweg. Grüne Blätter an den umgebenden Bäumen.
Breite Forstwege sind zum Wandern immer ein Notbehelf, aber sie verdeutlichen die unterschiedlichen und teilweise auch konträren Funktionen unserer Wälder. Hier hat es dann ausreichend Platz für Fahrradfahrer. (Bild: Ulsamer)

Auf Mischwälder setzen

„Der Waldzustandsbericht 2019 für Baden-Württemberg weist 43 Prozent der Waldfläche im Land als deutlich geschädigt aus. Größte Sorgenkinder sind auch im Südwesten die Fichtenwälder“, so der NABU. „Doch auch an anderen Baumarten, die seither als weitgehend klimatolerant eingestuft wurden, hinterlässt der Klimawandel deutliche Spuren. Das sind zum Beispiel Tanne, Eiche und Buche.“ Es ist wichtig, auf Mischwälder zu setzen, denn die Anfälligkeit von Monokulturen ist im Wald ebenso groß wie auf den Feldern. Den Fichten an erster Stelle macht der Klimawandel das Gedeihen in unseren Breiten immer schwerer. Borkenkäfer haben in der Folge leichtes Spiel, da sich die geschwächten Fichten wegen des Wassermangels kaum noch mit Harz gegen die Eindringlinge wehren können.

Eingeschlagene Baumstämme links und rechts vom geschotterten Forstweg.
Der Wald dient seit Jahrtausenden den Menschen als Holzlieferant. Während in Deutschland die Waldfläche in den letzten Jahrzehnten trotzdem zugenommen hat, werden im Gegensatz dazu z.B. in Brasilien ganze Landstriche durch Abholzung oder Brandrodung zerstört. (Bild: Ulsamer)

Generell hat der Wald in Deutschland im Vergleich zu den letzten Jahrhunderten zwar seine größte Ausbreitung erreicht, doch darf dies nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich die Zahl der Bäume auf unserem Globus halbiert hat: Als unsere Vorfahren in kleinen Grüppchen begannen, sich die Erde ‚untertan‘ zu machen, da wuchsen noch rd. 6 Billionen Bäume auf unserem Planeten. Schon bald wurden dann Bäume geschlagen, um Flächen für den Ackerbau zu gewinnen, und Holz bekam eine immer größere Bedeutung: vom reinen Wärmelieferanten am Lagerfeuer bis zum Haus- oder Schiffbau. Heute ist der Bedarf nach Küchen-, Verpackungs- oder Toilettenpapier – nicht nur in Corona-Zeiten – groß und kostet trotz Recyclingprodukten so manchen Baum das Leben. Der vorschnelle Umstieg von der Plastik- auf eine Papiertüte beim Einkaufen sollte nach reiflicher Überlegung unterbleiben und eher wieder auf eine Jutetasche gesetzt werden, die sich jahrelang nutzen lässt. Die Wälder werden es uns danken!

Auffosrtung, im Hintergrund insbesondere Fichten. Die kleinen Bäume sind überwiegend durch Kunststoffhülsen geschützt.
Aufforstungen können zur größeren Vielfalt im Wald beitragen, aber noch besser ist es, wenn sich der natürliche Aufwuchs (Sukzession) durchsetzt. (Bild: Ulsamer)

Mehr Bäume pflanzen

Auch in Deutschland bieten sich noch Flächen für eine Aufforstung an, obwohl dies gleichzeitig zu Veränderungen der gewohnten Kulturlandschaft führen würde. Ich denke beispielsweise an Parks und Gärten, die mehr Bäume vertragen könnten. Allerdings macht man sich nicht immer beliebt, wenn die selbst aufgezogenen Bäume dem Blumentopf entwachsen sind und nach einigen Jahrzehnten das Haus überragen. Da fallen eben auch mal Blätter auf die ‚falsche‘ Seite des Gartenzauns! Nicht jeder Nachbar scheint bisher erkannt zu haben, dass der Sauerstoff, den er zum Atmen braucht, ohne die kritisch beäugten Blätter nicht ausreichend vorhanden wäre. Mancher städtische Platz könnte einige Bäume vertragen, doch nicht selten fehlt es am Willen, der Natur einige Quadratmeter abzutreten. Natürlich bin ich mir bewusst, dass wir mit solchen Aktionen den Verlust im brasilianischen Regenwald nicht auffangen können, für den besonders der brasilianische Präsident Jair Bolsonaro mit seiner Politik die Schuld trägt. Auch die gewaltigen Waldverluste durch verheerende Brände in Australien sollten wir nicht vergessen, die zumindest zum Teil auf die zögerlichen Reaktionen des australischen Premierministers Scott Morrison zurückgehen.

Mischwald aus Kiefern und Laubbäumen.
Mischwälder haben die beste Chance, dem Klimawandel zu widerstehen. (Bild: Ulsamer)

Bäume tragen nicht nur zu unserer Sauerstoffversorgung bei, sondern sie binden auch das klimaschädliche CO2. Damit keine Missverständnisse entstehen: Der Klimawandel lässt sich nicht durch eifriges Pflanzen von Bäumen aufhalten, sondern nur durch eine Verringerung des Ausstoßes von Klimagasen. Aber Aufforstungen können dazu beitragen, die Erderwärmung abzubremsen. Auch für unsere angestammten Baumarten ist es wichtig, dass die Temperaturen nicht zu sehr ansteigen. „Liegen die Temperaturen über 25°C, nimmt die Photosynthese ab, die Bäume werden schwächer“, erkläre Sylvie Herrmann, Bodenökologin beim Helmholtz Zentrum für Umweltforschung. Ein Ausweichen auf Baumarten, die bisher bei uns nicht heimisch waren, wie z. B. Douglasien, muss wohlüberlegt sein, denn zumeist handeln wir uns damit auch Nachteile ein.

Ein lichter Laubwald im Bayerischen Wald. Im Vordergrund ein abgestorbener Baum mit Schwämmen.
Die Natur braucht mehr Freiräume, damit sich naturnaher Wald entwickeln kann. Im Nationalpark Bayerischer Wald haben auch Wolf und Luchs neue – alte – Lebensräume gefunden. (Bild: Ulsamer)

Auf die Natur setzen

Ein Forscherteam der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) in Zürich hatte sich darangemacht, weltweit mögliche Aufforstungsgebiete zu identifizieren. Tom Crowther meinte zu der in ‚Science‘ präsentierten Studie: „Wir alle wussten, dass die Aufforstung der Wälder einen Beitrag zur Bekämpfung des Klimawandels leisten könnte, aber bislang war unklar, wie groß der Effekt wäre. Unsere Studie zeigt deutlich, dass Flächen zu bewalden derzeit die beste verfügbare Lösung gegen den Klimawandel ist. Allerdings müssen wir schnell handeln, denn es wird Jahrzehnte dauern, bis die Wälder reifen und ihr Potenzial als natürliche CO2-Speicher ausschöpfen.“ Das Forscherteam sieht nach der Auswertung von 80000 Satellitenbildern ein Potential zur Aufforstung auf 0,9 Milliarden Hektar. Diese Gebiete erfüllen die klimatischen Voraussetzungen und werden bisher vom Menschen nicht anderweitig genutzt. Zum Vergleich: Die genannte Größe entspricht der Fläche der USA! Ohne eine veränderte politische Grundhaltung der Regierenden wird an eine Aufforstung in einem solchen Umfang nicht zu denken sein. Deutschland und die EU sollten stärker als bisher Aufforstungsprojekte in aller Welt unterstützen.

Wichtig ist es, auf baumartenreiche Mischwälder zu setzen, wobei die Sukzession – das natürliche Nachwachsen der Bäume – reinen Aufforstungen vorzuziehen ist. Bäumchen, die sich aus den Samen im Wald selbst entwickeln dürfen und nicht verpflanzt werden, scheinen resistenter gegen externe Einflüsse zu sein. „In durch Laubbäume geprägten Wäldern sollte das Kronendach als ‚Sonnenschirm‘ geschlossen gehalten werden“, so der NABU. Dies gilt gerade auch in einer Zeit, die zunehmend von Hitze- und Dürreperioden geprägt sein wird. Es muss alles getan werden, um die Wasserspeicherung zu erhöhen: Wir müssen nicht nur die verbliebenen Tümpel, Weiher, Seen oder Feuchtgebiete und Moore erhalten, sondern – wo immer möglich – zusätzliche Wasserflächen schaffen und vernetzen. So mancher Tümpel oder Vernässung wurde in den vergangenen Jahrzehnten zugeschüttet oder entwässert, wo heute Holz lagert, da quakten einst Frösche. Solche Kleingewässer bieten nicht nur Tieren und Pflanzen Lebensraum, sondern sie können in Trockenperioden Feuchtigkeit an ihr Umfeld abgeben. Wir müssen der Natur mehr Raum lassen!

See auf dem Blätter und Blütenstaub schwimen. Er ist umgeben von grünen Pflanzen.
Der im Bild gezeigte „Eichensee” auf der Gemarkung Stetten in Baden-Württemberg entstand 1985 mit Unterstützung der Gemeinde Kernen in Eigeninitiative. Dieses Beispiel zeigt, dass Tümpel, Weiher und kleine Seen auch heute noch einen Platz in unserer Landschaft finden können und vermehrt in Zukunft finden sollten. (Bild: Ulsamer)

Die verschwundenen Tümpel

Moore, Feuchtwiesen und Kleingewässer sind nicht nur in Dürrezeiten wichtig, sondern auch bei Starkregen, denn dieser ist nicht selten die Kehrseite der Trockenheit. Auf knochentrockenen Äckern und Feldern, genauso wie im ausgeräumten Wald, verschwindet das Wasser bei Starkregen viel zu schnell über begradigte Bäche in die größeren Flüsse und es dringt zu wenig Wasser in die tieferen Bodenschichten vor. Und in so manchem Forst mag ich kaum glauben, welche Unzahl schwarzer Kunststoffrohre zum Einsatz kommt, um das Regenwasser möglichst schnell und gezielt unter Wegen zum nächsten Wassergraben zu leiten – und so wieder loszuwerden. Dies ist sicherlich für kommende Dürrejahre keine nachhaltige Lösung! Trockenheit ist auch hausgemacht. Bei unseren Streifzügen sehen wir immer weniger Tümpel und Weiher.

Person fährt mit dem Mountainbike auf einer braunen festen Fläche: früher ein Trampelpfad, heute eine breite Piste.
In den letzten Jahren walzten an dieser Stelle Mountainbiker aus einem kleinen Trampelpfad eine breite Piste. So darf mit unseren Wäldern nicht umgegangen werden! Zunehmend werden spezielle Strecken für Mountainbiker ausgewiesen, was wirklich richtig ist, doch müssten dann an anderer Stelle Verbotsschilder auch ernstgenommen werden. (Bild: Ulsamer)

Unsere Wälder müssen vielfältigen Ansprüchen gerecht werden. Längst sind sie nicht mehr nur Holzlieferant, sondern wichtig für Spaziergänger, Wanderer und Erholungssuchende ganz allgemein. ‘Waldbaden‘ bringt neue Lebenskraft für stressgeplagte Mitbürger. Solange hier die Wege eingehalten werden, sind Probleme für Tiere und Pflanzen überschaubar. Aber gerade bei der zunehmenden Zahl der Mountainbiker sind die negativen Auswirkungen nicht zu übersehen: aus früheren Trampelpfaden sind breite Pisten geworden, die in trockenen und nassen Perioden gleichermaßen erschreckend aussehen. Selbstverständlich sollte auch auf zwei Rädern der Wald erkundet werden dürfen, jedoch bitte auf breiten Wegen oder auf ausgewiesenen Strecken für Mountainbiker. Und so mancher Besucher unserer Wälder scheint bis heute nicht zu begreifen, dass er seinen Müll wieder mit nach Hause nehmen sollte!

Ein Buntspecht baut seine Höhle.
Der Wald ist voller Leben. Hier arbeitet ein Buntspecht an seiner neuen Höhle. (Bild: Ulsamer)

Unsere Wälder brauchen Schutz

Jeder Baum im urbanen oder ländlichen Bereich und ganz besonders unsere Wälder sind von größter Bedeutung für die Natur und uns Menschen. Mehr Flächen müssen aus der Bewirtschaftung genommen werden, auf denen sich Naturwälder dann selbst entwickeln können. Die heutigen Forste sind vom Menschen geformt und gehören daher zur Kulturlandschaft. Die Holzproduktion stand über Jahrtausende im Mittelpunkt des menschlichen Interesses. Demzufolge hat man die einst übliche Waldweide stark eingeschränkt. Auch wenn der Mensch sich aus bestimmten Waldflächen zurückzieht, entsteht dort kein ursprünglicher Urwald mehr, doch Tiere und Pflanzen bekommen die Chance, sich wieder freier zu entwickeln. Wälder leisten bei der Speicherung und Filterung des Wassers oder bei der CO2-Bindung dem Menschen große Dienste. Bäume tragen mit ihrem Wurzelwerk zur Stabilisierung des Bodens bei, und Wälder verhindern Erosion und schützen menschliche Siedlungen vor Steinschlag, Lawinen und Erdrutschen. Die Bäume produzieren lebensnotwendigen Sauerstoff, filtern Staub und Schadstoffe und tragen so maßgeblich zur Luftqualität bei. Wälder dienen auch dem Lärmschutz und stellen eine Quelle der Erholung dar.

Wir müssen unsere Wälder besser als bisher schützen und möglichst naturnah weiterentwickeln, denn nur dann können sie auf Dauer ihre aufgezeigten Funktionen erfüllen. Hier kommt nicht nur Nationalparks und Biosphärengebieten eine wichtige Aufgabe zu. Der Schutz des Waldes ist somit eine Aufgabe für uns alle und nicht nur für einzelne Naturschützer, Förster oder Waldbesitzer. Jeder einzelne muss möglichst pfleglich mit dem Wald umgehen, wenn er ihn betritt, und gesamtgesellschaftlich bedarf der Wald eines höheren Stellenwerts. Wir müssen mit noch größerem Engagement versuchen, den Klimawandel zu bremsen, denn ansonsten werden Erderwärmung, Hitze, Dürre und die daraus resultierenden Probleme den Wäldern immer stärker zusetzen.

Die Wälder brauchen in Deutschland, in Europa und überall auf unserem Planeten mehr Schutz!

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