Hunger, Durst und Wohnungsnot

Die Vögel brauchen mehr natürliche Lebensräume

In vielen Regionen sind die Vogelstimmen seltener geworden, was nicht verwunderlich ist, denn es fehlt zunehmend an Insekten oder Sämereien als Futter, aber auch am Zugang zu Wasser und geeigneten Nistplätzen. Die dramatische Negativentwicklung ist weder beim Insektenschwund noch beim Vogelsterben gebrochen. So heißt es im aktuellen ‚Bericht zur Lage der Natur in Deutschland‘: „Der Anteil der Brutvögel mit abnehmenden Beständen über zwölf Jahre liegt deutlich höher als im Zeitraum der letzten 36 Jahre. Das Überwiegen dieser kurzfristigen Abnahmetrends ist ein deutliches Zeichen dafür, dass der Druck auf die Vogelbestände zugenommen hat.“ Gerade bei der Aufzucht der Küken sind die Vögel überwiegend auf Insekten oder Spinnen angewiesen, allerdings werden diese in einer ausgeräumten Kulturlandschaft immer seltener. Wohl der Vogelart, die von intensiv genutzten Äckern und Grünland oder aus dem Forst in die urbanen Räume fliehen konnte. Doch auch dort drohen häufig kurzgeschorener Rasen und statt Blumenbeet gar eine Schotterfläche.

Ein Distelfink zieht Samen aus einer verblühten Distel heraus.
Wenn Disteln als ‚Unkräuter‘ in Gärten und auf Agrarflächen mit Herbiziden bekämpft werden, dann findet der Stieglitz, aber auch der Distelfalter, immer schwerer Nahrung. (Bild: Ulsamer)

Farbenfroher Vogel in trister Landschaft

Auf Agrarflächen hat es der Stieglitz nicht leicht, der gerne Disteln, Kletten und Karden bei der Nahrungsbeschaffung besucht und so seinem Zweitnamen ‚Distelfink‘ alle Ehre macht. Disteln haben sich andererseits dank des Herbizideinsatzes rargemacht, und bei unzähligen Feldern sind die Ränder im wahrsten Sinne des Wortes unter die Räder gekommen, der Ackersaum besteht nicht selten nur noch aus einigen Grashalmen. Mit dem Ausmerzen der sogenannten ‚Ackerunkräuter‘ sind viele Vogelarten gleichfalls ihrer Lebensgrundlage beraubt worden. Dazuhin finden sie auf gigantischen Ackerflächen ohne jede Baumreihe, Gebüsch oder Trockensteinmauer keinen Nistplatz oder erhöhten Ausguck. Mit seinem roten Gesicht und den gelben Streifen in den Flügeln ist der Distelfink ein farbenfroher Vogel, der auch eine bunte Landschaft bevorzugt, diese aber immer seltener findet.

Ein Distelfink fliegt von einer Distel mit Blüten weg, ein anderer ist im Landeanflug.
Wenn es reichlich Disteln gibt, dann lassen sich auch Stieglitze blicken. (Bild: Ulsamer)

„Der Stieglitz bevorzugt samenreiche Kulturlandschaft wie Feldsäume, Brachen und Obstwiesen. Auch lichte Gehölze wie Waldränder und Hecken fliegt er gerne an“, so der NABU, der den Distelfinken 2016 gemeinsam mit dem bayerischen Landesbund für Vogelschutz zum Vogel des Jahres ‚krönte‘. Mit den geschilderten Anforderungen an seinen Lebensraum werden bereits die Probleme erkennbar: In der immer intensiver genutzten Agrarlandschaft sind Brachen Mangelware, Streuobstwiesen und blühende Feldsäume sind selten geworden und gestufte Waldränder fehlen vielerorts in den monotonen Forstplantagen. Der Stieglitz bringt es trotz all der Widrigkeiten in Deutschland noch auf einen Bestand von 240 000 bis 355 000 und gilt in vielen Publikationen als „nicht gefährdet“, doch der Trend zeigt in den letzten 12 bzw. 24 Jahren deutlich nach unten, wie im bereits erwähnten Bericht der Bundesregierung zur Lage der Natur nachzulesen ist. Bisher hat sich der Distelfink mit seinem Auszug aus seinem ursprünglichen Lebensraum, den lichten Wäldern, über die landwirtschaftlichen Flächen in die Städte und Dörfer, in Parks und Gärten geflüchtet. „Knapp 60 Prozent des bundesweiten Bestandes findet sich heute im Siedlungsraum, die restlichen 40 Prozent im Agrarraum. Dort macht ihnen die immer intensivere landwirtschaftliche Nutzung der Landschaft zu schaffen: Felder werden zusammengelegt, mehr und mehr kleine bäuerliche Betriebe verschwinden. Damit geht auch der Bestand an Hochstamm-Obstbäumen und artenreichen Blumenwiesen zurück oder verschwand vielerorts sogar ganz“, so der NABU. Wo der Lebensraum schwindet, schwindet zwangsläufig auch die Vogelpopulation.

Eine Amsel mit einem Regenwurm im Schnabel sitzt auf einem Holzpfosten. Im Vordergrund ein Stechginsterbusch.
Amseln finden Regenwürmer besonders lecker, doch der ‚rege Wurm‘ regt sich immer seltener, da ihm Chemikalien und das Fehlen von Nahrung auf leergefegten Gartenflächen und braunen Äckern zu schaffen machen. (Bild: Ulsamer)

Lecker, Regenwürmer!

Die Amsel lebte einst als scheuer Waldvogel und ist heute einer der häufigsten und beliebtesten Gartenvögel. 8 bis 10 Mio. Amseln leben laut Bericht zur Lage der Natur in Deutschland. Eine hohe und beruhigende Zahl möchte man meinen, doch der Usutu-Virus zeigte, dass ihm gerade die Amseln zum Opfer fallen. Dieser Virus, der von Stechmücken übertragen wird, wurde erstmals 1959 in Südafrika festgestellt, 2011 diagnostizierten ihn Wissenschaftler bei den ersten toten Amseln in Deutschland. Generell dürfen wir uns auch durch hohe Bestandszahlen nicht in Sicherheit wiegen, sondern müssen alles tun, um den Lebensraum für unsere gefiederten Freunde zu schützen. Selbst die statistischen Angaben sind nicht valide, denn der Landesbund für Vogelschutz reklamiert „5 Millionen bis 10 Millionen Brutpaare“ für Bayern, und diese Angabe passt nun gar nicht zu den bundesdeutschen Werten aus dem Vogelschutzbericht. Wenn die Regenwürmer weniger werden, weil ihnen auf abgeräumten Gemüsebeeten, unter dem wenige Millimeter kurzen Rasen in Gärten oder auf braunen Äckern die Nahrung fehlt, dann betrifft das auch die Amseln: Regenwürmer gehören zu den Lieblingsspeisen der Amseln. Käfer und Ameisen, selbst Früchte und Beeren – um die Menüfolge der Amseln abzurunden – sind in weiten Bereichen nicht mehr ausreichend zu finden. Parkanlagen, Friedhöfe und Gärten – mit einem Futterplatz für den Winter – sind zu wichtigen Rückzugsräumen für die Amseln geworden.

Ein Star fliegt aus einer Spechthöhle aus und transportiert den Kot der Jungen ab.
Dieser Star hat Glück gehabt und sein Wohnungsproblem mit einem bezugsfertigen Appartement gelöst. (Bild: Ulsamer)

Weit schlechter als den Amseln geht es den Staren: So mancher Weingärtner oder Besitzer von Kirschbäumen atmet auf, wenn die dunkel gefiederten Vögel keinen Massenangriff auf seine begehrten Früchte vortragen. Doch die Stare bekommen wir immer seltener zu Gesicht, und dies ist kein subjektiver Eindruck, denn der Vogelschutzbericht 2019 der Bundesregierung vermeldet einen traurigen Rückgang um über die Hälfte seit 1988. Den Staren macht wie Amseln, Drosseln und Finken der Verlust an Lebensraum zu schaffen, den sie gerade durch eine Intensivierung der Land- und Forstwirtschaft erleiden. Der Bestand an Staren wird für Deutschland auf 2,6 bis 3,6 Mio. geschätzt, und der rote Pfeil zeigt bei der Bestandssituation nach unten, gleichgültig ob man einen Zeitraum von 12, 24 oder 36 Jahren – wie im Vogelschutzbericht von 2019 – berücksichtigt. Insekten und Obst mögen die Stare ganz besonders, und da sind wir wieder beim zentralen Problem: Die Insekten werden ganz besonders als Folge der intensiven Landwirtschaft immer seltener, wobei Insektizide, Herbizide, Pestizide, Neonikotinoide, Glyphosat & Co. mit dem abfließenden Regenwasser längst sogar in Naturschutzgebiete geschwappt sind. Und manche Gartenbesitzer lassen die chemische Keule leider auch nicht im Schuppen. Das zugängliche Früchteangebot ist gesunken, denn Brombeerhecken fielen nicht selten bereits den Flurbereinigungen zum Opfer, die auf großräumige und mit schweren Maschinen bearbeitbare Flächen abzielten. Leckere Kirschen und Äpfel oder Birnen werden durch Kunststoffnetze oder Folien vor Wetterkapriolen geschützt. Da ist für Stare wenig zu holen. Deshalb ist das vielstimmige Konzert der Stare sehr selten geworden, und dies gilt auch für ihre Formationsflüge.

Ein bräunlich gefiederter Wiesenpieper mit Insekt im Schnabel auf einem Holzpfosten.
Den Wiesenpiepern geht es in Deutschland immer schlechter. Seit Jahrzehnten geht diese Vogelart zurück, weil insbesondere Nistplätze auf wenig gemähten Wiesen oder Brachflächen fehlen. Aber auch Insekten für die Aufzucht der Küken sind immer schwerer zu finden. (Bild: Ulsamer)

Heimatlos

Wenn die Wiesen weniger werden, dann fehlt den Wiesenpiepern der Lebensraum. Lange wurden Wiesen umgebrochen, um dort nicht zuletzt Mais für Biogasanlagen anzubauen. Daran lässt sich auch ablesen, dass nicht überall, wo ‚Bio‘ draufsteht auch ‚Bio‘ drin ist: Grüner Strom ist wichtig, aber er darf nicht zu Lasten der Artenvielfalt produziert werden. Daher müssen geplante Windkraftanlagen im Wald kritisch überprüft werden, denn der Artenschutz bleibt wichtig. Doch zurück zum Wiesenpieper, von dem es in ganz Deutschland nur noch ca. 36 000 bis 57 000 Exemplare geben soll. Der Trend zeigt seit Jahrzehnten steil nach unten. Wo sollen die Wiesenpieper denn auch brüten, wenn Dauergrünland teilweise fünf- bis siebenmal pro Jahr gemäht wird? Wenn wir heute vielfach noch von Wiesen sprechen, so ist dort die Vielfalt der Pflanzen einer Art Sportplatzrasen für das Futter von Rindern gewichen. Und diese bekommen zumeist ihr Futter in immer größeren Ställen verabreicht. Eine echte blütenreiche Wiese oder eine Weide muss man inzwischen suchen – mit regionalen Ausnahmen. Wiesenpieper nehmen zwar gerne auf Zaunpfählen Platz, doch ihre Nester bauen sie am Boden, und wo finden sie von März bis August dazu noch ein sicheres Versteck zwischen aufgewachsenen Pflanzen? Ein Ausweichen auf Feuchtgebiete oder Moore ist dem Wiesenpieper auch kaum möglich, weil diese Lebensräume großflächig zerstört wurden. Als Folge dessen wird der Wiesenpieper – wie zahllose seiner gefiederten Verwandten – heimatlos! Nicht wenige fallen auf dem Flug in die Winterquartiere dazuhin noch immer Vogelfängern zum Opfer!

Ein Schwarzkehlchen mit dunklem Kopf und weißem Streifen als Übergang zum braunen Körper. Der Vogel sitzt auf einem Betonpfahl und hat ein Insekt im Schnabel.
Der Bestand an Schwarzkehlchen hat nach einem starken Rückgang seit den 1980er Jahren in Deutschland wieder zugenommen. Das kann mit der Erwärmung als Folge des Klimawandels zusammenhängen, denn er teilt die negativen Entwicklungen als Bodenbrüter mit dem Wiesenpieper. Beide Vogelarten haben Probleme, einen geeigneten Nistplatz zu finden. Sehr gerne sitzen Schwarzkehlchen erhöht auf Pfosten oder Gebüsch. (Bild: Ulsamer)

Das Schwarzkehlchen zeigt im Gegensatz zum Wiesenpieper eine Erholung der Population in Deutschland, dies soll nicht unerwähnt bleiben, doch den inzwischen bis zu 60 000 Vögeln scheint die Erwärmung durch den Klimawandel bei der Bestandserhaltung zu helfen. Das Schwarzkehlchen ist ebenfalls ein Bodenbrüter und bevorzugt eine reich strukturierte Landschaft. Damit kommt er den Erwartungen an den Lebensraum des Wiesenpiepers nahe, und dennoch zeigt sich eine gegenläufige Entwicklung der Populationen. Hier sind noch viele Fragen offen, die einer wissenschaftlichen Abklärung bedürfen. Der Rückgang der Vögel wird durch einzelne positive Beispiele jedoch längst nicht aufgefangen. „Nach diesen bundesweit einheitlichen Kriterien ist etwa ein Fünftel aller Brutvogelarten über 36 Jahre zurückgegangen“, so der Bericht zur Lage der Natur. Mit dieser Negativentwicklung steht Deutschland nicht allein da, das belegen Zahlen aus anderen EU-Staaten oder auch aus Übersee. Das Wissenschaftsmagazin ‚Science‘ meldete für die USA einen dramatischen Rückgang der Vögel: 29 % weniger im Vergleich mit dem Jahr 1970. Die Auswertung von Daten des Wetterradars besagt sogar, dass allein im letzten Jahrzehnt die Biomasse der Vögel, die erfasst wurde, in gleichem Maße zurückging.

Ein weibliches Schwarzkehlchen badet in einer grünen Wanne, einer Tränke für Schafe. Es sitzt auf einem eingelegten Brett.
Wasser ist nicht nur für uns Menschen lebensnotwendig, sondern auch für die Vögel. Dieses weibliche Schwarzkehlchen nimmt mangels eines Tümpels oder eines mäandrierenden Baches mit einer Schafstränke Vorlieb. (Bild: Ulsamer)

Der Natur ihr Recht zubilligen

Für den Rückgang der Vögel gibt es nicht eine einzelne Ursache, doch alle Untersuchungen legen den begründeten Verdacht nahe, dass die ständige Intensivierung der Landwirtschaft einen maßgeblichen Einfluss auf den Niedergang von Insekten und Vögeln hat. Das Ausräumen der Landschaft vernichtete Futter und Nistplätze. Tümpel und Weiher sind verschwunden, Bäche wurden begradigt, Moore trockengelegt und Feuchtgebiete entwässert. Deswegen fehlt es zunehmend – gerade auch in Dürrezeiten – den Vögeln nicht nur an Nahrung, sondern zunehmend an Wasser. Die Konzentration auf großflächige Fichtenplantagen entzogen manchen Vogelarten ihre Lebensgrundlage, wenn sie nur im lichten Mischwald Nahrung finden konnten. Viel zu häufig fehlen nicht nur blütenreiche Ackersäume, sondern auch gestufte Waldränder. Mais, Raps oder Zuckerrüben bis an den Rand des Forsts, das ist das Ende der Artenvielfalt.

Junge Stare sitzen an den Blüten eines Neuseeländischen Flachs und holen sich Nektar.
Der Neuseeländische Flachs, der auch in Europa Fuß gefasst hat, wird von Staren und Insekten gerne besucht, die seinen Nektar lieben. (Bild: Ulsamer)

Ohne ein Umsteuern in der EU-Agrarpolitik, das weit über das bisherige Maß hinausgehen muss, werden wir den Lebensraum von Insekten, Vögeln und anderen Tier- und Pflanzenarten nicht sichern können. Erschreckend ist es, wenn trotz dieser Entwicklung die deutsche Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner noch immer auf eine weitere Intensivierung im Agrarsektor setzt: Für Mensch und Tier, für Pflanzen und die ganze Natur brauchen wir genau das Gegenteil! Extensivierung und die Orientierung an Nachhaltigkeit und Ökologie sind gefragt.

Ein bräunlich gefleckter Wiesenpieper auf einem Zaun sitzend.
Die intensive Landwirtschaft, die von EU-Agrarsubventionen gestützt wird, hat den Wiesenpiepern ihren Lebensraum geraubt: Selten gemähte Wiesen, extensiv genutzte Weiden und Brachen fehlen. So herrscht Wohnungsnot bei den Wiesenpiepern. (Bild: Ulsamer)

Dörfer und Städte wurden zu Rückzugsräumen für verschiedene Tierarten – so auch für Feldhase und Igel und zahlreiche Vögel -, das dürfen wir nicht durch das Zupflastern der letzten Baulücke gefährden. Wer heute noch Streuobstwiesen am Rande der Kommune zubaut, der hat – wie beim ‚Greut‘ in Esslingen am Neckar – den Aufschrei der Natur überhört. Bei Verkehrswegen müssen wir ebenfalls besser als bisher abwägen, ob wir fürsorglich genug mit dem Schutzgut Natur umgehen. Eine innovative Regionalpolitik kann wirtschaftliche Schwerpunkte dort stärken, wo Wohn- und Gewerbeflächen leer stehen, wie beispielsweise in Görlitz oder Goslar.

Insekten und Vögel dürfen nicht länger ihres Lebensraums beraubt werden, sondern sie müssen einen sicheren Zugang zu Wasser, Nahrung und Nistmöglichkeiten haben. Die Politik ist auf allen Ebenen gefordert, und wir alle müssen das Tor aufstoßen zu einer nachhaltigeren Entwicklung unseres Landes. Dies sind wir unseren gefiederten Freunden schuldig – und nicht nur ihnen!

 

Eine Amsel sitzt im Schnee und frisst an alten Äpfeln auf einer Streuobstwiese.
Amseln lieben Obst, auch wenn es schon mal heruntergekühlt wurde. (Bild: Ulsamer)

 

Schwarzes Amselmännnchen mit einer dunkelblauen Efeubeere im orangefarbenen Schnabel.
Efeubeeren helfen Amseln über Herbst und Winter, doch der Amtsschimmel wiehert, wenn sich eine Ranke nach Meinung der Bürokraten zu weit in den Gehweg vorwagt: Der Griff zur Schere wird dann eingefordert, denn was kümmert die Ärmelschonerspezialisten im Rathaus die Lage der Vögel? (Bild: Ulsamer)

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