Der Lebensraum der Eidechsen wird zerstört

Zauneidechse ist ‚Reptil des Jahres 2021‘

Die Eidechsen haben es nicht leicht in unserer zunehmend ausgeräumten und bebauten Landschaft, daher war es nur folgerichtig, dass die Deutschen Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde (DGHT) die Zauneidechse zum ‚Reptil des Jahres 2020‘ gewählt hatte. Und diese ‚Ehrung‘ ging jetzt für 2021 in die Verlängerung, denn die Corona-Pandemie verhinderte im vergangenen Jahr nahezu alle geplanten Vorträge, Exkursionen und Fachtagungen. So ging es der Zauneidechse wie dem Komponisten Ludwig van Beethoven und dem Dichter Friedrich Hölderlin, die ihre 250. Geburtstage zwar ‚feiern‘ konnten, doch das Coronavirus aus einem Wildtiermarkt im chinesischen Wuhan machte alle Festivitäten zunichte. Aber auch im zweiten Anlauf dürfte es schwer werden, die Zauneidechse stärker ins Bewusstsein der Menschen zu heben, denn die weltweite Seuche verhindert weiterhin viele Aktionen. Verdient hätte es die Zauneidechse, wenn wir uns mehr um ihren Lebensraum kümmern würden, den wir Menschen immer stärker zerstören. Einschließen möchte ich hier auch die Mauer- und die Waldeidechsen, die 2011 bzw. 2006 bereits ‚Reptil des Jahres‘ waren. Alle Eidechsen finden zwar großen Zuspruch bei vielen Betrachtern, doch dies ändert nichts an ihrem schrumpfenden Lebensraum.

Eine Zauneidechse mit bräunlicher Färbung zwischen Gestrüpp.
Eidechsen brauchen Versteckmöglichkeiten in Hecken oder unter Büschen, wo sie auch auf die Jagd nach Insekten gehen können. In unserer ausgeräumten Landschaft fehlen zunehmend Steinhaufen oder Totholz. (Bild: Ulsamer)

Eidechsen: Beliebt und dennoch gefährdet

Eidechsen sind im Grunde genügsam, denn sie können – wie die Zauneidechse – im Offenland ebenso leben wie an Feld- oder Waldrändern, wenn sie dort Schutz in Hecken, Steinhaufen oder Altholz finden, aber auch ein Sonnenplätzchen erreichbar ist. Als Kulturfolger finden sich Zauneidechsen in Gärten, wo nicht der Mähroboter regiert. Mauereidechsen genügt schon eine Trockensteinmauer im Weinberg, und die Waldeidechse findet sich in Steinbrüchen, Moorgegenden und in Wäldern zurecht. Eidechsen haben den Vorteil, dass viele Menschen sie gerne beobachten und – nicht wie bei Schlangen oder Kröten – von Gefühlen der Abneigung geschüttelt werden. Doch es ist wie beim Igel: Zuneigung der kleinen und großen Tierfreunde nützt wenig, wenn durch die Landwirtschaft, Straßen- und Siedlungsbau Hecken und Steinhaufen verschwinden und statt einer Steinmauer mit bewohnbaren Ritzen und Spalten plötzlich Betonmauern hochgezogen werden. Eidechsen brauchen mehr Schutz als bisher, wenn wir sie langfristig nicht in vielen Regionen verlieren wollen.

Eine Eidechse klettert aus einem Metallgitter und betrachtet eine grüne Pflanze.
Als Kulturfolger kommen Eidechsen auch im städtischen Bereich zurecht, wenn sie Winterquartiere und einen Unterschlupf für ihr aktives Halbjahr finden. Natürlich dürfen Insekten als Nahrung nicht fehlen. (Bild: Ulsamer)

Erschreckend ist es für mich, dass bei Bauvorhaben nicht überall der Schutz von Eidechsen und anderen Tieren bestmöglich gewährleistet wird. Ein besonders skandalöses Beispiel ist für mich der Bau der Tesla-Fabrik im brandenburgischen Grünheide. Dort entsteht auf mehreren hundert Hektar eine Produktion für Elektrofahrzeuge und die notwendigen Batterien, und dies wäre im Grunde eine erfreuliche Mitteilung, wenn Elon Musk das Projekt nicht ohne jede Rücksicht auf die Natur vorantreiben ließe. Und es ist schon pervers: Die deutsche Politik klatscht Beifall, ohne auch nur einen Gedanken an Natur und Umwelt zu verschwenden. Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier – beide CDU – und Dietmar Woidke als SPD-Ministerpräsident und ehemaliger Umweltminister überschlagen sich mit Lobhudeleien auf die zackige Realisierung des Tesla-Vorhabens, wobei diese allerdings nur bei einer sehr freizügigen Auslegung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes möglich ist. Nun bin ich Soziologe und kein Jurist, doch nach meiner Meinung wird für die Tesla-Ansiedlung das Recht verbogen! Zu Lasten der Natur, wie so oft, und den Schaden haben Eidechsen, Ameisen oder Vögel, um nur diese drei Tierarten zu nennen.

Eine braun-grüne Eidechse klettert an einer Trockensteinmauer hoch.
Bei Spaziergängen oder Wanderungen im späteren Frühjahr und Sommer bekommen wir immer wieder Eidechsen an Wegrändern oder in den Zwischenräumen von Trockensteinmauern zu sehen, doch wir sollten uns nicht täuschen lassen. Gerade der Bestand der Zauneidechsen nimmt ab, und so werden sie in den regionalen Roten Listen der meisten deutschen Bundesländer schon als „gefährdet“ oder „stark gefährdet“ eingestuft. Als „gefährdet“ gilt sie auch in der Schweiz und in Liechtenstein, in Österreich wird sie mit „Gefährdung droht“ eingestuft, und in Luxemburg befindet sie sich ebenfalls auf der Vorwarnliste“, so die Deutsche Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde. Sie wählte die Zauneidechse zum ‚Reptil des Jahres 2020/21‘. (Bild: Ulsamer)

Eidechsen werden heimatlos

Im Rahmen des Bundes-Immissionsschutzgesetzes werden im Vorfeld einer Genehmigung für Industrieanlagen üblicherweise Pflanzen und Tiere über ein ganzes Jahr kartiert, um die verschiedenen Vegetationsperioden und damit auch die aktiven Zeiträume der Tiere zu erfassen. Wie man jedoch auf die Idee kommen kann, ausgerechnet Eidechsen im Dezember kartieren zu wollen, das erschließt sich wohl nur den Politikern in der rot-schwarz-grünen Landesregierung in Brandenburg und den Tesla-Fans in Berlin. Eidechsen wurden im Winter natürlich weder gesehen noch konnten sie zu deren Schutz abgefangen werden, und ich hoffe sehr, dass Tesla und die genehmigenden Behörden von Gerichten dafür die Quittung bekommen. Ich selbst habe im baden-württembergischen Immendingen ein Technologieprojekt mit umgesetzt, und wir haben selbstredend bereits in der Planungsphase alles getan, um gerade auch Eidechsen zu schützen, doch Gesetze scheinen nicht mehr in ganz Deutschland in gleicher Weise gelebt zu werden.

Bräunliche Eidechse auf einem Baumstamm. Dahinter grüne Gräser.
Eine Begehung im Dezember um Eidechsen, Ameisen und Insekten zu kartieren oder nach Vögeln Ausschau zu halten, die im Winter längst gen Süden verschwunden sind, das ist eine Farce. Doch genau dies ist bei der im Bau befindlichen Tesla-Fabrik im brandenburgischen Grünheide geschehen. Und ohne Genehmigung nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz rollten die Vollernter an und beseitigten den Wald. Wenn eine Genehmigung nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz erfolgen soll, dann werden üblicherweise Flora und Fauna ein Jahr lang kartiert, um alle Jahreszeiten zu erfassen und dann auch Biotope oder Tiere schützen zu können. Wer nicht weiß, wo Eidechsen leben, der kann sie auch nicht abfangen, ehe die Bagger zuschlagen. (Bild: Ulsamer)

Zauneidechsen bekommen wir an wärmeren Tagen eher zu sehen als die Waldeidechse, dennoch gilt sie in Deutschland zunehmend als gefährdet. So ist es zu begrüßen, dass die Zauneidechse, die zur Gattung der Smaragdeidechsen gehört, von der Deutschen Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde (DGHT) zum ‚Reptil des Jahres 2020/21‘ gewählt wurde. „Zauneidechsen sind relativ anpassungsfähige Reptilien (= Kriechtiere), die eigentlich keine hohen Ansprüche an ihre Lebensräume stellen“, so der NABU. „Sie bewohnen strukturreiche Flächen im Offenland, Saum- und Übergangsbereiche an Wald- und Feldrändern, als Kulturfolger auch gerne Lebensräume in naturnahen Gärten oder entlang von Straßen, Bahnstrecken und Zäunen – daher ihr deutscher Name.“ Die Anpassungsfähigkeit der Zauneidechse ist zwar groß, aber die ausgeräumte Agrarlandschaft, in welcher Hecken oder Gebüschinseln bzw. Steinhaufen mit einem Sonnenplätzchen ebenso rar geworden sind wie Trockensteinmauern, bietet immer weniger Lebensraum. Die Flurbereinigungen früherer Jahrzehnte haben zu großflächigen Äckern beigetragen, die nicht selten direkt bis zum Feldweg bearbeitet werden. Da finden weder Eidechsen noch Igel oder Feldhase eine Heimat. Auf der bundesweiten Roten Liste ist die Zauneidechse noch in der Vorwarnliste, doch ist diese Aufstellung bereits zehn Jahre alt. In aktuelleren Roten Listen in den meisten Bundesländern wird die Zauneidechse inzwischen als „gefährdet oder sogar stark gefährdet eingestuft“, so der NABU. Eine solche Einstufung ändert nichts an der dramatischen Lage der Tierarten, wenn die Politik nicht entschlossen gegensteuert. Der Schutz der Eidechsen darf nicht nur auf dem Papier stehen, ansonsten verlieren die Eidechsen ihre Heimat.

Eidechse it offenem Maul, die Zunge harausgestreckt. Sie ist in den Spalten einer Trockensteinmauer auf der Jagd nach Insekten.
Gibt es weniger Insekten, dann fehlt auch den Eidechsen zunehmend die Nahrung. (Bild: Ulsamer)

Insekten werden als Nahrung knapp

Nicht nur die Veränderungen in der Landschaft machen den Eidechsen zu schaffen, sondern auch der Rückgang der Insekten, die sie sich gerne schmecken lassen. Spinnen, Heuschrecken und Raupen finden sie sehr lecker, Ameisen werden ebenfalls nicht verschmäht. Selbst hin und wieder ein Regenwurm reichert das Nahrungsspektrum an. Aber gerade Heuschrecken sind auf vielen Wiesen, die häufig gemäht werden, zur Mangelware geworden. Dies gefährdet die Nahrungsgrundlage für Vögel und für Eidechsen gleichermaßen.

Braune Eidechse an einer Steinmauer aus großen Quadern. Der Schwanz ist sehr kurz, wie ein Stummel.
Eidechsen können bei akuter Gefahr den Schwanz abwerfen, um so dem Fressfeind zu entkommen. Der noch zuckende Schwanz lenkt dann den Gegner ab. Meistens wächst der Schwanz aber nur noch unvollständig nach. (Bild: Ulsamer)

Wenn die Waldeidechsen – die im Norden auch Mooreidechsen und im Süden Bergeidechsen heißen – in ihrem Bestand glücklicherweise als nicht bedroht gelten, so ist es dennoch wichtig, ihren Lebensraum zu erhalten. Die Waldeidechse ist im Übrigen die einzige in Deutschland lebende Eidechsenart, die ihre Jungen lebend zur Welt bringt. Das Waldeidechsenweibchen wandert mit den Eiern im Bauch der Sonne nach, und daher kann die Waldeidechse auch in kälteren Bergregionen leben und sich fortpflanzen. Zu schaffen macht den Waldeidechsen das Trockenlegen von Mooren, das Verschwinden von Heideflächen, Feldhecken und Brachflächen. Mit manchen Tümpeln sind gleichzeitig Sträucher, Totholz und mäßig gemähte Flächen verschwunden. Und so manches Bauprojekt trägt indirekt zum Verschwinden von Lebensraum für Waldeidechsen bei: Kiesgruben und Steinbrüche werden mit Aushub verfüllt. Gebremst werden muss besonders die Aufräumwut im Wald, denn verrottende Baumstümpfe und Totholz sind wichtig für den Erhalt der Art. Bei allen Änderungen in der Forstwirtschaft, die sich auch durch den Klimawandel ergeben, dürfen wir die Eidechsen nicht gefährden.

Grün-braune Eidechse schaut mit dem Vorderkörper aus einer Mauerspalte. Vor ihr vertrocknetes Moos.
Trockensteinmauern mit ihren Zwischenräumen sind ein begehrter Lebensraum der Eidechsen. Doch immer häufiger werden Betonmauern ohne jede Ritze oder Spalte errichtet. (Bild: Ulsamer)

Landschaft vielfältiger gestalten

Die ausgeräumte Landschaft, in der sich einheitliche Felder bis an den Horizont erstrecken, ist schon für Menschen keine Augenweide, doch den Eidechsen raubt sie ihren Lebensraum. Wenn bis zum Wirtschaftsweg geackert wird, dann fehlen die Wegränder mit Lesesteinen oder Hecken, die Unterschlupf für Eidechsen bieten könnten. Wenn unmittelbar an Wegen oder nahe am Wald hochwüchsige Energiepflanzen Schatten werfen, können dort keine Zauneidechsen leben, die auf Wärme angewiesen sind. In großflächigen Maiskulturen fühlen sich eben nur Wildschweine wohl. Der Erhalt von Magerwiesen bietet auch Chancen für Eidechsen, wenn sich dort Totholzstapel oder Steinhaufen befinden, die sich beispielsweise als Winterquartier eignen. Die Deutsche Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde betont, Zauneidechsen „reagieren … sehr empfindlich auf Beweidung“, doch bei dem bereits erwähnten Projekt in Immendingen legten die Naturschutzverbände großen Wert auf die Beweidung gerade auch der Ausgleichsflächen. Diese sei für Eidechsen weit weniger gefährlich als das Offenhalten von Flächen mit Freischneidern oder schwererem Gerät, was ich ebenfalls so sehe. Wer extensiv bewirtschaftete Wiesen offenhalten möchte, muss natürlich mähen oder besser Schafen und Ziegen die Arbeit überlassen.

Eine grau-braune Blindschleiche schlängelt sich mit ihrem glänzenden Körper durch spärliches Gras.
Die Blindschleiche gehört zu den Echsen und wurde 2017 von der Deutschen Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde zum ‚Reptil des Jahres‘ gewählt. Zum Glück beruht ihr Name Blindschleiche auf einem Irrtum: Der Glaube, Blindschleichen seien blind, ist weit verbreitet, dennoch falsch, denn ihr Name ist vom althochdeutschen ‚Plintslicho‘ abgeleitet, was so viel wie blendender Schleicher bedeutet und auf den glänzenden, sich schlängelnden Leib der Tiere gemünzt ist. Blindschleichen vertilgen gerne Regenwürmer, aber auch Nacktschnecken sowie unbehaarte Raupen. (Bild: Ulsamer)

Monokulturen mit eng gepflanzten Fichten lassen keine Sonnenstrahlen auf den Waldboden hindurchdringen: Beim anstehenden Waldumbau, den u.a. der Klimawandel erzwingt, ist es wichtig, durch die Baumarten und ihre Pflanzdichte das Leben von Waldeidechsen nicht zu behindern. Bei natürlicher Sukzession auf Sturm- oder Kahlschlagflächen gibt es zumindest zeitweise freie Stellen, die sich als Sonnenplatz eignen. Gestufte Waldränder dürfen weder Bäumen noch dem Ackerbau geopfert werden. Hecken und Steinhügel mit Totholzresten bieten auch in Gärten und Parks Unterschlupf für Eidechsen. Wichtig ist für Eidechsen die Chance, an kälteren Tagen Sonnenplätze aufsuchen zu können, und in heißen Perioden eine Rückzugsstelle zu finden. Wenn die Erderwärmung voranschreitet, dann dürfen Kleingewässer nicht fehlen. Oft genügen Eidechsen für die Wasseraufnahme der Tau am Morgen oder auch Regentropfen. Wenn beides aber fehlt, dann sollten sie einen Tümpel oder einen Bach finden.

Grüne Eidechse zwischen den Steinen einer Mauer.
Trockensteinmauern müssen unbedingt erhalten werden! Im Zuge von Flurbereinigungen und als Folge der industrialisierten Landwirtschaft, aber auch im städtischen Bereich sind zahlreiche Mauern verschwunden – und mit ihnen die Eidechsen. (Bild: Ulsamer)

Schutz der Eidechsen verbessern

Zauneidechsen sind zurecht als ‚Reptil des Jahres 2020/21‘ ausgewählt worden. Sie sind durch unseren Umgang mit der Kulturlandschaft und der Zerstörung der Natur gefährdet. Hoffentlich führt diese Benennung dazu, dass sich Planer und politische Entscheider bei Infrastrukturprojekten früher mit dem Schutz und notfalls der Umsiedlung von Zauneidechsen beschäftigen. Für mich sind die Eidechsen mit ihren grünen und braunen Farbtönen Sympathieträger. Sie zeigen uns auch, dass sie mit uns leben können, wenn wir ihnen zumindest ihren kleinen Lebensraum zubilligen. Es ist in der Tat nur eine Schutzbehauptung, wenn Eidechsen für Verzögerungen bei Infrastrukturmaßnahmen herhalten müssen! Die Planer und Genehmigungsbehörden tragen die Schuld, vielleicht auch die Anwohner, doch sie sollten nicht die Schuld den Eidechsen zuschieben.

Grünlich-braune Eidechse. Sie häutet sich gerade. Teile der alten Haut hängt in Fetzen am Körper.
Diese Eidechse ‚fährt‘ aus der Haut. Während des Wachstums häuten sich die Eidechsen. Die alte Haut wird jedoch nicht an einem Stück abgestreift, sondern sie löst sich in ‚Fetzen‘. (Bild: Ulsamer)

Wir brauchen eine ökologische EU-Agrarpolitik und eine bessere Berücksichtigung der Wildtiere und Pflanzen im städtischen Bereich. Ohne einen Ausgleich zwischen den menschlichen Wünschen und den Bedürfnissen der Natur gibt es keine Zukunft! Weder für die Eidechsen noch für uns Menschen. Es genügt nicht, Eidechsen bei einer Wanderung oder einem Spaziergang bewundernd zu beobachten, sondern wir müssen gemeinsam dafür Sorge tragen, dass auch unsere Kinder und Enkelkinder Eidechsen nicht nur aus einem Buch, dem Fernsehen oder dem Internet kennen! Wir müssen die Lebensräume der Eidechsen sichern und wieder erweitern!

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