Coronavirus 3: Zögerlichkeit kostet Menschenleben

Chance zur Eindämmung verpennt

Seuchen lassen sich nur mit frühen und konsequenten Maßnahmen eindämmen, doch dieser Zeitpunkt wurde in der EU und in Deutschland verschlafen. Kritik am Vorgehen beim Auftauchen der ersten Fälle mag die Politik nicht hören, und nicht wenige Journalisten fallen in den Chor der Schönredner ein. So wird man auch für die nächste Pandemie nichts lernen! Die frühe Phase der epidemischen Ausbreitung von Covid-19 löste in Deutschland, aber auch in Italien, Österreich oder Frankreich unzureichende Aktivitäten aus. Die Hotspots der Corona-Epidemie z. B. in der italienischen Lombardei, im österreichischen Wintersportort Ischgl oder in der französischen Region Grand Est, aber auch der Landkreis Heinsberg in Nordrhein-Westfalen wurden zu lange nicht von den umliegenden Bezirken abgeschottet. So konnten sich in der Initialphase Infizierte noch frei bewegen und weitere Bürger anstecken. Der Wintersport und der Karneval galten wohl als sakrosankt, und die Politiker drückten sich in Tirol und Nordrhein-Westfalen um einschneidende Restriktionen. Und – man mag es kaum glauben – aus dem Iran kamen selbst in der Verbreitungsphase Flugpassagiere an ohne jede medizinische Untersuchung, obwohl dort der Virus grassiert.

Weltkarte mit roten Kreisen, die die Zahl der Corona-Infizierten anzeigen.
Deutschland nahm am 19. März einen traurigen fünften Platz bei der Zahl der Corona-Infizierten ein. Virologen gehen im Übrigen davon aus, dass die Dunkelziffer leicht die zehnfache Fallzahl beinhalten kann. In der frühen Phase wurde zu wenig unternommen, um die Epidemie einzudämmen, jetzt geht es nur noch um Schadensbegrenzung. (Bild: Screenshot, Johns Hopkins University, 19.3.20)

Bussi-Bussi-Gesellschaft nicht gebremst

Die Handlungsweise vieler europäischer Politiker war für mich von Anfang an unverständlich, und sie erinnerte mich an die Flüchtlingswelle 2015: Noch immer scheinen nicht alle begriffen zu haben, dass Probleme leider nicht verschwinden, wenn man die Hände vor die Augen hält. Und in Seuchenzeiten sollte man ohnehin die Finger vom Gesicht fernhalten. Statt Zentren mit aufflammender Corona-Patientenzahl möglichst schnell zu isolieren, um eine weitere Verbreitung des Virus zumindest zu erschweren, blieb die Bewegungsfreiheit auch der wenigen Infizierten und Kontaktpersonen erhalten, um sie nun verspätet für alle immer umfassender einzuschränken. So konnte die Bussi-Bussi-Gesellschaft vom Après-Ski-Mekka in Ischgl gleich zur karnevalistischen Prunksitzung nach Heinsberg weiterziehen. Hätte die Politik sich früher aufgerafft, die Grenzen innerhalb der EU für ‚Lustreisen‘ zu schließen, und besonders betroffene Regionen und Gruppen zu isolieren, dann hätte eine Eindämmung der Corona-Epidemie noch eine Chance gehabt. Dies wäre sicherlich im Sinne aller Infizierten und ihres persönlichen Umfelds gewesen. Die medizinische Versorgung hätte dann auch gezielter eingesetzt werden können. Die Ansprache der aus Risikogebieten zurückgekehrten Menschen durch die Behörden kam zu spät, und aus wirtschaftlichen Gründen versuchten touristisch geprägte Gebiete die Gefahren nicht an die große Glocke zu hängen. Dies gilt auch für Tirol. An der einen oder anderen Stelle werden wir unseren Lebensstil ändern müssen, denn die nächste Pandemie wird nicht auf sich warten lassen.

Straßenszene in Ischgl. Zahlreiche Menschen sind zu sehen.
Ischgl in Tirol wurde vom Après-Ski-Hotspot zur europäischen Viren-Schleuder. Manche Seuchen haben es auch dank des ‚modernen‘ Lebensstils leicht, schnell auf mehrere Staaten und Regionen überzuspringen. Und weder im österreichischen Tirol noch in anderen Ländern reagierten die Behörden schnell genug, um das Coronavirus eindämmen zu können. (Bild: Screenshot, Facebook, 16.3.20)

Auch wenn in Deutschland vielfach über einen Mundschutz in Seuchenzeiten gelächelt wird, so hätte ich mir einen ‚Großversuch‘ in bestimmten Regionen vorstellen können: zumindest die ausgehusteten Viren hätten gebremst werden können. Vielleicht wird die Bedeutung eines Mundschutzes auch heruntergeredet, weil wir ja über keine entsprechenden Reserven verfügen?

Völlig abstrus war es für mich, dass im Februar chinesische Airlines wie Air China und China Southern noch europäische Flughäfen anfliegen konnten, obwohl British Airways und Lufthansa ihre Flüge nach China eingestellt hatten. Und völlig unverständlich ist es, dass noch immer Flugzeuge aus dem Iran in Deutschland landen konnten. Wohlgemerkt: dabei ging es nicht um Rückholaktionen für gestrandete deutsche Touristen. “Wenn wir die Grenzen an Land schließen, dann müssen wir auch den Luftverkehr einschränken”, sagte Jörg Radek dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) und bezog sich dabei gerade auch auf iranische Flugverbindungen. Da kann ich dem stellvertretenden Vorsitzenden der Gewerkschaft der Polizei nur zustimmen, und ich bin sehr verwundert, dass hier die Bundesregierung nicht früher einen Riegel vorgeschoben hat. Sollte dies mit dem Wunsch zusammenhängen, die Beziehungen mit dem Iran nicht weiter zu gefährden, dann wäre dies geradezu abenteuerlich. Aber Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier übermittelte ja auch dem Mullah-Regime, das die Menschenrechte mit Füßen tritt, „herzliche Glückwünsche“ zum Nationalfeiertag!

Tweet von Natalie Amiri mit einer Karte, die die Flugrouten zwischen Iran und Deutschland zeigt sowie einem Ausschnitt aus einer Anzeigetafel mit dem entsprechenden Flug.
Im Iran grassiert das Coronavirus in dramatischer Weise, doch viel zu lange landeten iranische Passagierflugzeuge in Deutschland! So habe ich mir eine Grenzschließung nicht vorgestellt. Zwar diskutieren die Virologen, welchen Einfluss eine Grenzschließung auf die Durchseuchung hat, doch mal ganz ehrlich: Zusätzliche Infizierte braucht wirklich niemand! (Bild: Screenshot, Twitter, 16.3.20)

Unzureichende ‚Löschversuche‘

Wir alle können nur froh sein, dass die Feuerwehr auf den Ernstfall besser vorbereitet ist, als unsere Bundes- und Landespolitiker auf eine Corona-Pandemie. Feuerwehrleute erscheinen im Regelfall – wenn ein Haus in Brand geraten ist – nicht mit zwei Handfeuerlöschern und diskutieren stundenlang die Frage des Erstangriffs, sondern sie bekämpfen das Feuer schnell und möglichst von verschiedenen Seiten gezielt aus vollen Rohren. Sollte ein Übergreifen auf andere Objekte drohen, muss dies möglichst unterbunden werden. So hätte ich mir das auch beim Coronavirus vorgestellt, doch Fehlanzeige. Zuerst wurde die Gefahr unterschätzt, dann kam der weise Ratschlag des Händewaschens, der selbstredend richtig ist, aber eben nicht ausreichend.

Als es noch möglich gewesen wäre, die Infektionsherde einzugrenzen, da fehlte der politische Mut für harte Maßnahmen. „Weil bevor das pandemische Stadium eintritt, ist der Versuch der, einzelne Krankheitsausbrüche mit allen Mitteln zu bekämpfen. Wenn man das verpasst hat und über diese Phase hinaus ist, dann ist die zweite Stufe eigentlich nur noch die Schadensbegrenzung“, so der bekannte Virologe Alexander Kekulé in einem ZDF-Interview. China scheiterte anfänglich bei der Eingrenzung auf die Stadt Wuhan, da sich die Hälfte der Einwohner vor der Isolierung der Stadt davongemacht hatte. Aber auch in Deutschland und Europa wurden unzureichende Versuche unternommen, die ersten Krankheitsherde zu isolieren und so das Auflodern des ‚Corona-Feuers‘ zu verhindern.

Grafik in blau und violett. "Das wirksamste Mittel ist der Faktor Zeit". Durch die Restriktionen im öffentlichen und privaten Leben soll die Kurve abgeflacht werden.
Nachdem in der ersten Phase der Pandemie in Deutschland zu wenig gegen das Coronavirus unternommen wurde, geht es jetzt nur noch um Schadensbegrenzung. Der Verlauf der Durchseuchung soll so gebremst werden, dass die Erkrankungen zu den medizinischen Möglichkeiten – sprich auch Beatmungsgeräten – passen. (Bild: Screenshot, Facebook, Bundesregierung, 12.3.20)

Taiwan: Eindämmung kann funktionieren

Dass es auch anders geht, hat die demokratisch legitimierte Regierung Taiwans bewiesen. Die Taiwanesen unterhalten trotz aller politischen Konflikte mit der Volksrepublik China enge wirtschaftliche und familiäre Beziehungen, doch der Sars-Ausbruch 2002/03 hat sie zu weitreichenden Vorbereitungen auf neue Epidemien angeregt. Ein National Health Command Center gehört ebenso dazu wie die Befähigung, schnell zu reagieren. „Jason Wang, Experte für öffentliche Gesundheitspolitik an der US-amerikanischen Stanford-Universität, sagt, Taiwan habe das potenzielle Ausmaß der Krise rechtzeitig erkannt und sei der Entwicklung immer einen Schritt voraus gewesen“, so ein Beitrag der Deutschen Welle. Einreiseverbote für Personen aus China, Hongkong und Macau wurden umgehend erlassen wie auch Verbote, Schutzmasken auszuführen. Vorhandene Pläne für Seuchen konnten sofort aktiv umgesetzt werden. Daten der Krankversicherung und Einreise- bzw. Zollinformationen wurden abgeglichen, um Reisende mit potentiellen Corona-Risiken schnell identifizieren zu können.Außerdem hat die taiwanesische Regierung ein Programm entwickelt, das Reisenden bei der Rückkehr nach Taiwan ermöglicht, ihre Reiseroute und Symptome zu melden. Dazu müssen sie einen QR-Code scannen. Reisende bekommen dann eine Nachricht, wie ihr Gesundheitszustand eingeschätzt wird.“ Taiwan mit 23 Millionen Einwohnern hat bisher trotz der räumlichen Nähe zum chinesischen Ursprung der Corona-Pandemie – laut Johns Hopkins University / 19.3.20 – nur 108 Infizierte gemeldet.

„Südkorea hatte weniger Glück mit seinem frühen Eindämmungsprogramm“, so Martin Kölling im ‚Handelsblatt‘. „Von wenigen Infizierten ist die Zahl mittlerweile auf über 8000 Corona-Patienten in die Höhe geschossen, nachdem es zu einer Masseninfektion in einer christlichen Sekte in der Millionenstadt Daegu gekommen war. Mehr als 4000 Fälle gehen auf das Konto der ‚Shincheonji Jesus-Kirche‘. Auch das Gros der restlichen Fälle konzentriert sich bisher auf die Region.“ In Südkorea wird deutlich, dass es darum geht, die Epidemie möglichst in der Ausbreitungsphase zu stoppen. Dabei setzen die Koreaner auf breit angelegte Corona-Tests und Fiebermessungen, um mögliche neue Schwerpunkte früh zu erkennen und notfalls eine Quarantäne verhängen zu können.

Ursula von der Leyen in einem Facebook-Post zur Schließung der EU-Außengrenzen. Im Hintergrud EU-Flaggen.
Die Binnengrenzen wurden von den Einzelstaaten geschlossen, und die EU-Kommission unter Ursula von der Leyen stolpert nur noch hinter der Entwicklung her. Ich sehe durchaus die Gefahr, dass der Schengen-Raum auch nach der Corona-Krise Schaden leidet. Die Sicherung der Außengrenzen durch ein weitgehendes Einreiseverbot für Nicht-EU-Bürger war ein weiterer Schritt, der recht spät gegangen wurde. (Bild: Screenshot, Facebook, 16.3.20)

Zu lange unkoordinierte Kleinstaaterei

Was mir in Europa weitgehend fehlt, und dies gilt auch für Deutschland, ist eine pro-aktive Vorgehensweise. Stattdessen herrscht Kleinstaaterei in deutschen Landen und ein Rückfall in einzelstaatliche Aktivitäten in der EU: ‚Rette sich wer kann‘ ist jedoch kein guter Rat bei der Bekämpfung von Pandemien in Europa. Aber Corona bringt den Föderalismus in Deutschland ebenso an die Grenze der Fähigkeiten wie die EU. Mitgliedsstaaten leiteten Grenzkontrollen an den Binnengrenzen ein, und der EU-Kommission unter Ursula von der Leyen wurde schnell das Heft des Handelns aus der Hand genommen. Nur mühsam gelang es, eine koordinierte Schließung der Außengrenzen für Nicht-EU-Bürger umzusetzen.

Gewundert hat mich dies nicht, denn auch bei der Migration als Großthema gibt es bis heute keine einheitliche Linie der EU-Staaten, und nicht einmal der von Jean-Claude Juncker großspurig angekündigte Wegfall der Zeitumstellung konnte realisiert werden. Wir brauchen eine EU, die zentrale Probleme mit lösen hilft und aufhört, Sprechblasen zu produzieren oder eine Datenschutz-Grundverordnung zu basteln, die die Welt nicht voranbringt. Die ohnehin nicht sehr stark ausgeprägte europäische Solidarität hat weiteren Schaden genommen. Wenig zuversichtlich hat es mich gestimmt, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel auf die Frage eines Journalisten, ob nach der Corona-Epidemie der Schengenraum ohne Binnengrenzen wieder aufleben würde, antwortete: „Das hoffe ich“. Ich hätte mir ein überzeugtes und überzeugendes ‚Natürlich!‘ gewünscht.

Bundeskanzlerin Merkel mit blauem Oberteil, rechts die deutsche und die EU-Flagge, im Hintergrund der Reichstag mit der gläsernen Kuppel.
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat bei ihrer Rede zwar den richtigen Ton getroffen und an die Bürgerschaft appelliert, jetzt die Einschränkungen mit umzusetzen. Ob sich über Wochen oder gar Monate solche Extremsituationen durchhalten lassen, muss sich erst noch zeigen. Über Monate lässt sich ein wirtschaftlicher Shutdown nicht durchhalten, ohne eine ungeahnte Pleitewelle herbeizuführen – und da nutzen staatliche Hilfen selbst in Milliardenhöhe nichts. Auch Kinder und Jugendliche müssen in absehbarer Zeit wieder in die Schule gehen. Der Zeitpunkt für eine Eindämmung des Virus wurde nicht nur in Deutschland verpasst. Jetzt geht es nur noch um Schadensbegrenzung. (Bild: Screenshot, Twitter, 18.3.20)

Fehlerkorrektur verbessert Erfolg

Die zögerlichen Maßnahmen in der ersten Phase der Corona-Pandemie haben uns jede Chance genommen, diesen Virus schnell einzudämmen, und so geht es heute und in den kommenden Monaten nur noch um Schadensbegrenzung. Wer am Anfang nicht handelt, der wird von einer Seuche zumeist überrollt. Dies verursacht Leid, kostet Menschenleben und zwingt nicht wenige Unternehmen oder ganze Wirtschaftsbranchen in die Knie. Dass es eben anders zu gehen scheint, hat bisher Taiwan bewiesen. Es geht mir ganz gewiss nicht darum, Schuldige zu suchen, denn dies bringt jetzt nichts mehr. Aber Fehler müssen erkannt, benannt und aufgearbeitet werden, wenn sich die weitere Vorgehensweise durch mehr Koordination und Konsequenz auszeichnen soll. So habe ich auch Kanzlerin Merkel verstanden, die in ihrer Ansprache am 18. März darauf hinwies, dass eingeleitete Maßnahmen immer wieder überprüft werden müssten und getan werden müsste „was womöglich noch notwendig ist“. Letzteres schließt eine Ausgangssperre sicherlich mit ein. Ihre Rede an die Bürgerinnen und Bürger empfand ich als deutlich treffender, als die Ausführungen von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.

Facebook-Post von Gesundheitsminister Jens Spahn. Er betont, weitere Einschränkungen seien nicht geplant. Alles andere seien Fake News.
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn auf kommunikativen Irrwegen. Er behauptet am 14. März, weitere Beschränkungen seien nicht geplant, und alles andere seien Fake News. Zwei Tage später verkündet Bundeskanzlerin Angela Merkel die Schließung der Mehrzahl der Läden. So sollte Kommunikation im Krisenfall nicht laufen! (Bild: Screenshot, Facebook, 14.3.20)

Wer das Vertrauen der Bürger nicht weiter zerstören will, der muss gleichfalls auf eine transparente und ehrliche Kommunikation setzen. So manches, was Gesundheitsminister Jens Spahn oder auch EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen von sich geben, ist aus meiner Sicht kontraproduktiv. Wer wie Kommissionspräsidentin von der Leyen in den Abendnachrichten über 60 km lange Lkw-Staus an den Grenzen palavert, der darf sich nicht wundern, wenn sich manche Zeitgenossen wieder zur Hamstertour aufmachen.  Völlig daneben ist es, wenn Jens Spahn am 14. März bei Facebook postet: „Achtung Fake News: Es wird behauptet und rasch verbreitet, das Bundesministerium für Gesundheit bzw. die Bundesregierung würde bald massive weitere Einschränkungen des öffentlichen Lebens ankündigen. Das stimmt nicht!“ Und nur zwei Tage später stellte Bundeskanzlerin Merkel ein umfassendes Programm mit deutlichen Restriktionen vor. „So sollen Einzelhandel-Verkaufsstellen, Theater, Museen und Sporteinrichtungen vorerst geschlossen werden.“ Sind dies denn für Jens Spahn keine weiteren Einschränkungen? Der Spezialist fürs Händewaschen trug somit mit seinen Fake News zur Verunsicherung bei statt Vertrauen zu gewinnen.

Kommunikation muss gerade im Pandemiefall stimmig sein, wenn sie nicht zu zusätzlicher Panik führen soll. Kommunikation und Handeln müssen eine Einheit bilden: Das beste Mittel gegen Panik ist, wenn man geeignete Maßnahmen ergreift”, so der bereits erwähnte Virologe Kekulé im Bayerischen Rundfunk. Daran müssen sich alle Entscheidungsträger messen lassen.

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