Für wen?

Für wen ist der Blog?

Für …

  • Politisch Interessierte, die sich nicht mit einer Politik der scheinbaren „Alternativlosigkeit“ das Suchen nach besseren Lösungen vermiesen lassen wollen
  • Zukunftsorientierte, denen ein „Mir reicht’s noch“ zu wenig ist, die statt dessen auf Nachhaltigkeit und Innovationsbereitschaft setzen
  • SparerInnen, die für ihr Alter vorsorgen und denen EZB-Präsident Draghi mit seiner sinnlosen Geldschwemme und Nullzinspolitik die Alterssicherung raubt
  • Familien und LehrerInnen, die möchten, daß Kinder Lesen, Schreiben und Rechnen lernen anstatt zu Versuchskaninchen für unterschiedlichste Lernmethoden degradiert zu werden
  • Menschen, die den Kontrollverlust des Staates beim Flüchtlingsthema nicht akzeptieren und einen Ausgleich von Freiheit und Ordnung, eine Verbindung von Hilfe für Flüchtlinge und Sicherung des freiheitlichen Systems einfordern
  • Reisende, die in ihr Heimatland Deutschland zurückkehren und deren Personalausweis auf dem Flughafen geprüft wird, die wegen des besseren Vergleichs die Mütze oder die Brille abnehmen müssen, während zeitgleich Hunderttausende Menschen ohne jede Registrierung über die Grenze kommen
  • Integrationsbereite, die sich fragen, warum nicht selten Menschen ausgewiesen werden sollen, die eine Arbeitsstelle gefunden haben oder nach der Schule eine Ausbildung beginnen können und damit wichtige Integrationsschritte vollzogen haben
  • Zweifelnde, die sich fragen, warum der Attentäter vom Berliner Weihnachtsmarkt, Anis Amri, mit zahllosen Identitäten ausgestattet unbehindert durch Deutschland und Europa reisen und Sozialleistungen kassieren konnte
  • SteuerzahlerInnen, die sich fragen, warum es der öffentlichen Hand und ihren Unternehmen nicht gelingt, Großprojekte im Kosten- und Zeitrahmen abzuwickeln: Elbphilharmonie, Flughafen Berlin-Brandenburg, Stuttgart21, Ausbau des Schienennetzes im Rheintal, A81 bei Sindelfingen …
  • VerkehrsteilnehmerInnen, die keine Lust mehr auf politische Sonntagsreden über die Mobilität der Zukunft haben und am Montag regelmäßig im Stau stehen, sich in überfüllte Busse quetschen oder auf verspätete Bahnen warten
  • Umweltschützer, die an den Ausgleich von Natur und Technik, Ökologie und Ökonomie glauben und nicht an den Vorrang der Verbotskeule
  • Naturschützer, die eine ökologische Landwirtschaft fordern, ehe die letzte Biene über einem Maisfeld für Biogasanlagen abstürzt
  • Unverdrossene, die Licht ins Dunkel bringen wollen, statt über „Dunkeldeutschland“ zu schimpfen
  • BürgerInnen, die ihre heimatliche Region lieben, aber auch klar erkennen, daß wir nur in enger Kooperation mit unseren europäischen Nachbarn eine Zukunft haben
  • Geschichtsbewußte, die dankbar dafür sind, daß aus Gegnern des 19. und 20. Jahrhunderts Partner und Freunde geworden sind
  • Menschen, die unsere Verantwortung für die Welt ernst nehmen, aber am Nutzen halbherziger Militäreinsätze zweifeln
  • Aufgeschlossene, die bereit sind, Probleme auch mal mit den Augen des anderen zu sehen
  • Dialogorientierte, die mehr wollen als eine Politik des oft folgenlosen „Gehörtwerdens“
  • Optimisten, die Verkrustungen im politischen und gesellschaftlichen System aufbrechen und Freiheit und Ordnung, Innovation und soziale Gerechtigkeit, Wirtschaftskraft und Naturschutz verbinden wollen und bereit sind, auch mal das Undenkbare zu denken
  • BürgerInnen, die die „gepflegte Langeweile“ in der Politik nicht durch populistisch motivierten Aktivismus ersetzt wissen wollen, sondern durch eine zukunftsorientierte Neuorientierung
  • Alle politisch Interessierten

Was soll der Blog?

Der vergessenen Mitte der Gesellschaft eine Stimme geben