„Deutschland, einig Vaterland“

Das Kyffhäuser-Denkmal als Spielball der Politik

Mit Gedanken an die eigene Nation tun sich viele Menschen nicht nur im wiedervereinigten Deutschland häufig schwer. Auch die DDR-Führung stolperte über ihre eigene Hymne – dies lässt sich noch heute im Denkmal für Kaiser Wilhelm I. auf dem Kyffhäuser in Thüringen erkennen: Die Geschichte geht zwar über kleingeistiges Denken hinweg, aber sie verwischt nicht alle Spuren. Und obwohl ich nicht gerade auf monumentale Denkmäler und Skulpturen stehe, so ist dennoch das Kyffhäuser-Denkmal bis heute interessant.

Blick auf das Kyffhäuser-Denkmal mit dem Reiterstandbild Wilhelm I. und den aus Quadern errichteten Turm mit der Krone.
Das Kyffhäuser-Denkmal wurde für Kaiser Wilhelm I. von 1890 bis 1896 in Thüringen errichtet, auch als Dank für die Vereinigung der deutschen Staaten. Bezeichnend ist es, dass zumeist vom Kyffhäuser- oder auch Barbarossa-Denkmal gesprochen wird, denn der eigentliche Mythos geht auf Kaiser Friedrich I., genannt Barbarossa zurück. (Bild: Ulsamer)

Schillernder Ruf

Doch ehe wir auf den Seitensprung der damaligen DDR-Führung in Sachen „einig Vaterland“ eingehen, zuerst ein Blick auf die Entstehung des Denkmals. Etwas vorschnell wird das Denkmal auf dem Kyffhäuser immer wieder zu einer „Ikone nationalistischen Deutschtums“ erklärt, so z.B. von „Zeit online“ (9.7.1993), und als Gedenkstätte für Kaiser Wilhelm I. angesehen. Da mag zwar Wilhelm I. hoch oben auf seinem Ross in Sachen deutscher Einigung unterwegs sein, aber gleichgewichtig ist sicherlich Barbarossa zu sehen (Kaiser Friedrich I.), der gewissermaßen das ganze Denkmal auf seinen Schultern trägt. Vielleicht klingt es banal, doch der guten Ordnung halber möchte ich schon darauf hinweisen, dass Wilhelm I. die Vereinigung einzelner Staaten zu einem deutschen Kaiserreich zwar ermöglichte, dies politisch aber eher von Reichskanzler Otto von Bismarck vorangetrieben worden war, und sein schrecklicher Enkel Wilhelm II. Deutschland in den mörderischen und sinnlosen Ersten Weltkrieg führte. Aber da war Bismarck längst von Bord gegangen worden. Mit den zahllosen Wilhelms und Friedrichs verliert man ja in der deutschen Geschichte leicht den Überblick.

Der doch immer etwas schillernde Ruf des Denkmals auf dem Kyffhäuser hat sicherlich seinen Ursprung beim Deutschen Kriegerbund, denn solch ein Vereinsname lässt heute so manchen erzittern. Vielleicht haben die Beteiligten dies geahnt und sich alsbald zum Kyffhäuserbund umbenannt. Das monumentale Kyffhäuser- oder auch Barbarossadenkmal diente sicherlich auch der Selbstversicherung, denn die 1871 gewonnene deutsche Einheit wurde auch von den Initiatoren nicht als gegeben betrachtet. Der damals 32jährige Architekt Bruno Schmitz, der den Zuschlag für den Bau des Denkmals erhielt, hatte im Übrigen zu diesem Zeitpunkt bereits das Soldiers‘ and Sailors‘ Monument in Indianapolis entworfen.

Blick vom Barbarossa-Denkmal auf die Ruine des Bergfrieds der früheren Reichsburg Kyffhäuser. Im Hintergrund Wald.
Von der Reichsburg Kyffhäuser, die während der Regierungszeit von Kaiser Friedrich I. Barbarossa (1152 – 1190) erbaut wurde, ist nur noch ein Teil des Bergfrieds erhalten. Denkmalschützer unserer Tage würde es erschauert haben, doch für das Kaiser-Wilhelm-Denkmal mussten Überbleibsel der ursprünglichen Burg weichen. (Bild: Ulsamer)

Nationalstaat soll Kleinstaaterei überwinden

Bereits im 12. Jahrhundert war auf dem Höhenzug Kyffhäuser südlich des Harz in der Regierungszeit von Staufer-Kaiser Friedrich I. eine Burg entstanden, die für das Kyffhäuser-Denkmal teilweise überbaut wurde. Heutige Vertreter des Denkmalschutzes hätten sicherlich jeden Stein der alten Burg verteidigt. Zumindest der Barbarossaturm hat die Jahrhunderte und die Bauwut der Denkmalgestalter bis heute überstanden. Wenn auch das Relikt der ehemaligen Oberburg nur noch 17 Meter Höhe erreicht, so hat der Bergfried immerhin drei Meter dicke Mauern.

Ohne das erstarkende Nationalbewusstsein im 19. Jahrhundert ist die Verbindung eines Gedenkorts für Kaiser Wilhelm I. und die Darstellung der Barbarossasage kaum verständlich. Mag es heute auch manchmal anders klingen, gerade die fortschrittlichen Kräfte wollten damals die Kleinstaaterei überwinden und so Deutschland nicht länger zum Spielball anderer Mächte, z.B. Frankreichs unter Napoleon, werden lassen. Erinnert sei nur an die Nationalversammlung 1848 in Frankfurt oder an Giuseppe Garibaldi in Italien. Die Bildung von Nationalstaaten war gewissermaßen en vogue und nur in den seltensten Fällen im Sinne der Herrschenden.

Kaiser Barbarossa mit langem Bart auf seinem Thron im unteren Bereich des Kyffhäuser-Denkmals.
Barbarossa scheint zu erwachen, aber auf jeden Fall stemmt er gewissermaßen das gesamte Kyffhäuser-Denkmal. Friedrich I. wurde nach seinem Tod auf dem Rückweg von einem Kreuzzug zum Mythos, und die Sehnsucht vieler Deutscher nach einem eigenen Nationalstaat fand ihn ihm ein treffendes Sinnbild. (Bild: Ulsamer)

Der verzauberte Barbarossa

Kaiser Barbarossa, der von einem Kreuzzug in das Heilige Land nicht mehr zurückkehrte, wurde zur Sagengestalt: Er sei nicht tot, sondern warte verzaubert in einem Berg auf den Tag der Wiederkehr. Raben umkreisten den Berg, so die Sage, und wenn sie nicht mehr durch die Lüfte segelten, würde er wieder erwachen und „das Regiment verbessern und das gelobte Land mit dem heiligen Grabe den Türken abgewinnen“, so Ludwig Bechstein in seinem Thüringer Sagenbuch von 1836. Gerade auch durch ein Gedicht von Friedrich Rückert aus dem Jahre 1817 bekam „Der alte Barbarossa“ wieder Auftrieb: „Der alte Barbarossa / Der Kaiser Friederich, / Im unterirdischen Schlosse / hält er verzaubert sich.“

Da man sich nie so ganz einig wurde, wo Barbarossa denn nun sein müdes Haupt niedergelegt hatte, kam natürlich auch eine Höhle in Frage, die Bergleute vier Tage vor Weihnachten im Jahre 1865 entdeckten. Sie liegt im Norden Thüringens, im GeoPark Kyffhäuser in der Nähe des Soleheilbads Bad Frankenhausen. Die Bergleute waren zwar nicht auf der Suche nach Kaiser Barbarossa, sondern hofften Kupferschiefer zu finden, doch wenn schon kein abbauwürdiges Flöz zu entdecken gewesen war, dann doch ein Höhlensystem im Anhydritgestein. Eine echte Rarität ist diese Höhle in Europa. Bald strömten die Besucher herbei und waren von der Vielfalt der Formen und anthrazit-grau-weißen Töne beeindruckt, die sie zu Gesicht bekamen. Und dann war es nicht mehr weit zur Namensgebung „Barbarossahöhle“.

Spärliches Licht erhellt die Barbarossa-Höhle. Die Grundfarben sind Grau, Schwarz und Weiß, doch die Lampen rufen ein bläuliches Licht hervor.
1865 entdeckten Bergleute auf der Suche nach Kupferschiefer in Thüringen eine riesige Höhle, die durch ihren anthrazit-grau-weißen vielfältigen Formenreichtum besticht. Bald wurde sie zur ‚Barbarossa-Höhle‘, in der der sagenumwobene Kaiser Friedrich I. verzaubert auf seinen Tag wartet, um zurückzukehren und die deutschen Lande wieder zu vereinigen. (Bild: Ulsamer)

Die Staufer als Reichsgründer

Den Staufern war es sicherlich nicht in die Wiege gelegt worden, einmal ein Reich aufbauen zu können, welches nicht nur das heutige Deutschland, sondern auch Italien umfasste. Begonnen hatten sie als schwäbische Herzöge mit der Stammburg Hohenstaufen am Nordrand der Schwäbischen Alb in der Nähe von Göppingen im heutigen Baden-Württemberg. 1138 nahm der Aufstieg der Staufer an Fahrt auf, denn mit Konrad III. wurde erstmals einer der ihren zum römisch-deutschen König gewählt. Friedrich I. – genannt Barbarossa, ‚Rotbart‘ – gelang die Ausdehnung seines Herrschaftsbereichs, doch erst sein Sohn, Heinrich VI., schuf ein Reich, das sich von der Nord- und Ostsee bis nach Sizilien erstreckte. Nach seinem Tod und einem nachfolgenden Thronstreit wurde letztendlich dessen Sohn, Friedrich II., zum deutschen König und 1220 zum Kaiser des römisch-deutschen Reiches gewählt, doch legte er seinen Lebensmittelpunkt weitgehend nach Süditalien, wo er 1194 in Jesi geboren worden war. Von seinem Wirken gibt heute noch das imposante Castel del Monte beredtes Zeugnis.

Ursprünglich bezogen sich die Inhalte der Barbarossa-Sage mehr auf Friedrich II., dessen Rückkehr entweder zu besseren Zeiten oder gleich zum jüngsten Gericht überführen sollte, und letztendlich steckte in der dann Barbarossa-Sage genannten Überlieferung der Kern eines vereinigten deutschen Nationalstaats. Und da passt dann Friedrich I. doch besser ins Bild, der die deutschen Lande einigte und – von Kreuzzügen abgesehen – dort auch lebte. Sein Enkel, Friedrich II., mit seiner Liebe zu den süditalienischen Regionen, konnte schlecht als Symbol für einen deutschen Nationalstaat herhalten. Gerade im 19. Jahrhundert erlebte die Barbarossa-Sage eine Renaissance und stärkte die Erwartung, ein politischer Führer würde das zersplitterte Deutschland wieder einigen. So wurde Wilhelm I. mit dem weißen Bart gewissermaßen zum – wieder erwachten – Kaiser Barbarossa, dem mit dem roten Bart. Und so ist auch die Kombination von Kaiser Barbarossa im unteren Teil des Kyffhäuser-Denkmals und Wilhelm I. als stolzer Reiter darüber mehr als verständlich.

Kaiser Wilhelm I auf einem Pferd. Die Skulptur zeigt ihn mit Pickelhaube. Flankiert wird er von zwei allegorischen Figuren.
Fast wäre Kaiser-Wilhelm I. mit seinem Ross vom Sockel gestürzt worden, doch regionale Kommunisten wurden zuerst von der sowjetischen Militäradministration und danach von der DDR-Führung ausgebremst. So reitet er noch heute durch Thüringen und die bereits angedachten sozialistischen Monumentalfiguren einer Bäuerin und eines Bergmanns blieben uns erspart. Für monumentale Skulpturen konnten sich viele Deutsche nicht nur im Kaiserreich, sondern auch im Nationalsozialismus und nachfolgend in der sozialistischen DDR begeistern – leider. Und ganz gebrochen ist der Trend noch nicht: Die Stadt Trier ließ sich von der chinesischen Regierung einen – mit Sockel – 5,50 Meter hohen Karl Marx spendieren! So schwappte der Personenkult zum 200. Geburtstag von Marx auch wieder mal nach Deutschland. (Bild: Ulsamer)

Kyffhäuser-Denkmal von Sowjet-Offizieren gerettet

Nun aber zurück in unsere neuere Geschichte. Es war für mich eher überraschend, dass das Kyffhäuser-Denkmal, das die Nationalsozialisten für ihre Zwecke nutzten, die sowjetische Besatzung und die Regierungszeit der SED nahezu unbeschadet überstanden hat. Nicht nur Kaiser Wilhelm I. passte nicht so richtig in das sozialistische Weltbild, sondern die Nationalsozialisten hatten auch alles getan, um das Bild von Friedrich I. zu verzerren: „Der Tiefpunkt ist mit der SS-Division ‚Hohenstaufen‘ erreicht und dem Überfall auf die Sowjetunion 1941 unter dem Namen ‚Barbarossa‘. Hitler hat ihn selbst ausgesucht.“ (Spiegel-Geschichte, 4/2010).

Zwar gab es in der sowjetischen Besatzungszone Überlegungen regionaler Kommunisten, das Kyffhäuser-Denkmal zu sprengen, doch ausgerechnet ein Sowjet-Offizier rettete das Monument mit einem denkwürdigen Satz: „Ihr Deutschen müsst endlich lernen mit eurer Geschichte und euren Denkmälern zu leben.“ Aber auch die DDR-Führung stoppte alle Forderungen nach Abriss oder Umgestaltung. „Eine Verschrottung des Kyffhäuser-Denkmals kommt zur Zeit nicht in Betracht“, so der DDR-Ministerpräsident Otto Grotewohl 1951. Daher blieb es am Kyffhäuser bei kleineren Veränderungen, z.B. findet sich unter dem Reiterstandbild nur noch „Wilhelm I.“, der restliche Text „Dem Begründer des Reiches / Die deutschen Krieger“ wurde 1955 entfernt.

"Deutschland, einig Vaterland" hebt sich als hellere Fläche vom Refief ab, da dieser Teil bei der SED in Ungnade gefallen war.
„Deutschland, einig Vaterland“ hebt sich heute etwas heller von einem Bronzerelief ab, das Martin Wetzel im Auftrag der DDR-Führung schuf. Die zunehmende Abgrenzung der SED von Westdeutschland schlug sich auch in einem kleinen Bildersturm nieder: „Deutschland, einig Vaterland“ erschien den sozialistischen Despoten nicht mehr opportun. Sie ließen diese Zeile ihrer Nationalhymne abdecken und den Text auch nicht mehr singen. (Bild: Ulsamer)

Als die DDR-Nationalhymne ihren Text verlor

In den 1960er Jahren sollte ein Bronzerelief des Hallenser Bildhauers Martin Wetzel zum Thema „Leben am Kyffhäuser“ in der Turmhalle neue Schwerpunkte setzen. Aus den dunklen Zeiten des Feudalismus hin zum strahlenden Sozialismus, so war der Inhalt der Auftragsarbeit zu gestalten, und ganz nebenbei schlich sich auch aus der Nationalhymne der DDR die Zeile „Deutschland einig Vaterland“ in das Wandbild ein. Die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) und der Präsident der Deutschen Demokratischen Republik (DDR), Wilhelm Pieck, hatten eine eigene Nationalhymne in Auftrag gegeben, wobei Hanns Eisler 1949 die Melodie und Johannes R. Becher den Text beisteuerten. Und der Text wurde von der sozialistischen Führung durchgewinkt, obwohl bereits in der ersten Strophe ein Stolperstein enthalten war: „Auferstanden aus Ruinen und der Zukunft zugewandt, laß uns dir zum Guten dienen, Deutschland, einig Vaterland.“

Doch die auf Abgrenzung zielende SED bekam zunehmend Probleme mit „Deutschland, einig Vaterland“, und so wurde von 1972 bis zum Ende der DDR die eigene Hymne nur noch in instrumentaler Fassung gespielt. Aber was dann tun mit dem Bronzerelief im Kyffhäuser-Denkmal? Die SED-Führung wusste Rat: Die Textzeile „Deutschland, einig Vaterland“ wurde mit einem Metallstreifen abgedeckt! Zwar ist dieser dem nächsten Schritt der deutschen Geschichte glücklicherweise zum Opfer gefallen, doch bis heute ist eine hellere Stelle zu erkennen, an der sich die Abdeckung befunden hatte. So ist das nun mal, „Deutschland, einig Vaterland“ wurde durch die Wiedervereinigung wahr, und die sozialistischen Abdeckungsspezialisten verloren sich im Orkus der Geschichte – wenn man von den Ewiggestrigen absieht.

"Ein Leben ohne Bratwurst ist sicher möglich, aber sinnvoll", so ein Plakat am Ausgang der Barbarossa-Höhle.
Schnell bringt jeden dieses Plakat an der Barbarossa-Höhle wieder auf den Boden der Realität zurück und die Mythen verblassen. Um ehrlich zu sein – ich hatte nach so viel Historie und Geologie auch Hunger! (Bild: Ulsamer)

Steingewordener Mythos

Im süd-thüringischen Gräfenroda wurde in zwei Unternehmen die Massenproduktion von Gartenzwergen gestartet, doch mit dem Kaiser Wilhelm I. gewidmeten Denkmal auf dem Kyffhäuser im Norden Thüringens wurde auch ein Monument erbaut, das an bedeutsame Persönlichkeiten wie Friedrich I. Barbarossa und Wilhelm I. erinnert. Beide Kaiser schufen Staaten, die die Kleinstaaterei beendeten. Und auf beide folgten später Staatslenker, die die Einheit wieder verspielten. So ist es auch mehr als verständlich, dass Barbarossa für lange Jahrhunderte zum Mythos wurde. Er wurde zum Sinnbild für den Wunsch vieler Menschen, in einem ‚deutschen‘ Staat zu leben.

Wer die politischen Entwicklungen näher betrachtet, der wird erkennen, dass wir alles daransetzen müssen, auch in unruhigen Zeiten und trotz mannigfaltiger Widrigkeiten die durch die Wiedervereinigung 1990 zurückgewonnene nationale Einheit zu schätzen und zu pflegen. Keine Region sollte zurückfallen oder gar vom allgemeinen Fortschritt abgekoppelt werden. Das Leben und Wirken von Friedrich II. unterstreicht aber auch, dass wir den Blick über die heutigen Landesgrenzen hinaus öffnen müssen, denn auch ohne das friedliche Zusammenleben mit unseren Nachbarn gibt es keine Zukunft.

Steinerne Krone mit rötlichem Grundton auf dem Kyffhäuser-Denkmal.
Hätten nach dem Zweiten Weltkrieg nicht sowjetische Offiziere die schützende Hand über das Kyffhäuser-Denkmal gehalten, dann wäre nicht nur die steinerne Krone gestürzt, sondern auch das gesamte Monument zerstört worden. (Bild: Ulsamer)
Namen einiger der Länder, die sich zu einem deutschen Nationalstaat vereinigten.
Eingemeißelt finden sich am Kyffhäuser-Denkmal auch die Namen der deutschen Staaten, die sich unter Wilhelm I. zu einem Nationalstaat zusammenfanden. (Bild: Ulsamer)
Drei Kraniche stolzieren auf einer grünen Wiese.
Kraniche sollten natürlich nicht bei ihrer Rast gestört werden, doch auch aus einer sicheren Entfernung sind diese majestätisch einherschreitenden Vögel durchaus gut zu beobachten. Die Goldene Aue liegt im Grenzbereich von Thüringen und Sachsen-Anhalt zwischen Nordhausen und Sangerhausen. (Bild: Ulsamer)
Unzählige Kraniche rasten auf einer grünen Wiese in der thüringischen Goldenen Aue.
Wer zur richtigen Jahreszeit das Kyffhäuser-Denkmal und die Barbarossa-Höhle besucht, der sollte auch einen Abstecher in die Goldene Aue machen, wo jeweils im Frühling und Herbst zahlreiche Kraniche auf ihren Wanderungsflügen rasten. (Bild: Ulsamer)

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